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AOK Sachsen-Anhalt: Positive Bilanz und kein Zusatzbeitrag

21.06.2011

Freyburg. Der Verwaltungsrat der AOK Sachsen-Anhalt hat heute in Freyburg eine positive Bilanz des Geschäftsjahres 2010 gezogen. Mit einem Jahresüberschuss von 1,2 Mio. Euro und gut gefüllten Rücklagen setzt sich die stabile finanzielle Entwicklung, gepaart mit Innovationskraft, fort. „Dies kommt direkt unseren Versicherten zugute“, sagte Susanne Wiedemeyer, Vorsitzende des Verwaltungsrates der größten Krankenversicherung in Sachsen-Anhalt. „Sie bleiben nicht nur so lange wie möglich von zusätzlichen finanziellen Belastungen verschont, sondern profitieren von neuen Behandlungsprogrammen und Versorgungskonzepten.“ Als aktuelle Beispiele nannte sie das ABCProgramm (Active Body Control), eine neu aus der Wissenschaft übertragene Methode zur Gewichtsreduktion, insbesondere für Patienten mit Typ-2-Diabetes, und die einzigartige Kooperation „Sport pro Gesundheit“ mit dem LandesSportBund Sachsen-Anhalt. „Wer etwas in Eigenregie für seine Fitness tun möchte, kann sich einem der 3.163 Vereine anschließen und an einem der rund 300 zertifizierten Gesundheitssportkurse teilnehmen. Die AOK erstattet 80 Prozent der Teilnahmegebühr“, so Wiedemeyer.

Die heutige Sitzung war gleichzeitig die letzte in der laufenden Legislatur des Verwaltungsrats. Mit Blick auf die erfolgreiche Entwicklung der AOK Sachsen-Anhalt in den letzten sechs Jahren konnte durch die Verwaltungsratsvorsitzenden Susanne Wiedemeyer und Hansjörg Schürer ein erfreuliches Fazit gezogen werden. Die AOK Sachsen-Anhalt hat ihre Marktführerschaft ausgebaut und ihre Kraft insbesondere für die Verbesserung der Versorgung ihrer Mitglieder eingesetzt. Darüber hinaus wurden in Zusammenarbeit mit den Kassenärzten und dem Sozialministerium Ideen entwickelt und umgesetzt, die deutschlandweit Beachtung finden. Beispielhaft seien das Projekt „Schwester Agnes“, die Etablierung von Filialpraxen oder das gemeinsame Stipendienprogramm für Mediziner genannt.

Dr. Volker Hansen, Aufsichtsratsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, erinnerte an die erste kassenartenübergreifende Fusion zwischen der BKK Sachsen-Anhalt und der AOK Sachsen-Anhalt und hob die Innovationskraft der hiesigen Gesundheitskasse hervor.

Im Rahmen der Sitzung wurden die Mitglieder verabschiedet, die aus dem Verwaltungsrat ausscheiden. In diesem Zusammenhang erhielten Hansjörg Schürer, alternierender Vorsitzender des Verwaltungsrates, und Sachsen-Anhalts beim Bundesverband, aus den Händen von Dr. Volker Hansen für ihren über viele Jahre herausragenden Einsatz in diesen Ehrenämtern die „Goldene AOK-Ehrennadel“.

Fragen an den Verwaltungsrat der AOK Sachsen-Anhalt? www.aok.de/sachsen-anhalt (Webcode: Selbstverwaltung)