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Pressemitteilung: AOK eröffnet Kundencenter in Halle nach Renovierung

Pressemitteilung

Halle, 14.09.2016 – Die AOK Sachsen-Anhalt hat heute ihr Kundencenter in Halle nach einer mehrwöchigen Renovierung neu eröffnet. Mit rund 70.000 betreuten AOK-Versicherten ist das Kundencenter in Halle eines der größten im Land.

Die Kundenhalle in dem Gebäude am Robert-Franz-Ring 14 wurde mit neuen und modernen Möbeln sowie einem neuen Teppichboden ausgestattet. Die AOK Sachsen-Anhalt hat damit das Kundencenter moderner gestaltet und sorgt so für eine angenehmere und diskrete Gesprächsatmosphäre.

Nach und nach modernisiert die AOK ihre 44 Kundencenter in Sachsen-Anhalt. So wurde das Kundencenter in Magdeburg im letzten Jahr für einen besseren Service renoviert. Noch in diesem Jahr wird das Kundencenter in Aschersleben neu gestaltet.

Das Kundencenter in Halle hat ab sofort folgende Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Donnerstag von 8:00 – 18:00 Uhr sowie am Mittwoch und Freitag von 8:00 – 13:00 Uhr.

Viele Aktionen vor Ort

AOK-Vorstand Ralf Dralle und Halles Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand zerschnitten ein grünes Band und eröffneten damit das Kundencenter offiziell. Rund 30 Kinder aus den Hallenser Kindergärten „Burg-Kita“ und „Dorothea v. Erxleben“ sangen zur Eröffnung ein Ständchen und ließen für einen Wettbewerb Ballons mit Postkarten steigen. Finder können die Karten bis zum 31. Oktober an die AOK zurücksenden – die Kita mit den meisten Karten hat die Chance für Ihre Einrichtung einen Gutschein für eine Gesundheitsaktion in der Kita zu gewinnen.

Zur Eröffnung gaben zudem Sportler des Fußballclubs HFC und des Mitteldeutschen Basketball Clubs (MBC) Autogramme. Darüber hinaus gab es Tipps von den AOK-Gesundheitsexperten zur Bewegung und Ernährung. An der AOK-Eventküche gab es Smoothies und eine Obstschnitzerei zeigte Kunstwerke aus essbaren Materialien. Bei einem Gewinnspiel konnten alle Besucher zudem Preise gewinnen.

Zum Gebäude:

Bereits seit der Grundsteinlegung 1929 war das Gebäude von Architekt Martin Knauthe Eigentum der Allgemeinen Ortskrankenkasse. Von hier aus betreute die AOK ihre Versicherten von 1931 bis 1945. Den Krieg überstand das Gebäude unbeschadet. 1945 wurde es beschlagnahmt und hatte bis 1990 verschiedene Nutzer, unter anderem die Nationale Volksarmee oder die Staatssicherheit der DDR. In dieser Zeit wurde die Denkmalpflege kaum beachtet, sodass viele Details verloren gingen. 1990 ging das Gebäude zurück an die AOK, die es renovierte und dort seit dem 2. Januar 1991 wieder ihre Versicherten betreut. Zuletzt wurde das Gebäude von 1993 bis 1998 in Teilen renoviert sowie 2013 nach schweren Hochwasserschäden saniert.

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