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Impfen vor Reiseantritt nicht vergessen

Sonne und angenehme Temperaturen, wenn es hierzulande längst ungemütlich geworden ist – damit locken beliebte Reiseziele wie Thailand, Bali oder die Karibik. Wer mit einer Reise dem deutschen Winter entfliehen will, sollte frühzeitig an seinen Impfschutz denken.

Backpacker – iStockphoto 681899406 © twinsterphoto

Welche Reiseschutzimpfungen brauche ich?

Viele Infektionskrankheiten, die in Deutschland dank konsequentem Impfen auf dem Rückmarsch sind, stellen in weiten Teilen der Welt immer noch eine große Gefahr dar. Beachten Sie deshalb zunächst die Impfempfehlungen für Deutschland. Welche Impfungen Sie zusätzlich benötigen, hängt von Ihren persönlichen Umständen ab, etwa, ob Sie unter einer chronischen Krankheit leiden – und natürlich vom Reiseziel. Einige Staaten verlangen den Nachweis über bestimmte Impfungen.

Auswahl der häufigsten Reiseschutzimpfungen für Touristen und gängige Impfschemata

  • Hepatitis A und B: bei Verwendung des Kombinationsimpfstoffs zwei Dosen im Abstand von vier Wochen. Eine dritte Impfung nach sechs Monaten sorgt für den Langzeitschutz.
  • Tollwut: für einen vorbeugenden Schutz drei Impfungen innerhalb von 28 Tagen.
  • Typhus: als einmalige Spritze oder Schluckimpfung (drei Kapseln verteilt über fünf Tage).
  • Gelbfieber: eine Grundimpfung mindestens zehn Tage vor der Einreise. Impfung nur bei autorisierten Impfärzten möglich.

Nähere Auskunft, welche Impfungen für welche Reiseziele empfohlen werden, erhalten Sie über spezialisierte Ärzte, Gesundheitsämter, Tropeninstitute und die Länderinformationen des Auswärtigen Amts.

Wer trägt die Kosten für die Reiseimpfungen?

Impfungen für Auslandsreisen dürfen Krankenkassen nur unter gewissen Voraussetzungen zahlen. Wir geben Ihnen gerne Auskunft, welche Reiseschutzimpfungen von uns bezuschusst werden.

Das zahlt die AOK

Versicherte der AOK Sachsen-Anhalt erhalten auf Antrag einen Zuschuss von maximal 50 Euro pro Kalenderjahr für die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlenen Reiseschutzimpfungen.

Um den Zuschuss zu erhalten, reichen Sie einfach die auf Ihren Namen ausgestellte Originalrechnung sowie den Zahlungsbeleg bei Ihrer AOK ein.

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