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AOK Sachsen-Anhalt: Fast jeder Versicherter mit elektronischer Gesundheitskarte versorgt

13.02.2013

Magdeburg. Die AOK Sachsen-Anhalt hat im vergangenen Jahr fast alle ihre Versicherten mit der neuen elektronischen Gesundheitskarte (eGK) versorgt. Durchschnittlich wurde ein Ausstattungsgrad von 94 Prozent erreicht. Damit hat die Gesundheitskasse das vom Gesetzgeber vorgegebene Versorgungsziel, bis Ende 2012 mindestens 70 Prozent ihrer Versicherten mit der neuen eGK auszustatten, bei weitem übertroffen.

Im Oktober 2011 hatte die Gesundheitskasse damit begonnen, nach und nach ihre Versicherten mit der Bitte anzuschreiben, ein Passbild für die eGK abzugeben. „Die Resonanz unserer Kunden darauf war groß, so dass wir die Versorgung der Versicherten mit der eGK zügig vornehmen konnten“, berichtet Ralf Dralle, Vorstand der AOK Sachsen-Anhalt.
Die elektronische Gesundheitskarte ist eine personalisierte Karte mit einer neuen Versichertennummer, die den Missbrauch erschwert. Die neu vergebene Versichertennummer bleibt lebenslang bestehen. Im Unterschied zur bisherigen Krankenversicherungskarte wird die neue Gesundheitskarte bei Versicherten über 15 Jahren auf der Vorderseite mit einem Passbild des Karteninhabers versehen sein. Personen unter 15 Jahren und Personen mit einer Pflegestufe 2 oder 3 erhalten die eGK ohne Bild. Auf der Rückseite befindet sich die Europäische Krankenversicherungskarte EHIC.

Zunächst enthält die eGK Versichertenstammdaten wie Name, Geburtsdatum, Geschlecht, Adresse sowie Krankenversicherungsnummer und Versichertenstatus. Gesetzlich festgelegt ist, dass die neue Gesundheitskarte neben den Daten der Versicherten auch über freiwillige medizinische Informationen verfügen soll. Mit Einwilligung der Versicherten ist es künftig möglich, auf der Karte zusätzlich freiwillige Daten zu speichern, etwa Informationen zu Rezepten oder medizinischen Notfalldaten.

Rund 700.000 Versicherte haben ihren Krankenversicherungsschutz der Gesundheitskasse anvertraut. Sie werden in 44 Kundencentern betreut.

Pressekontakt

Mehr Infos unter:
www.aok.de/sachsen-anhalt oder unter der kostenfreien Servicehotline 0800 226 5726