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Exfreundin kommt und geht

Hallo Kevin,

gerne möchten wir versuchen näher auf Ihre Situation einzugehen.

Vorab haben wir noch ein paar Fragen und es wäre schön, wenn Sie uns dazu noch Näheres mitteilen können.

Sie schreiben, dass Sie beide ca. vier Wochen ein Paar waren. Was hat Ihnen in dieser Zeit gut gefallen, was waren die schönen Seiten der Beziehung, was haben Sie an Ihrer Freundin geschätzt? Und was hat Sie damals veranlasst, Ihrer Freundin zu mißtrauen? Sie schreiben, dass Sie sie sehr kontrolliert hätten. Das ist ja ein Hinweis, dass Sie sich damals nicht sicher gefühlt haben, ob Ihre Freundin wirklich zu Ihnen steht.

Und dann schreiben Sie weiter, Sie hätten viel für sie "investiert". Was meinen Sie genau damit?

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung!

Mit freundlichen Grüßen

Hallo Kevin,

gerne möchten wir versuchen näher auf Ihre Situation einzugehen.

Vorab haben wir noch ein paar Fragen und es wäre schön, wenn Sie uns dazu noch Näheres mitteilen können.

Sie schreiben, dass Sie beide ca. vier Wochen ein Paar waren. Was hat Ihnen in dieser Zeit gut gefallen, was waren die schönen Seiten der Beziehung, was haben Sie an Ihrer Freundin geschätzt? Und was hat Sie damals veranlasst, Ihrer Freundin zu mißtrauen? Sie schreiben, dass Sie sie sehr kontrolliert hätten. Das ist ja ein Hinweis, dass Sie sich damals nicht sicher gefühlt haben, ob Ihre Freundin wirklich zu Ihnen steht.

Und dann schreiben Sie weiter, Sie hätten viel für sie "investiert". Was meinen Sie genau damit?

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Expertenteam der AOK

Sehr geehrte Damen und Herren, 

 

vielen Dank für die Beantwortung. Das gute was ich an meiner Freundin geschätzt habe, dass man mit ihr über wirklich alles reden konnte ohne Angst haben zu müssen, dass sie etwas weitererzählt. Auch haben wir uns fast jeden Tag getroffen. Ich schätze auch ihr Selbstbewusstsein und innerliche Stärke, dass sie sich kaum etwas anmerken lässt, wenn etwas passiert ist und nach außen hin trotzdem stark bleibt. 

Mit dem Misstrauen ist so eine Sache, da haben Sie Recht. Grund dieses Misstrauens ist unsere sehr schwierige Vergangenheit. Ich habe sie im April 2020 kennengelernt, August 2020 habe ich mich dann so langsam in sie verliebt. Ich bin allerdings schüchtern und halte mich eher mehr zurück als das ich über meine Gefühle offen spreche. Mitte September noch hatte ich ihr noch nichts gesagt, dann war es allerdings zu spät... Sie lernte auf einer Feier jemand neuen kennen der sagenhafte 6 Jahre älter war als sie. (14 & 20). Dies hatte sie mir allerdings alles verschwiegen. Zur Feier hatte sie dann mit ihm auch Betäubungsmittel konsumiert, was auch da ich noch nicht wusste. Dies wurde mir dann in den folgenden Tagen durch Freunde berichtet. Natürlich war dann das Vertrauensverhältnis massiv zerstört, zumal sie mir immer sagte, es liefe nichts zwischen ihnen nachdem dann aber rauskam, dass diese schon 2 Wochen zusammen waren. Erst nachher hatte ich dies mitbekommen. Davor hat sie mir noch Telefonate mit dem einen vorgespielt, sie seien nicht zusammen, um mich in Sicherheit wiegen zu lassen. Sie selbst hat dann erst Oktober 2020 erfahren, dass ich in sie verliebt bin. 

Eskaliert ist es dann, als ich erfahren habe, dass ihr neuer Freund drogenabhängig (Cannabis) ist. Ich als damals bester Freund habe ihr dann da rausgeholfen und sie mit viel Einrede versucht davon zu überzeugen sich von ihm zu trennen. Dies schaffte sie nicht auf Eigenmacht, ich musste dann mit der unangenehmen Vor die Wahl Stellung voranschreiten und ihr die Frage stellen, entweder ich oder er. Ich wollte nicht dabei zusehen, wie sie daran kaputt geht. Daher musste sie dort wirklich raus. Sie hat sich dann für mich entschieden und sich von ihm getrennt. Sie war verletzt und enttäuscht, was ich verstehen kann. Aber im Februar 2021 dann hat sie es eingesehen, dass er eine Gefahr statt ein richtiger Freund war.

Februar 2021 fing es dann an, dass wir uns dann küssten, miteinander Nähe genossen und kuschelten. Allerdings wollte sie da erstmal keine Beziehung mehr. Sie hat es als Spaß gesehen, was aufgrund meiner Gefühle für mich allerdings ernst war. Sie wusste das. Juni 2021 war sie dann mit mir zusammengekommen, nachdem sie dann auch bei mir war. Rund 4 Wochen ging das gut, weil ich durch mein Misstrauen 2020, gedacht habe, sie ist mir nicht treu. Sie hat in diesen 4 Wochen auch nie gewollt, dass unsere Beziehung öffentlich wird, was mich schon sehr verletzt hat. Vor ihren Freunden hat sie eine Beziehung immer abgewiesen und gesagt, es gäbe keine zwischen uns. Das war noch verletzender. Ich habe sie viel kontrolliert, es wurde immer intensiver, wollte wissen was sie mit wem macht und wo sie hingeht. Schlussendlich musste sie Beiträge, welche sie auf Instagram hochladen wollte vorher durch mich prüfen lassen... Sie lernte in unserer Beziehung weiter auch neue andere männliche Personen kennen, mein Misstrauen war durch 2020 einfach zu intensiv und unkontrollierbar. 

Investiert habe ich viel, indem ich viel Schule von ihr machte, sie überall hinfuhr, Essen bezahlte, Geschenke machte und sie jetzt endlich noch von Verfahren (durch Vergangenheit Exfreund und Drogen) von der Polizei schützte. Sie hat all das nie wert geschätzt. Im Juli wurden ihr meine Kontrollen zu viel, sie fühlte sich Bedrängt und trennte sich dann. Im August und September war dann Ruhe, nun stand sie, obwohl ich fast mit ihr abgeschlossen habe, wieder vor mir. Wieder schreibten wir, trefften uns allerdings in 4 Wochen nur 1 mal und küssten uns allerdings wieder. 

Es ist ein psychisch krankhaftes und emotional nervenzerreißendes Hin und Her. Mir kommt es so vor, als spielt sie mir mir und will mich mit dem Kuss Hinhalten. Treffen kann sie sich wegen ihrer ausgeplanten Zeit wegen nicht, schreiben tut sie auch nur noch sehr selten. Nach unserer Trennung im Juli, hat sie dann im Übrigen mit jemand anderen herumgemacht, ohne Herz und Verstand. 

Da wir uns nun wieder gestritten haben, was ihre Ignoranz und Distanz sowie Hinhaltetaktiken soll, ist wieder Eiszeit in den Chats. Gestritten haben wir oft und viel, allein schon wegen meiner Kontrollen und ihrer Verhaltensweisen. Sobald sie sich an etwas nicht hielt, bin ich verbal aggressiv aus der Haut gefahren. 

Und jetzt? Ist alles weg. All das was wir erlebt und getan haben, war umsonst... Und mein Kopf kann nicht loslassen. Immer habe ich den Drang an ihr vorbeizufahren, was sich bereits in stalkerähnliche Methoden umwandelt...

 

Sehr geehrte Damen und Herren, 

 

vielen Dank für die Beantwortung. Das gute was ich an meiner Freundin geschätzt habe, dass man mit ihr über wirklich alles reden konnte ohne Angst haben zu müssen, dass sie etwas weitererzählt. Auch haben wir uns fast jeden Tag getroffen. Ich schätze auch ihr Selbstbewusstsein und innerliche Stärke, dass sie sich kaum etwas anmerken lässt, wenn etwas passiert ist und nach außen hin trotzdem stark bleibt. 

Mit dem Misstrauen ist so eine Sache, da haben Sie Recht. Grund dieses Misstrauens ist unsere sehr schwierige Vergangenheit. Ich habe sie im April 2020 kennengelernt, August 2020 habe ich mich dann so langsam in sie verliebt. Ich bin allerdings schüchtern und halte mich eher mehr zurück als das ich über meine Gefühle offen spreche. Mitte September noch hatte ich ihr noch nichts gesagt, dann war es allerdings zu spät... Sie lernte auf einer Feier jemand neuen kennen der sagenhafte 6 Jahre älter war als sie. (14 & 20). Dies hatte sie mir allerdings alles verschwiegen. Zur Feier hatte sie dann mit ihm auch Betäubungsmittel konsumiert, was auch da ich noch nicht wusste. Dies wurde mir dann in den folgenden Tagen durch Freunde berichtet. Natürlich war dann das Vertrauensverhältnis massiv zerstört, zumal sie mir immer sagte, es liefe nichts zwischen ihnen nachdem dann aber rauskam, dass diese schon 2 Wochen zusammen waren. Erst nachher hatte ich dies mitbekommen. Davor hat sie mir noch Telefonate mit dem einen vorgespielt, sie seien nicht zusammen, um mich in Sicherheit wiegen zu lassen. Sie selbst hat dann erst Oktober 2020 erfahren, dass ich in sie verliebt bin. 

Eskaliert ist es dann, als ich erfahren habe, dass ihr neuer Freund drogenabhängig (Cannabis) ist. Ich als damals bester Freund habe ihr dann da rausgeholfen und sie mit viel Einrede versucht davon zu überzeugen sich von ihm zu trennen. Dies schaffte sie nicht auf Eigenmacht, ich musste dann mit der unangenehmen Vor die Wahl Stellung voranschreiten und ihr die Frage stellen, entweder ich oder er. Ich wollte nicht dabei zusehen, wie sie daran kaputt geht. Daher musste sie dort wirklich raus. Sie hat sich dann für mich entschieden und sich von ihm getrennt. Sie war verletzt und enttäuscht, was ich verstehen kann. Aber im Februar 2021 dann hat sie es eingesehen, dass er eine Gefahr statt ein richtiger Freund war.

Februar 2021 fing es dann an, dass wir uns dann küssten, miteinander Nähe genossen und kuschelten. Allerdings wollte sie da erstmal keine Beziehung mehr. Sie hat es als Spaß gesehen, was aufgrund meiner Gefühle für mich allerdings ernst war. Sie wusste das. Juni 2021 war sie dann mit mir zusammengekommen, nachdem sie dann auch bei mir war. Rund 4 Wochen ging das gut, weil ich durch mein Misstrauen 2020, gedacht habe, sie ist mir nicht treu. Sie hat in diesen 4 Wochen auch nie gewollt, dass unsere Beziehung öffentlich wird, was mich schon sehr verletzt hat. Vor ihren Freunden hat sie eine Beziehung immer abgewiesen und gesagt, es gäbe keine zwischen uns. Das war noch verletzender. Ich habe sie viel kontrolliert, es wurde immer intensiver, wollte wissen was sie mit wem macht und wo sie hingeht. Schlussendlich musste sie Beiträge, welche sie auf Instagram hochladen wollte vorher durch mich prüfen lassen... Sie lernte in unserer Beziehung weiter auch neue andere männliche Personen kennen, mein Misstrauen war durch 2020 einfach zu intensiv und unkontrollierbar. 

Investiert habe ich viel, indem ich viel Schule von ihr machte, sie überall hinfuhr, Essen bezahlte, Geschenke machte und sie jetzt endlich noch von Verfahren (durch Vergangenheit Exfreund und Drogen) von der Polizei schützte. Sie hat all das nie wert geschätzt. Im Juli wurden ihr meine Kontrollen zu viel, sie fühlte sich Bedrängt und trennte sich dann. Im August und September war dann Ruhe, nun stand sie, obwohl ich fast mit ihr abgeschlossen habe, wieder vor mir. Wieder schreibten wir, trefften uns allerdings in 4 Wochen nur 1 mal und küssten uns allerdings wieder. 

Es ist ein psychisch krankhaftes und emotional nervenzerreißendes Hin und Her. Mir kommt es so vor, als spielt sie mir mir und will mich mit dem Kuss Hinhalten. Treffen kann sie sich wegen ihrer ausgeplanten Zeit wegen nicht, schreiben tut sie auch nur noch sehr selten. Nach unserer Trennung im Juli, hat sie dann im Übrigen mit jemand anderen herumgemacht, ohne Herz und Verstand. 

Da wir uns nun wieder gestritten haben, was ihre Ignoranz und Distanz sowie Hinhaltetaktiken soll, ist wieder Eiszeit in den Chats. Gestritten haben wir oft und viel, allein schon wegen meiner Kontrollen und ihrer Verhaltensweisen. Sobald sie sich an etwas nicht hielt, bin ich verbal aggressiv aus der Haut gefahren. 

Und jetzt? Ist alles weg. All das was wir erlebt und getan haben, war umsonst... Und mein Kopf kann nicht loslassen. Immer habe ich den Drang an ihr vorbeizufahren, was sich bereits in stalkerähnliche Methoden umwandelt...

 

Hallo Kevin,

vielen Dank für die weiteren Informationen!

Wenn wir Sie richtig verstehen, dann waren die letzten eineinhalb Jahre, seitdem Sie beide sich kennen, von vielen Aufs und Abs geprägt, vor allem aber viel Frust und Unsicherheit. Und auch wenn Ihnen Ihre Freundin - oder Ex-Freundin - so stark und selbstbewußt vorkommt beziehen Sie bitte ein, dass sie erst dreizehn Jahre als war, als Sie beide sich kennenlernten. Nun ist sie 14 oder vielleicht auch 15 Jahre alt, also in einem Alter, in dem man sich ausprobiert, experimentiert, verliebt, aber auch leicht wieder löst und viele neue Erfahrungen sammeln möchte.

Wir können gut nachvollziehen, dass Sie - eben weil Sie sich verliebt haben - sehr unter dieser unsteten und ungewissen Situation leiden. Wir denken aber auch, dass Ihre Freundin den Beziehungswünschen, die Sie an sie stellen, noch gar nicht gewachsen ist. Sie können nicht etwas erzwingen wollen, was gar nicht da ist. Offenbar ist sie noch nicht bereit, sich auf eine verbindliche Beziehung einlassen zu wollen, was aber nicht heißt, dass sie Sie nicht mag oder nicht anziehend findet. Vielleicht ist sie hin und gerissen zwischen dem Wunsch, von Ihnen geliebt zu werden und gleichzeitig auch Anerkennung und Aufmerksamkeit durch andere Männer zu erfahren. Oder anders formuliert: die Beziehung kann in so einer Ausgangslage nicht die nötigen Voraussetzungen erfüllen, damit es Ihnen gut geht und Ihre Bedürfnisse erfüllt werden. 

Daher möchten wir Ihnen raten, zu versuchen, sich abzunabeln und die Distanz zu suchen. Auch wenn es schwer fällt. Versuchen Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die Dinge, die Aktivitäten, auf die Menschen zu richten, die Ihnen gut tun, bei denen Sie sich wohl fühlen, bei denen Sie Bestätigung erleben.

Sie werden neue positive Erfahrungen sammeln und auch andere junge Frauen kennen lernen, in die Sie sich verlieben und bei denen Sie ein Echo finden werden. Geben Sie diesen neuen Erfahrungen in Ihrem Leben eine Chance!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Expertenteam der AOK

Hallo Kevin,

vielen Dank für die weiteren Informationen!

Wenn wir Sie richtig verstehen, dann waren die letzten eineinhalb Jahre, seitdem Sie beide sich kennen, von vielen Aufs und Abs geprägt, vor allem aber viel Frust und Unsicherheit. Und auch wenn Ihnen Ihre Freundin - oder Ex-Freundin - so stark und selbstbewußt vorkommt beziehen Sie bitte ein, dass sie erst dreizehn Jahre als war, als Sie beide sich kennenlernten. Nun ist sie 14 oder vielleicht auch 15 Jahre alt, also in einem Alter, in dem man sich ausprobiert, experimentiert, verliebt, aber auch leicht wieder löst und viele neue Erfahrungen sammeln möchte.

Wir können gut nachvollziehen, dass Sie - eben weil Sie sich verliebt haben - sehr unter dieser unsteten und ungewissen Situation leiden. Wir denken aber auch, dass Ihre Freundin den Beziehungswünschen, die Sie an sie stellen, noch gar nicht gewachsen ist. Sie können nicht etwas erzwingen wollen, was gar nicht da ist. Offenbar ist sie noch nicht bereit, sich auf eine verbindliche Beziehung einlassen zu wollen, was aber nicht heißt, dass sie Sie nicht mag oder nicht anziehend findet. Vielleicht ist sie hin und gerissen zwischen dem Wunsch, von Ihnen geliebt zu werden und gleichzeitig auch Anerkennung und Aufmerksamkeit durch andere Männer zu erfahren. Oder anders formuliert: die Beziehung kann in so einer Ausgangslage nicht die nötigen Voraussetzungen erfüllen, damit es Ihnen gut geht und Ihre Bedürfnisse erfüllt werden. 

Daher möchten wir Ihnen raten, zu versuchen, sich abzunabeln und die Distanz zu suchen. Auch wenn es schwer fällt. Versuchen Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die Dinge, die Aktivitäten, auf die Menschen zu richten, die Ihnen gut tun, bei denen Sie sich wohl fühlen, bei denen Sie Bestätigung erleben.

Sie werden neue positive Erfahrungen sammeln und auch andere junge Frauen kennen lernen, in die Sie sich verlieben und bei denen Sie ein Echo finden werden. Geben Sie diesen neuen Erfahrungen in Ihrem Leben eine Chance!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Expertenteam der AOK

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