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HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Infektionen mit bestimmten humanen Papillomviren gelten heute als Ursache für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs. Seit einigen Jahren gibt es eine Schutzimpfung.

HPV-Impfung – AOK erstattet die Kosten

Auslöser für Gebärmutterhalskrebs sind fast immer lange zurückliegende Infektionen mit Humanen Papillomviren. Wirksamen Schutz gegen die krebsauslösenden HP-Viren bietet die HPV-Impfung. Die Kosten dafür übernimmt die AOK.

HPV-Impfung schützt vor Gebärmutterhalskrebs

HP-Viren sind besonders bei jungen Menschen sehr verbreitet. Sie werden durch Sexualkontakt übertragen und normalerweise vom Immunsystem unschädlich gemacht. Versagt das Immunsystem, können bestimmte HPV-Typen Veränderungen unter anderem der Gebärmutterhalszellen bewirken, die als Vorstufen zum Krebs gelten. Bei einem Teil der betroffenen Frauen entwickelt sich aus den Vorstufen Gebärmutterhalskrebs.

So wird geimpft

Die HPV-Impfung schützt vor den Viren, die für etwa 70 Prozent aller Erkrankungen an Gebärmutterhalskrebs verantwortlich sind. Mädchen sollten im Alter von neun bis 14 Jahren in zwei bis drei Dosen – je nach Impfstoff und Impfzeitpunkt – geimpft werden, spätestens jedoch bis zum 18. Geburtstag. Die Impfserie sollte vor dem ersten Geschlechtsverkehr abgeschlossen sein. HPV-Impfungen können vom Kinder-, Hausarzt oder Frauenarzt vorgenommen werden.

Eine HPV-Impfung wirkt nicht gegen bereits bestehende HPV-Infektionen und Gewebeveränderungen. Sie schützt zudem nicht vor allen HPV-Typen.

Regelmäßig zur Früherkennungsuntersuchung

Nach der Impfung ist eine Infektion mit anderen HPV-Typen weiter möglich. Deshalb ist es auch für geimpfte Frauen wichtig, regelmäßig zur Krebs-Früherkennungsuntersuchung beim Frauenarzt zu gehen.

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