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AOK-Kindertheater: Unendliche Weiten – Auf der Suche nach neuen Lebensformen

"Möhren, Kinder, Sensationen" mit neuem Theaterstück auf Tour

12.06.2015

Am 12.06.2015 gastierte die AOK – Die Gesundheitskasse mit ihrer Theatertour „Möhren, Kinder, Sensationen“ im Anhaltischen Theater Dessau-Roßlau. In zwei Veranstaltungen konnten Kinder, Eltern und Pädagogen an diesen beiden Tagen live erleben, was ein gesundes Kinder- und Familienleben positiv beeinflusst. Höhepunkt war das neue AOK-Theaterstück „Henriettas Reise ins Weltall“, in dem das Grundschulkind Henrietta erlebt, dass gemeinsame Rituale und Regeln helfen, das Leben in der Schule und zu Hause zu erleichtern.

 

Eingeladen waren alle Kinder, Lehrer und Erzieher der Grundschulen aus Dessau-Roßlau und Umgebung. Gespannt und begeistert sahen die 1.100 kleinen und großen Besucher dem Treiben auf der Bühne zu.

 

Der Sozialdezernent der Stadt Dessau-Roßlau, Dr. Gerd Raschpichler, hatte es sich als Schirmherr nicht nehmen lassen, die Veranstaltung gemeinsam mit dem AOK-Vorstand Ralf Dralle zu eröffnen. „Als Gastgeber freuen wir uns sehr, dass das Kindertheater der Gesundheitskasse schon zum zweiten Mal in Dessau-Roßlau Station macht“, so Raschpichler.

 

„Es ist wundervoll, schon am frühen Morgen in strahlende Kinderaugen zusehen“, waren sich Dralle und Raschpichler einig.

 

Das AOK-Präventionsprojekt "Möhren, Kinder, Sensationen" wartet mit einem neuen Bühnenprogramm auf. Das AOK-Kindertheater gastiert 2015 mit dem Stück „Henriettas Reise ins Weltall“ insgesamt in 20 Städten in Deutschland. Die aktuelle Story im Weltall löst mit neuem Inhalt, neuer Ausstattung und eigens komponierter Musik "Henrietta in Fructonia" ab.

 

„In dem neuen, rund 40-minütigen Stück hat das Ensemble auch zentrale Ergebnisse der aktuellen AOK-Familienstudie 2014 szenisch umgesetzt. Diese hat gezeigt: Für einen gesunden Familienalltag ist es wichtig, dass man einander zuhört, gemeinsame Regeln und Rituale schafft, mindestens einmal am Tag gemeinsam isst und bewusst Zeit miteinander verbringt“, sagte Ralf Dralle, Vorstand der AOK Sachsen-Anhalt.

 

Hauptfigur Henrietta geht noch zur Grundschule. Schnell merkt sie, wie anstrengend auch das Leben eines Schulkindes sein kann. Die Schultasche packen, das Zimmer aufräumen, die Hausaufgaben machen – das ist für Henrietta oft zu viel. Und als sie sich dann auch noch mit ihrem Vater streitet, wünscht sich Henrietta ganz weit weg. Gemeinsam mit ihrem Freund Quassel reist sie ins Weltall. Dort treffen die beiden auf verschiedenste Lebensgemeinschaften.

 

Gertrud, Lebowski und Kowalski etwa sind herzensgut und gehen rücksichtsvoll miteinander um. Allerdings haben sie mit Regeln und Strukturen so ihre Probleme haben. Tip und Top dagegen haben so viele Regeln, dass sie sogar Regeln für Regeländerungen haben. Alpha, Beta und Omega wiederum pflegen aus ihrer hochtechnisierten, aber gemütlichen Raumkapsel hervorragende Kontakte zu ihren Freunden und Nachbarn im weiten Universum. So sind sie mit ihren Problemen nicht allein und finden immer eine Lösung.

 

Wieder zu Hause ist Henrietta klar: In keiner Familie läuft immer alles glatt. Jeder hat seine eigenen Vorstellungen, Gefühle und Bedürfnisse – es kommt darauf an, dass man sich gegenseitig akzeptiert, Kompromisse findet und einander zuhört.

 

Im Dessauer Theater konnten Kinder und Pädagogen nicht nur das Theaterstück besuchen, sondern auch anschließend in verschiedenen Workshops und Spielangeboten selbst aktiv werden. Darüber hinaus gab die AOK an ihrem Service-Stand vielfältige Informationen rund um die Themen Kinder- und Familiengesundheit.

 

Seit 2007 tourt die AOK jährlich mit ihrem „Henrietta“-Kindertheater durch ganz Deutschland. Das Präventionsprojekt ist zentraler Baustein der Initiative "Gesunde Kinder – gesunde Zukunft".

 

Inzwischen besuchten schon mehr als 840.000 Menschen die 152 Gastspiele an 138 Spielorten im gesamten Bundesgebiet.  Sonderveranstaltungen und regionale Theatertouren noch dazugerechnet, haben insgesamt rund 1,2 Millionen Zuschauer die Abenteuer von Henrietta und Quassel in den vergangenen zehn Jahren erlebt.

 

Weitere Infos gibt es unter: www.aok-kindertheater.de

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