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Problem Gefühle zu zeigen

Hallo, 

 

Ich habe Probleme damit Gefühle zu zeigen in meiner Beziehung. Ich bin 29 Jahre alt mein freund ist 1 Jahr jünger.wir sind seit 1,5 Jahren zusammen. Das erste halbe Jahr haben wir uns super verstanden. Konnten auf einander eingehen, Kompromisse schließen bei Unstimmigkeiten, Fehler einsehen und sich dafür entschuldigen... Es hat jedoch sehr lange gedauert bis ich ich liebe dich aussprechen konnte. 8 Monate. Ich war am Anfang total unsicher was die Gefühle angeht eigentlich war ich mir unbewusst sicher das es der richtige ist weil einfach alles irgendwie anders war mit ihm, aber ich war trotzdem unsicher weil diese schmetterlinge im Bauch nicht so da waren wie ich es erwartet und mir gewünscht habe. Wir sind nach 2 Wochen zusammen gekommen aber die erwarteten Gefühle die man körperlich spürt wenn man verliebt ist waren nicht so da. Obwohl ich wusste das da Gefühle sind und ich ihn liebe konnte ich es erst nach 8 monaten aussprechen weil ich da erst das erste Mal dieses Gefühl richtig stark gespürt hab. Er war von Anfang an verknallt und und hat mich schon nach 3 Monaten geliebt. Das hat mich natürlich etwas unter Druck gesetzt und nach 6 Monaten hat er auch Druck deswegen gemacht.

 

Naja jedenfalls ich bin allgemein so ein verhaltener Mensch was Gefühle zeigen angeht allgemein und auch in früheren Beziehungen. Wahrscheinlich weil ich es von zu Hause nicht anders kenne.meine Familie ist eher ruhig und bei uns wird nicht über Gefühle gesprochen und werden nicht gezeigt. Obwohl ich ein sehr sensibler Mensch bin.

 

 Mein Problem ist das nach dem ersten halben Jahr die rosa Brille weg war und die fehler des andern zum Vorschein kommen seit dem streiten wir sehr oft weil auch viele probleme dazu gekommen sind und wir es nicht mehr schaffen vernünftig zu reden und probleme zu klären. Wir fangen sofort an zu streiten Vorwürfe zu machen und den Fehler bei dem andern zu suchen. Wobei ich sagen muss das er immer den ersten Schritt auf mich zu macht er macht Kompromisse er will sich immer zuerst versöhnen er sagt mir nette Worte.

 

Mir fällt es Sehr schwer auf ihn zu zugehen nicht nur im Streit auch so. Ich kann sehr schlecht mit kritig umgehen und sehr schlecht Fehler zu geben.obwohl ich weiß das es mein Fehler war. Ich kann meine Fehler zugeben ohne Probleme vor meinen Freunden aber leider nicht vor ihm.. Das bringt ihn zur Weißglut manchmal. Ich sage sehr selten zuerst ich liebe dich und küsse ihn selten zuerst und komme in vielen hinsichten von selber auf ihn zu. Das gibt ihm das Gefühl nicht geliebt zu werden obwohl er auch ein sensibler Mensch ist und viel Bestätigung braucht.

 

Zum Hintergrundwissen, er hat ein Alkohol problem was mit der zeit schlimmer geworden ist. Kommt aus schwierigen Verhältnissen. Ausbildung nicht abgeschlossen, hat Umschulung angefangen seit wir zusammen sind, durch Alkohol Umschulung verloren seitdem arbeitslos schon halbes Jahr. 

 

Für mich ist es sehr schwierig mit seinem alkoholproblem weil er mich dadurch sehr oft belogen verletzt und enttäuscht hat. Dazu kommt das er seine Zukunft quasi versaut hat wegen der abgebrochenen Umschulung, das er seit wir zusammen sind immer kein Geld hat und auch noch Schulden da sind. Dadurch hab ich mich natürlich etwas verschlossen und vergesse das alles was passiert ist nicht so einfach. Er sagt in dee6 Zeit wo er nicht getrunken hat, hat er sich bei allem mühe gegeben hat alles6 gemacht um sich zu ändern aber es hätte nichts gebracht weil ich genauso scheiße zu ihm geblieben bin. Womit er eigentlich recht hat. Er sagt mir ständig ich muss mich ändern und was ich ändern soll und das ich es garnicht versuche.

 

Ich kann mich einfach nicht dazu überwinden und aus mir rauskommen. Er erwartet ganz einfache Sachen die eigendlich normal sein müssten in einer Beziehung, das ich Fehler zu gebe das ich ihn zuerst von selber küssen möchte das ich mal paar nette Worte sage zu ihm.

 

Ich weiß nicht warum es so bei mir ist und was ich tun kann dagegen

Hallo Wölkchen,

willkommen im Forum! Die Lage in Ihrer Beziehung ist sehr komplex und wir möchten zuerst einige Nachfragen stellen, um konkreter auf Sie eingehen zu können. 

Sie schreiben, dass Sie beide nunmehr seit 1,5 Jahren ein Paar sind. Leben Sie beide auch zusammen? Wie gestalten Sie beide die gemeinsame Zeit, wie haben Sie sich die Partnerschaft "eingerichtet", also gibt es gemeinsame Interessen und Dinge, bei denen Sie beide sich gut verstehen? 

Teilen Sie auch den Alltag miteinander und wie klappt das? Wie würden Sie sich beide als Team beurteilen? Was würde jemand, der von außen auf Ihre Beziehung guckt, sagen: wo liegen die Stärken, was verbindet Sie beide?

Was gefällt Ihnen an Ihrem Partner so sehr, dass Sie darauf nicht (mehr) verzichten möchten? Was ist für Sie das Besondere an ihm als Mensch?

Und wissen Sie, ob er wegen seines Alkoholproblems professionelle Hilfe in Anspruch genommen hat? Oder was er ansonsten bisher unternommen hat; gab es Versuche, den Alkoholkonsum zu reduzieren oder ganz abstinent zu leben? Hat er Kontakt zu einer Selbsthilfegruppe?

Sie sehen, Fragen über Fragen. Es wäre schön, wenn Sie darauf in Ruhe näher eingehen könnten.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Expertenteam der AOK

Hallo Wölkchen,

willkommen hier im Forum! Die Lage in Ihrer Beziehung ist sehr komplex und wir möchten zuerst einige Nachfragen stellen, um konkreter auf Sie eingehen zu können. 

Sie schreiben, dass Sie beide nunmehr seit 1,5 Jahren ein Paar sind. Leben Sie beide auch zusammen? Wie gestalten Sie beide die gemeinsame Zeit, wie haben Sie sich die Partnerschaft "eingerichtet", also gibt es gemeinsame Interessen und Dinge, bei denen Sie beide sich gut verstehen? 

Teilen Sie auch den Alltag miteinander und wie klappt das? Wie würden Sie sich beide als Team beurteilen? Was würde jemand, der von außen auf Ihre Beziehung guckt, sagen: wo liegen die Stärken, was verbindet Sie beide?

Was gefällt Ihnen an Ihrem Partner so sehr, dass Sie darauf nicht (mehr) verzichten möchten? Was ist für Sie das Besondere an ihm als Mensch?

Und wissen Sie, ob er wegen seines Alkoholproblems professionelle Hilfe in Anspruch genommen hat? Oder was er ansonsten bisher unternommen hat; gab es Versuche, den Alkoholkonsum zu reduzieren oder ganz abstinent zu leben? Hat er Kontakt zu einer Selbsthilfegruppe?

Sie sehen, Fragen über Fragen. Es wäre schön, wenn Sie darauf in Ruhe näher eingehen könnten.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Expertenteam der AOK

Hallo, 

Nein wir leben nicht zusammen ich wohne mit meinen Eltern in einem Haus und er in einer wg 30 km entfernt. Wir sehen uns hauptsächlich am Wochenende und ein zwei Tage unter der Woche. Seitdem er arbeitslos ist sehen wir uns öfter also die letzten Monate sind wir hauptsächlich bei mir. Allgemein Unternehmen wir gerne irgendwelche Sachen gehen gerne ins Kino oder was essen oder Therme, also haben schon gemeinsame Interessen. Leider können wir es nicht so oft machen da sein Geld Anfang des Monats schon meist weg ist. Das heißt einmal im Monat unternehmen wir was und den Rest der zeit verbringen wir zu Hause.

Wenn wir längere Zeit am Stück zusammen verbringen teilen wir auch den Alltag miteinander, allgemein klappt es ganz gut aber mit der Zeit fängt man an sich über Kleinigkeiten zu streiten oder reagiert gereizt oder genervt. Wir wünschen uns beide ein Team zu sein, allerdings ist es so das wir oft gegen einander arbeiten. Kritik am Partner wir oft mit gegenkritik abgewehrt von beiden Seiten.

Die Stärken unsere Beziehung und was uns verbindet ist das wir beide sehr ähnlich sind, wir sind beide sehr sensibel, sind gutmütig anderen gegenüber, können über alles miteinander reden.

Mir gefällt sein Charakter seine Art wie er ist  Als wir uns kennen gelernt haben dachte er ist perfekt für mich.er hat alles das was ich mir bei einem Mann gewünscht hab. Er ist liebevoll, er zeigt mir seine Gefühle er sagt mir oft tolle Dinge er gibt mir das Gefühl Ich bin die einzige für ihn, er gibt sich mühe für mich, er macht oft kleine Überraschungen, er geht auf mich zu im Streit um sich zu versöhnen, er macht immer den ersten Schritt. Er lässt sich aber auch nicht alles von mir gefallen was ich gut finde aber es nicht gewohnt bin von meinen vorherigen Beziehungen. Das besondere an ihm ist das er sehr gerecht ist also das ist ihm sehr wichtig. Er ist auch sehr sozial und hilfsbereit er hilft immer wenn jemand Hilfe braucht er ist immer für andere da er gönnt anderen gutes anstatt neidisch zu sein.

Wegen des Alkoholkonsums war er bis jetzt immer nur in der entzugsklinik hat da bei den gruppensitzungen und Psychologen Gesprächen und sowas mit gemacht und dann nach 1 woche wieder nach Hause. Ansonsten  hat er seit 1jahr versucht Abstinent zu leben aber immer wieder Rückfalle und6 in letzter Zeit sehr häufig. Vor über 1 Monat hat er angefangen eine Selbsthilfe Gruppe zu besuchen aber durch 2 Rückfalle war er  die letzten Wochen nicht mehr da. Er möchte aber eine Therapie machen und hat Antrag schon bewilligt bekommen.

Hallo Wölkchen,

danke für die weiteren Informationen!

Das Alkoholproblem ist Ihres Freundes ist aus unserer Sicht eine schwere Belastung für Sie beide und die Beziehung zueinander. Daher möchten wir Sie und Ihren Freund sehr bestärken, dass er die bewilligte Therapie antritt, um somit dauerhafte Stärkung zu bekommen. Und dabei wird er auch Ihre Unterstützung brauchen, Ihren Zuspruch und dass Sie zu ihm stehen!

Die Therapie kann auch den Anstoß geben, das eigene Leben wieder in die Hand zu nehmen, evt. Schule nachzuholen oder sich in Ausbildung zu begeben.

Haben Sie schon mal überlegt, sich ebenfalls Unterstützung zu holen? Es gibt Selbsthilfegruppen für Angehörige von alkoholkranken Menschen und wir können uns vorstellen, dass Sie davon sehr profitieren könnten. Der Austausch mit anderen Betroffenen, sei es Partnerinnen oder Partner oder Verwandte von Alkoholikern, das Sprechen über die erlebten Enttäuschungen, aber auch die Stärkung des eigenen Selbst können Mut und Zuversicht für die Zukunft geben. Und Sie werden sicherer werden, auch Ihre eigenen Gefühle, Wünsche und Bedürfnisse zu vertreten.

Was meinen Sie dazu?

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Expertenteam der AOK

 Hallo, ja ich habe schon darüber nachgedacht  eine Selbsthilfegruppe für angehörige zu besuchen. Ich denke es auch es würde mir helfen mich mit anderen auszutauschen. Aber ich habe bis jetzt noch nicht den Mut dazu gefunden, da es mich viel Überwindung kostet darüber zureden,da es mich so stark belastet. Ich weiß nicht ob das reicht, ob ich dann wieder normal sein kann und wieder Gefühle zeigen, weil ich das nicht vergessen kann was er mir quasi damit angetan hat. Ich habe zwar das alles verziehen aber vergessen kann ich es nicht. Es ist schwer wenn man selber ehrlich ist keine scheiße baut und der Partner aber ganze zeit mist macht dich verletzt enttäuscht und belügt (wegen Alkohol), dann es auszublenden und liebevoll zu sein und zu zeigen das man den anderen liebt.

Hallo Wölkchen,

natürlich braucht es Mut, sich den eigenen Gefühlen zu stellen und das Erlebte aufzuarbeiten! Doch es weiter "in sich schmoren" zu lassen ist auch keine weiterführende Lösung, das haben Sie ja gemerkt. Die negativen Gefühle wie Enttäuschung, Traurigkeit und Wut und der erlebte Vertrauensbruch belasten ja auch in der Zukunft, obwohl Sie Ihrem Freund sein Verhalten verziehen haben.

Aus unserer Sicht hilft da nur, ein umfassendes Bild davon zu gewinnen, was eine Alkoholkrankheit in all ihren Auswirkungen bedeutet und wie man sich als Angehöriger hierzu professionell verhalten und damit umgehen kann. Und dafür ist eine Selbsthilfegruppe ein guter Ort, wo Sie viel Verständnis und Entlastung erfahren könnten. Und Sie entscheiden, in wie weit Sie sich öffnen und Ihre Erlebnisse mitteilen möchten. Gucken Sie sich doch erst einmal eine Gruppe an, quasi als "Schnuppertermin". Und entscheiden dann in Ruhe für sich weiter, ob Sie sich da näher einbringen mögen. Schritt für Schritt.

Wir drücken Ihnen die Daumen und berichten Sie doch gerne wieder hier im Forum!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Expertenteam der AOK

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