Neuer Verwaltungsrat der AOK Sachsen-Anhalt: Jetzt mit weiblicher Doppelspitze

21.09.2011

Halberstadt. Künftig stehen zwei Frauen an der Spitze des Verwaltungsrates der AOK Sachsen-Anhalt, der mitgliederstärksten Krankenkasse im Bundesland. Susanne Wiedemeyer (Versichertenvertreterin) und Traudel Gemmer (Arbeitgebervertreterin) wurden heute vom Verwaltungsrat als Vorsitzende gewählt. Gemmer tritt die Nachfolge von Hansjörg Schürer an, der im Alter von 68 Jahren aus dem Verwaltungsrat ausscheidet.

„Gesundheit muss bezahlbar bleiben. Wir setzen uns deshalb dafür ein, dass es keinen Weg in die Zweiklassenmedizin gibt. Außerdem wollen wir unsere Versicherten vor Zusatzbeiträgen schützen“, sagte Susanne Wiedemeyer.

Traudel Gemmer: „Ich freue mich, dass die AOK Sachsen-Anhalt in diesem Jahr schon rund 30.000 Versicherte neu gewinnen konnte. Diesen Wachstumskurs wollen wir fortsetzen und bauen auf Regionalität. So kennen wir die Belange von Arbeitgebern und Versicherten ganz genau und gehen direkt darauf ein“.

Die AOK Sachsen-Anhalt zeichnet sich durch ein hohes Maß an finanzieller Stabilität aus. Das gibt die Gesundheitskasse direkt an ihre Versicherten weiter: Innovative Versorgungskonzepte wie die flächendeckende Früherkennung von Nierenerkrankungen oder der Integrierte Versorgungsvertrag zur PET-CT-Diagnostik, der den Weg zu einer wirkungsvollen Therapie bei schweren Krebserkrankungen erheblich verkürzt, sind Beispiele für eine medizinische Versorgung auf modernstem Niveau.

Zu den Personen

Susanne Wiedemeyer: Beruf Assessorin, tätig u. a. als Leiterin der Abteilung für Sozialpolitik.

Traudel Gemmer: Steuerberaterin, Wirtschaftsmediatorin. Präsidentin des Verbandes selbständiger Frauen in Sachsen-Anhalt (AMU).

Infos: www.aok.de/sachsen-anhalt