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Ralf Dralle: neuer Vorstand der AOK Sachsen-Anhalt

27.05.2011

Magdeburg. Ralf Dralle (39) ist neuer Vorstand der AOK Sachsen-Anhalt. Er wurde heute vom Verwaltungsrat der AOK Sachsen-Anhalt berufen und wird seine neue Position am 1. Oktober 2011 antreten.

„Ralf Dralle steht für Kontinuität und damit für eine aktive und moderne AOK Sachsen-Anhalt, die sich mit ganzer Kraft für die Belange von Versicherten und Arbeitgebern einsetzt. Mit dem neuen Vorstand kann die AOK ihren Kurs fortsetzen, der sich durch finanzielle Stabilität und Innovationskraft in der Gesundheitsversorgung auszeichnet“, sagte Susanne Wiedemeyer, Vorsitzende des Verwaltungsrats.

Dralle zu seinen Zielen: „Die AOK bleibt eine feste Größe für die Menschen in Sachsen-Anhalt. Als treibende Kraft im Land werden wir die Gesundheitsversorgung auch in Zukunft maßgeblich mitgestalten. Unsere Versicherten erwarten von uns, dass wir rechtzeitig erkennen, wo der Schuh drückt und die passende Hilfe leisten. Oftmals gibt es hierfür kein Patentrezept. Die AOK sucht deshalb immer wieder nach neuen Wegen und entwickelt passgenaue Lösungen. Angesichts ständig steigender Kosten wollen wir unsere Versicherten vor finanziellen Belastungen schützen. Wir garantieren deshalb weiterhin, dass wir bis zum Jahr 2012 keinen Zusatzbeitrag erheben. Dass die AOK hierzulande in Gesundheitsfragen ein verlässlicher Partner ist, zeigt auch die Tatsache, dass wir seit Jahresbeginn etwa 15.000 neue Versicherte gewinnen konnten."

Der Jurist Ralf Dralle startete seine berufliche Karriere als Sozialrichter und kam im Jahr 2001 zur AOK Sachsen-Anhalt.  Zunächst leitete er den Leistungs- und Vertragsbereich und führte in dieser Zeit erfolgreich das Hausarztprogramm und Disease Management Programme für die AOK Sachsen-Anhalt ein. Zuletzt war Dralle Geschäftsführer Gesundheit und Medizin. Er übernimmt die Position des Vorstands von Uwe Deh, der in den geschäftsführenden Vorstand des AOK Bundesverbands nach Berlin wechselt.