Angebot anzeigen für:
Kontakt zu meiner AOK Sachsen-Anhalt
Ort/Kasse korrigieren
Kundencenter werden geladen ...

Die AOK unterstützt Ihren Kinderwunsch

Die AOK unterstützt Ehepaare, die sich für eine künstliche Befruchtung entscheiden, wenn sie auf dem herkömmlichen biologischen Weg keine Kinder bekommen können.

Ursachen für Kinderlosigkeit untersuchen

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) spricht man erst nach Ablauf von zwei Jahren seit Beginn des Versuchs, ein Kind zu zeugen, von einem unerfüllten Kinderwunsch. Mediziner stellen bei rund 90 Prozent aller Betroffenen eine Diagnose, die organische Ursachen verantwortlich macht. Psychische Ursachen werden bei zehn Prozent vermutet. Die Gründe liegen zu etwa gleichen Teilen bei beiden Geschlechtern. Der erste Schritt, um Behandlungswege zu finden, ist deshalb, die Ursachen der Kinderlosigkeit zu klären.

Der Weg zur Kinderwunschbehandlung

Unerfüllter Kinderwunsch
Medizinische und psychosoziale Beratung
Kinderwunschzentrum erstellt Behandlungsplan
Behandlungsplan an AOK schicken
Start der Behandlung
Kostenübernahme

Der Weg zur Kinderwunschbehandlung

Unerfüllter Kinderwunsch

mehr erfahren
weniger anzeigen

Eine Schwangerschaft stellt sich selten direkt nach Absetzen der Verhütung ein. Bleibt der Kinderwunsch für ein Paar zwei Jahre lang unerfüllt, sollte ein Arzt eine mögliche Fruchtbarkeitsstörung abklären.

Medizinische und psychosoziale Beratung

mehr erfahren
weniger anzeigen

Das Paar vereinbart einen gemeinsamen medizinischen Beratungstermin, am besten beim Gynäkologen. Ist eine Fruchtbarkeitsbehandlung aussichtsreich, bespricht der Arzt die gesundheitlichen und seelischen Belastungen der künstlichen Befruchtung. Dann überweist er das Paar an ein Kinderwunschzentrum.

Kinderwunschzentrum erstellt Behandlungsplan

mehr erfahren
weniger anzeigen

Stehen die Gründe für die Kinderlosigkeit fest, kann das Kinderwunschzentrum einen Behandlungsplan erstellen. Der Mediziner wählt dabei je nach Diagnose die passende Methode.

Behandlungsplan an AOK schicken

mehr erfahren
weniger anzeigen

Das Paar mit Kinderwunsch reicht den Behandlungsplan bei der AOK ein. Die Krankenkasse entscheidet nun über die Kostenübernahme.

Start der Behandlung

mehr erfahren
weniger anzeigen

Hat sich das Paar für die Therapie entschieden und ist die Kostenübernahme durch die AOK geklärt, kann die Behandlung beginnen. Die verschiedenen Phasen der künstlichen Befruchtung erstrecken sich meist über mehrere Wochen oder Monate.

Kostenübernahme

mehr erfahren
weniger anzeigen

Die AOK beteiligt sich unter bestimmten Voraussetzungen an den Kosten für die künstliche Befruchtung.

Die AOK Sachsen-Anhalt unterstützt die individuelle Situation der Paare

Die AOK übernimmt 50 % der mit dem Behandlungsplan genehmigten Kosten für Ehepaare bis zur Vollendung des 40. Lebensjahres (Frauen) bzw. des 50. Lebensjahres (Männer).

Zusätzlich zu dem im Gesetz geregelten Anspruch auf drei Behandlungszyklen erstattet die AOK bis zu 300 Euro für einen vierten Behandlungszyklus zur künstlichen Befruchtung, soweit der dritte Behandlungszyklus durch eine gesetzliche Krankenkasse genehmigt und durchgeführt wurde. Diese  Leistung setzt voraus, dass beide Ehegatten während des Behandlungszeitraums bei der AOK Sachsen-Anhalt versichert sind.

An der Insemination nach hormoneller Stimulation, der In-vitro-Fertilisation (IVF) und der Intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI) beteiligt sich die AOK bis zu dreimal, an der Insemination im Spontanzyklus ohne Hormonbehandlung bis zu achtmal. Das gilt auch für Medikamente, die in diesem Zusammenhang verordnet werden.

Kontakt zu meiner AOK Sachsen-Anhalt

Meinen Ansprechpartner finden

24 Stunden täglich und kostenfrei

Weitere Kontaktangebote

  • Gesprächstermin vereinbaren
  • Rückrufservice
  • Social-Media-Kanäle
  • Ansprechpartner Fehlverhalten

Newsletter

Der AOK-Newsletter schickt monatlich die neuesten Meldungen aus den Bereichen Medizin, Fitness, Ernährung, Karriere und Gesundheit in Ihr Postfach.

Um einen RSS-Feed zu abonnieren, benötigen Sie einen Browser, der RSS unterstützt. Die aktuellen Standardbrowser (z. B. Mozilla Firefox, Internet Explorer oder Chrome) unterstützen RSS-Feeds. Um die Feeds zu abonnieren, klicken Sie bitte auf den unten angegebenen Link. Benennen Sie den RSS-Link nach Ihren Wünschen und speichern Sie ab. Über eine neue Schaltfläche in Ihrem Browser können Sie dann die News erreichen.
Die RSS-Technologie ermöglicht Ihnen die tagesaktuellen News aus der Themenwelt der aok.de einfach und bequem zu abonnieren. Sie können sich unsere News-Themen in ihrem Browser oder einem RSS-Reader anzeigen lassen. Teilweise unterstützen auch Bildschirmschoner und E-Mail-Programme den RSS-Feed. Sie können daher die News sehr flexibel einsetzen.