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Präventionsbericht 2020

AOK erreicht 420.000 Menschen in Rheinland-Pfalz und im Saarland mit Präventionsangeboten und Gesundheitsförderung.

Seit Jahresbeginn 2020 beschäftigt das neuartige Corona-Virus die Menschen und die Unternehmen gleichermaßen

Die Bewegungsfreiheit in unserem Land unterliegt Beschränkungen, das öffentliche Leben ist reduziert und es gilt weiterhin, viele Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen im Sinne aller zu beachten Ein wichtiger Schlüssel, den Herausforderungen zu begegnen, ist daher gerade jetzt die Gesundheitsförderung und Prävention. Die AOK bot und bietet sich als Partner an – ganz gleich ob im Betrieb, in der Pflege, in Schulen und Kindergärten oder im Bereich der Individualprävention.

„Unser Fokus ist es, möglichst vielen Menschen einen unkomplizierten Zugang zu gesundheitsfördernden Angeboten zu bieten. Dies bedeutet den Menschen an Orten zu begegnen, an denen sie einen großen Teil ihres Tages verbringen. Wir sind nicht nur im Krankheitsfall für unsere Kundinnen und Kunden da, sondern tragen durch vielfältige Präventionsangebote dazu bei, dass vermeidbare Gesundheitsbelastungen erst gar nicht entstehen“, sagt Udo Hoffmann, Beauftragter des Vorstandes der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland.

Präventionsbericht 2020 - Daten und Fakten

  • 2019 erreichte die Gesundheitskasse rund 420.000 Menschen mit ihren Präventionsangeboten.
  • Bezogen auf alle sogenannten Settingansätze, die neben Schulen auch Kitas oder beispielweise Projekte in Stadtteilen einschließen: 1.225 erreichte Einrichtungen mit 777 Projekten. 
  • Über 120.000 Kinder, Erzieher, Lehrer und Eltern konnten im Jahr 2019 mit AOK-Programmen in den Bereichen Bewegung, Ernährung und psychische Gesundheit erreicht werden.
  • Die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland begleitete 2019 über 1.400 Unternehmen bei Gesundheitsprojekten - von der Analyse der Ausgangsituation über die Planung und Durchführung geeigneter Maßnahmen bis zur Erfolgskontrolle. Die AOK unterstützte dabei rund 230.000 Personen in Betrieben. Mehr als jede 3. Person, die an einer AOK-Maßnahme teilnahm, war über 50 Jahre alt - im Zuge der demografischen Entwicklung ein wichtiger Aspekt.
  • Von Präventionsmaßnahmen in der stationären Pflege profitierten rund 2.000 Menschen in 53 Einrichtungen. Fort- und Weiterbildung der Beschäftigten – von Pflegefachkräften bis hin zu Küchenleitungen – ist dabei der Schlüssel. Knapp 500 Pflegeprofis nutzten 2019 Angebote der Betrieblichen Gesundheitsförderung. Insgesamt 12.486 Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohner hat die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland bislang direkt mit ihren Präventionsangeboten erreicht.
  • 11.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gab es in den Feldern der Individualprävention wie zum Beispiel Bewegung, Ernährung, Sucht oder Stressbewältigung. Dabei war jede fünfte Person, die beispielsweise einen Gesundheitskurs besuchte, jünger als 30 Jahre.
  • 2019 stellte die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland rund 1,33 Millionen Euro für die Selbsthilfearbeit zur Verfügung und unterstützt so zahlreiche Initiativen in beiden Bundesländern.

Tiefergehende Informationen im AOK-Präventionsbericht finden Sie hier (PDF, 3,6 MB).

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