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AOK-Neujahrsempfang in Halle

Mehr Leistungen für Versicherte - Prävention wird stärker ausgebaut

18.01.2014

Halle. Rund 400 Gäste aus dem Gesundheitswesen, aus der Wirtschaft und der Politik des Landes kamen am 18. Januar zum 24. AOK-Neujahrsempfang nach Halle. Gemeinsam ließ man das vergangene Jahr Revue passieren und diskutierte aktuelle gesundheitspolitische Entwicklungen. Als Gastredner konnten Norbert Bischoff, Minister für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt, und Dr. Michael Schädlich, Geschäftsführer des Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung gGmbH, begrüßt werden.

„Das Jahr 2013 war geprägt durch die Bundestagswahl. Die politischen Positionen sind in den Koalitionsvertrag geflossen. Was resultiert für die AOK Sachsen-Anhalt daraus?“, fragte Traudel Gemmer, Vorsitzende des AOK-Verwaltungsrates, und hatte die Antwort parat: “Es ist mutig und zukunftsweisend, dass die Koalitionäre mit dem Krankenhausbereich den größten Versorgungsbereich zum zentralen Gegenstand von Verbesserungen machen. Hier setzt die Regierung mit einer konsequenten Qualitätsorientierung ein deutliches Signal. Den Absichtserklärungen müssen nun aber dringend notwendige Strukturreformen folgen. Ebenso richtig sind die Festlegung auf eine umsichtige Ausgabenpolitik und die Ankündigung, dass Krankenkassen mehr Freiräume erhalten, um im Wettbewerb Verträge zu gestalten. In diesem Sinne begrüßen wir die ersten Entscheidungen der Koalitionäre.“

Die frohen Neujahrsbotschaften für alle AOK-Versicherte lauten: Die AOK Sachsen-Anhalt wird 2014 wieder kräftig in Prävention investieren. Der Schwerpunkt liegt dabei in Kindertagesstätten, in Schulen, in Betrieben und in Pflegeheimen. Die AOK ist bereits führend auf diesem Gebiet. Und sie will dies in 2014 noch weiter ausbauen. Im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements kamen im Jahr 2013 rund 400 Betriebe in den Genuss von Präventionsmaßnahmen. Im 2014 wird diese Zahl auf etwa 800 anwachsen. Ein Schwerpunkt wird dabei die Gesundheit der Schichtarbeiter sein. „Damit trifft die AOK Sachsen-Anhalt einen Nerv, denn 80 Prozent der Beschäftigten und deren Arbeitgeber finden es wichtig, dass ihre Gesundheit am Arbeitsplatz gefördert wird.

Für AOK-Versicherte wird darüber hinaus ein neuer Service eingeführt: „Die 24 h-Erreichbarkeit: Hiermit ist die AOK Sachsen-Anhalt unter der kostenfreien Servicehotline 0800 2 26 57 26 rund um die Uhr und an sieben Tagen die Woche für ihre Versicherten erreichbar. Damit kommt sie speziell Berufstätigen entgegen, die oft bis spät in die Abendstunden unterwegs oder im Schichtdienst tätig sind. Als zweiten Pluspunkt gibt es zukünftig die Möglichkeit, eine Ärztliche Zweitmeinung einzuholen. Versicherte können das Zweitmeinungsportal in den Fachgebieten Orthopädie und Gynäkologie nutzen. Vor einem geplanten operativen Eingriff haben Patienten den sehr verständlichen Wunsch nach größtmöglicher Sicherheit. AOK-Versicherte können jetzt eine zweite, neutrale Meinung durch einen Spezialisten unter der Servicehotline 0800 2 21 12 23 anfordern“, führte Traudel Gemmer abschließend aus. 

Die AOK Sachsen-Anhalt betreut mit rund 700.000 Versicherten rund ein Drittel der Bevölkerung in Sachsen-Anhalt und deren Arbeitgeber.

              

Mehr Infos unter: www.aok.de/sachsen-anhalt oder unter der kostenfreien
Servicehotline 0800 2 26 57 26 (Mo. bis Fr. 8-20 Uhr, Sa 8-14 Uhr)

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