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Glattflächenversiegelung: Bis zu 200 Euro für Kariesschutz

Eine Glattflächenversiegelung kann das Kariesrisiko beim Tragen einer festsitzenden Zahnspange senken. Die AOK Sachsen-Anhalt bezuschusst die Behandlung für Kinder und Jugendliche mit bis zu 200 Euro.

Erhöhtes Kariesrisiko bei festsitzender Zahnspange

Wer eine festsitzende Zahnspange trägt, hat ein erhöhtes Kariesrisiko. Grund sind zum einen Schädigungen an der Zahnhartsubstanz, die durch das Einbringen und Entfernen der Brackets verursacht werden können. Zum anderen bilden die Drahtkonstruktionen der festsitzenden Zahnspangen schwer zu pflegende Schmutznischen und erschweren so die tägliche Zahnpflege.

AOK bezuschusst Glattflächenversiegelung

Zum Schutz der Zahnflächen vor Karies können Kieferorthopäden einen fluoridhaltigen Versiegelungslack auftragen. Um mögliche Folgeschäden verhindern zu helfen, bezuschusst die AOK Sachsen-Anhalt diese Versiegelung im Rahmen der kieferorthopädischen Behandlung.

Ab 1. Januar 2019 werden für eine Glattflächenversiegelung vor dem Aufbringen der Brackets und nach dem Entfernen der Brackets je 100 Euro erstattet – maximal jedoch die Höhe des Rechnungsbetrages. Die Regelung gilt bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres.

Versicherte können die Rechnungen zur Kostenerstattung einreichen. Die erste Rechnung zu Beginn der Behandlung wird sofort erstattet. Die Rechnung nach dem Entfernen der Brackets wird übernommen, sobald der Kieferorthopäde den erfolgreichen Abschluss der Behandlung bestätigt hat

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