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Erster Entzug

Ich selbst schaue hier in dieses Forum um mich u beruhigen und zu lesen wie´s anderen ergeht die mit dem Rauchen aufhören.

Heute ist erst mein 5. rauchfreier Tag - der Weg bis hier war für mich sehr hart. Ich benutze auch keine Nikotinpflaster-/Kaugummies etc,...

Habe mit 13 Jahren angefangen zu rauchen - erschreckend, dass das mittlerweile 21 Jahre her ist,...und ich habe alleine schon bei dem Gedanken mit Rauchen aufhören schon Entzugserscheinungen verspürt.

Oft kommt die Frage : Warum hörst Du auf?

Ich bin alleinerziehende Mama von 2 Jungs (7 und 11 Jahre). Ich lebe zwar mit meinem Partner zusammen aber er ist nicht der Vater der Kids. In mir kam die Frage auf, wenn ich nun durch diese scheiss Qualmerei krank werde und nicht mehr für meine Kinder da sein kann, und sie nicht aufwachsen zu sehen....wer dann ?? Also ich bin es meinen Kindern schuldig mit dem Rauchen aufzuhören um nicht zusätzlichen Risiken von Erkrankungen ausgesetzt zu sein.

Also auf die Frage warum ich aufhöEs gibt keinen vernünftigen Grund zu Rauchen - aber Tausende Gründe es nicht zu tun.

Es ist erst mein 5 Tag ohne Zigarette und jeden Morgen denke ich es wird besser,.....aber der Tag zieht sich. Ich lenke mich mit allem möglichen ab,schiebe mit ständig was zu Essen in den Mund (habe mir für´s Geschäft Karotten-Sticks gerichtet) und rege mich darüber auf, dass sich meine Gedanken den ganzen Tag ums Rauchen drehen,....und hoffe dass das bald nachlässt. Die ersten beiden Nächte waren auch sehr schlimm, bin ständig aufgewacht und hatte Schweißausbrüche,.... Ach undenkbar war auch für mich den Tag ohne Kaffee mit Zigarette anzufangen - funktioniert aber erstaunlicherweise gut. Den Kaffee trink ich aber trotzdem, nur nicht mehr auf dem Balkon :-) und er schmeckt sogar viel besser!!

Moin ?????,

das was Du da beschrieben hast, kenne ich noch zur Genüge aus meinen Anfangszeiten.

Die Zeit will nicht vergehen, Minuten dehnen sich zu Stunden aus, man ist wattig im Kopf, weiß nicht so richtig  mit sich was anzufangen, ist unzufrieden und ungerecht, leicht reizbar und steht auch sonst so ziemlich neben sich..

 

Nachts nicht richtig schlafen können, vom Rauchen/ Zigaretten intensiv träumen und schweißgebadet aufwachen. und essen, essen, essen...

 

Das sind alles Symptome, die gerade in den ersten drei Wochen auftreten können, dann aber relativ schnell nachlassen.

 

Was bleibt, und das noch für einige Zeit, sind die Verhaltensmuster, die einem immer wieder dazu verleiten wollen, nun endlich eine zu rauchen. 

 

Diesen Situationen muss man widerstehen: ehrlich gesagt, mit Nikotinpflastern, -kaugummis oder -Tropfen geht es einfacher. Ohne gejht natürlich auch, ist dafür härter.

 

Wenn solche Sitiationen auf Dich zukommen, dann musst Du versuchen, diesen auszuweichen. Man nennt das die Situation verlassen.

 

Aber das wirst du mittlerweilesicherlich in Erfahrung gerbacht haben, Du hast ja hier schon eifrig im Forum rumgestöbert. Und das ist auch in Ordnung so. Information ist alles!!!

 

Setz Dich mit Deiner Sucht auseinander und probiere doch einfach mal so etwas, wie einen "Notfallkoffer" für Dich zu basteln.

Im Übrigen: Gemüse ist immer gesund, versuche neben Karotten z.B. auch geschnittene Kohlrabi. Strohhalm hilft auch usw.

 

Ach ja und Sonnenblume hatte bereits in 2011 gepostet, ist also mittlerweile über zwei Jahre meines Wissens erfolgreich rauchfrei.

 

Ich denke, dass Dich im Laufe des Tages noch mehr Postings erreichen werden, ist zwar im Moment ziemlich still hier, aber wir haben hier auch schon lebhaftere Tage erlebt.

 

Herzlich wollkommen also hier im NMR Forum deiner Krankenkasse und meld dich bald mal wieder. (Wer schreibt, der bleibt!!!)

 

Grüsli

Wolfgang 304 c*

 

Hallo,

auf jeden Fall gibt es genug Gründe nicht mehr zu rauchen.Aber auch genauso viele Stolperfallen. Deswegen bleib stark und gelassen. Ich nehmen Klümpchen und eine Suchtattake zu überstehen.

 

 

Grüsse aus dem Pott Holger c22

 

hej!

ja nochmal willkommen im forum!

ihrgendwie gehen die beiträge heute durcheinander!

bereits jetzt nach 5 tagen siehst du die vorteile des nmr... dein kaffee schmeckt besser!

ich denke, in den nächsten tagen wird sich das noch verstärken.

denn dein geruchs-und geschmackssinn ist das erste, was sich nach dem rauchstopp verbessert.

grüssli

roger

Hallöchen,

Danke für Eure Antworten, hab mich sehr gefreut !!

6. Tag rauchfrei ;-.) heute geht´s mir besser, muss auch nicht die ganze Zeit etwas knabbern,...aber es nervt mich total dieser permanente Gedanke an Zigaretten,....morgens Augen auf, an was denke ich?....oh nein dass will ich nicht mehr -raus aus meinem Kopf!! Nachmittags so gegen 16/17 Uhr kommt nochmal ne schlimme Phase -ein ganz großer Drang zu rauchen, dann würds mir besser gehen. Meine Gedanken machen mich schier verrückt, werd total unruhig, zickig und ein Druck auf der Brust-diesen Zustand auszuhalten ist wie eine Folter und die Ungewissheit wielange der Zustand noch anhält - da es ja bei jedem unterschiedlich ist.

Nur hat das hier mit meinem Namen nicht so ganz geklappt wie ich das wollte,...Das Thema sollte heissen : Rauchentwöhnung!! Das hier zu ändern ist anscheinend nicht möglich....hm

Liebe Grüße von

DANI

Hallo Dani,

 

wenn das NMR sich anfühlt wie Folter, muß man das nicht unbedingt so aushalten. Ich beobachte seit Jahren, dass vor allem Neulinge strikt gegen den Einsatz von Hilfsmitteln sind. Ich habe deshalb in vielen Statements rauf und runter erklärt, warum der Einsatz von Nikotinersatzprodukten nicht nur von mir sondern auch von den meisten Fachleuten empfohlen wird.

 

Einiges dazu können Sie rechts oben in unserer Tag Cloud (Wortwolke) unter dem Stichwort 'nikotinersatz' nachlesen. Da hier im Forum sich noch einige 'Paulusse' rumtreiben, die vorher 'Saulusse' waren, werden Sie auch auf kritische Fragen hierzu immer eine Antwort bekommen.

 

Freundliche Grüße vom AOK-Experten Klaus Zytar

Hallo,

auf jeden Fall erstmal herzlich Willkommen. So ganz langsam wird alles besser werden. Nicht aufgeben.

 

Grüsse aus den Pott

Holger c23

Guten MOrgen,

vielen Dank für die Aufmunterung, heute klappt´s auch schon ein bißchen besser. Die "Rauch"-Gedanken sind zwar noch oft da, aber es wir weniger :-)

Schönes Wochenende

 

Hey Dani,

heute ist Tag 8?

Super, dass du es angefangen hast und jetzt auch schon die erste Woche rum ist. Ich tus auch ohne Ersatzstoffe. Ich weiß, die Experten warnen davor aber mich ekelt es vor dem Kaugummizeugs und ich bin allergisch auf die meisten Kleber. Also schmöker ich auch nach fast 7 Wochen immernoch brav meine Möhren und fasse jede Nikotinattacke als Herausforderung auf.

 

Die Rauch-Gedanken werden weniger werden und auch nicht mehr so deutlich sein, hab Geduld! Was du 21 Jahre durchgezogen hast, braucht eine Weile zum abgewöhnen. Die Zeit müssen wir uns geben!

 

lg Nebelmel

hej, n´abend und ein extra hej an Dani für outing deines namens!

ich finde es mittlerweile ausserordentlich merkwürdig, wenn man sich jahrzehntelang mindestens 4000 giftstoffe täglich, ja stündlich, über die mundschleimhäute in den hals und anschliessend in die lunge gezogen hat... und sich jetzt darüber auslässt, warum man den entzug ohne hilfsmittel will... bzw. warum hilfsmittel ´eklig´ (zigaretten nicht?)  sind ... und die haut angreifen... oh man!

gerade eben sagt mir meine muse .... das ich jetzt die finger von der tastatur lassen soll!...ich könnte mich verschreiben! ... recht hat sie!

grüssli

roger

 

 

Hallo Roger,

 

ich möchte Sie ein Stück weit ergänzen, bevor Sie (was ja neulich mal vorkam) einen falschen Eindruck hinterlassen:

 

Ich (und Sie ja auch) empfehle Nikotinersatzprodukte nicht schematisch von vornherein! Ich denke, dass Sie das auch so sehen und niemand das Gefühl hat, er sei hier weniger gelitten, wenn er 'ohne' mitmacht.

 

Wer dabei nicht über Gebühr klagt (wobei es hier sicherlich eine gewisse Bandbreite gibt), bekommt es ebenfalls nicht 'angeboten' (die Erwähnung, dass es sowas gibt, bleibt davon unberührt). Bestes Beispiel hierfür ist Abenteurer Peter, der so 'klaglos' ohne jegliche Hilfsmittel entzog, dass er mir erst über seine Parabeln wirklich auffiel.

 

Erst, wenn jemand hier schreibt, dass er ziemlich leidet, so dass die Gefahr eines Rückfalls im Raum steht, bekommt er von meiner Seite einen nachdrücklichen Hinweis, dass diese Hilfsmittel ihren Sinn haben. Beispiel hierfür ist Angelika (wolke48), die allerdings nicht auf mich gehört und es dennoch geschafft hat (wofür ich keinen Pfifferling gewettet hätte).

 

Deshalb sollte dies keine 'Weltanschauungsfrage' werden. Wichtig ist allerdings, dass unrichtige Vorstellungen oder Befürchtungen hinsichtlich der Nikotinersatzprodukte richtiggestellt werden. Ich werde deshalb immer bei Bedarf meine 'Gebetsmühle' anstellen. Wer nicht drauf hört, trifft eine freie Entscheidung, hat manchmal sogar recht und ist im umgekehrten Fall um eine Erfahrung reicher.

 

Ein angehender 'John Wayne', der sich hier einbringt ist allemal wertvoller als ein kurz Nektar saugender schön anzusehender Falter, der uns freundlich zuwinkend sogleich in der Ferne verschwindet.

 

Freundliche Grüße vom AOK-Experten Klaus Zytar

hej und danke Herr Zytar!!

mir ging es in der hauptsache darum, das man 4000 giftstoffe in einer echten kippe, jahrzehntelang konsumiert, nicht gegen ein nikotinpflaster oder die ekelhaftigkeit eines nikotinkaugummis stellen stellen kann.

egal, ob man nikotinersatzprodukte nimmt oder nicht..ich finde, da stimmen die verhältnisse nicht mehr!

so ein kaugummi, nur als beispiel, hat weit weniger giftstoffe in sich als eine dieser echten tabakkippen.

na ja ... grüssli

roger

Hallo Roger,

 

Sie hätten selbstverständlich recht - wenn, ja wenn jemand genauso argumentiert hätte.

 

Ich kann aber (jedenfalls in diesem Thread) nichts dazu finden. Zwar hat Nebelfrei-Melanie erwähnt, dass sie sich vor Nikotinkaugummis ekelt (und allergisch gegen Pflaster ist) aber sie hat sich nicht beklagt und behilft sich anscheinend mit Möhren, was man aus meiner Sicht als 'Geschmackssache' so stehen lassen kann (sie hat ja nichts Falsches behauptet oder von Nikotinersatzprodukten abgeraten). Und der eigentlichen Threadstarterin scheint es momentan ja ebenfalls besser zu gehen.

 

Es gibt deshalb meines Erachtens derzeit keinen Grund den Kopf zu schütteln und damit möglicherweise den Eindruck zu erwecken, man würde etwas falsch machen. Was habe ich bei wolke48 den Kopf geschüttelt - und bin widerlegt worden.

 

Deshalb: im Zweifelsfall jeden erstmal auf seinem eigenen Weg unterstützen, Alternativen gfs. sachlich aufzeigen und abwarten, wie sich die Dinge entwickeln.

 

Freundliche Grüße vom AOK-Experten Klaus Zytar

Nabend......:-)

erstmal herzlich Willkommen hier im Forum und Respekt das du den Schritt gemacht hast .Es wird dir von Tag zu Tag besser gehen .

Ich bin nun knapp über 8 Monate Rauchfrei,und es geht mir richtig gut .Ich bin so froh das ich den Weg gegangen .Klar die ersten Tage war es echt schwer ...habe auch ohne Hilfsmittel aufgehört.

Und dann die ganzen gewohnten Situationen wo man sonst immer geraucht hat ...da muss man schauen das man stattdessen was anderes macht...und sich immer wieder vor Augen halten das das Nikotinmonster nicht siegen darf.

 

Viel Erfolg wünsch ich dir

Nicky

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