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Relax-Hacks

Kuscheln & Schmusen, nichts ist gesünder

Wissenschaftler empfehlen mindestens 15 Minuten Schmusen am Tag und wer will sich schon gegen die Wissenschaft stellen? Sie können Ihre Kuschelzeit natürlich weit über die Mindestdauer ausdehnen, es gibt kaum etwas Gesünderes. Ihr Körper schüttet dann nämlich jede Menge Glückshormone aus, was eine beruhigende Wirkung hat. Das haben Sie aber sicher auch selbst schon mal erlebt. Also los, ran an Ihren Kuschelpartner oder die Schmusepartnerin. Wenn Sie solo sind, können Sie auch einfach gute Freunde mal in den Arm nehmen oder Sie knuddeln Eltern, Teddys oder Haustiere.

Einfach das Dritte Auge massieren

Wie, Drittes Auge? Haben Sie nicht? Glaubt man dem Hinduismus, hat das jeder. Hilfreich ist es angeblich, wenn Sie mal ganz schnell Entspannung brauchen. Massieren Sie einfach für zehn Sekunden mit kreisenden Bewegungen die Stelle zwischen den Augenbrauen. Wiederholen Sie das Ganze dann fünfmal und nehmen Sie am besten den Mittelfinger dazu, der ist sensibler als der Zeigefinger. Das ist eine Form der Akupressur, eine alte japanische Massagetechnik, die stresssenkend wirken kann. Klingt vielleicht ein bisschen esoterisch, aber warum nicht ausprobieren?

Kopf frei dank Grübelstopp

Ständig kreisen Ihre Gedanken um Probleme, unerfüllte Aufgaben oder unschöne Erlebnisse? Dann setzen Sie dem Ganzen ein bewusstes STOPP! Denn zu viel Grübeln kann auf Dauer krank machen. Der Grübelstopp kann helfen, von negativen Gedanken wegzukommen und ist deswegen eine wichtige Übung für das seelische Gleichgewicht - aber er muss geübt werden. Wenn Sie merken, dass Sie wieder in Ihren Grübeleien stecken, dann setzen Sie sich einen bewussten Stopp: Stellen Sie sich ganz deutlich ein großes rotes Stoppschild vor oder atmen Sie tief durch und sagen Sie einmal laut STOPP! Wichtig ist, dass Sie auch innerlich den festen Entschluss gefasst haben, das Grübeln zu beenden und Ihre Aufmerksamkeit auf nützliche Aspekte des Hier und Jetzt zu richten. Klappt nicht sofort? Dann probieren Sie es nochmal. Übung macht den Meister.

Weniger vornehmen, mehr entspannen

Haben Sie kurz Zeit? Ja? Schön! Wir neigen ja manchmal dazu, unseren Tag auf die Minute genau zu takten. Das sieht im Terminkalender sehr hübsch und geordnet aus, kann aber auch leicht zu Stress führen. Klar, ein bisschen Organisation muss schon sein, aber Zeitmanager empfehlen, nicht mehr als 60 Prozent des Tages zu verplanen. Für Familien sollten es sogar nicht mehr als 50 Prozent sein. So haben Sie Ihre Termine im Griff, ohne sich zu überfordern. Und wenn am Ende ein paar Stunden ohne Aufgabe übrig bleiben? Füße hoch und entspannen! Schließlich ist es Ihre Zeit.

Durchschlafen mit Baby - eine Frage der Schicht

Junge Eltern kennen das: Schlafmangel! Wenn der Nachwuchs nachts mopsfidel ist, wächst der Wunsch, endlich mal wieder durchzuschlafen. Das ist völlig normal. Frisch gebackene Eltern, die mal wieder ihre Energiereserven auffüllen wollen, sollten deswegen ein "Schichtsystem" einführen. Einigen Sie sich doch einfach darauf, dass einer am Wochenende die Frühschicht übernimmt und der andere dafür im Bett bleiben darf. Und wenn selbst die besten Ohrstöpsel nicht für ausreichend Ruhe sorgen? Dann übernachtet ein Elternteil doch einfach mal wieder bei alten Freunden oder im Hotel.

Eine schöne List(e) gegen den Stress

Das Leben ist schön! Auch wenn es manchmal Momente gibt, in denen wir das vergessen. Die Chefin, das Auto ist kaputt und der Hund hat Mumps. Aber so ist es ja zum Glück nicht jeden Tag. Wenn mal wieder geistiges Regenwetter herrscht, dann probieren Sie einmal folgende Übung: Erinnern Sie sich an fünf Dinge aus dem letzten Jahr, die richtig Spaß gemacht haben, und schreiben Sie sie auf. Wenn Sie dann mal wieder ein bisschen Aufmunterung brauchen, lesen Sie sie durch und sorgen Sie dafür, dass Sie sich bald wiederholen. Dann wissen Sie auch wieder: Das Leben ist eben doch schön.

Einfach Atmen

An unserem Atem können wir schnell merken, wie gestresst wir sind. Je größer der Stress, umso flacher atmen wir. Und das ist schlecht. Denn mit einem tiefen, langsamen Atemzug nehmen wir 6 bis 10mal mehr Luft auf und versorgen unseren Körper mit mehr Sauerstoff. Mit folgender Atemübung schaffen Sie sich innere Ruhe und lösen geistige Spannungen: Atmen Sie einfach mit der Animation synchron mit. Beim Einatmen hebt sich der Bauch und die Lungen füllen sich. Achten Sie darauf, dass Ihr Oberkörper gerade ist, wenn Sie dabei sitzen. Denn eine gerade Wirbelsäule sorgt dafür, dass die Atmung ganz natürlich fließen kann. Für die extra Portion frische Luft einfach zusätzlich das Fenster öffnen. Und los geht’s!

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