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Krankenstand Rheinland-Pfalz/Saarland 2019

Fehlzeiten 2019

Krankenstand Rheinland-Pfalz 2019

Insgesamt ist der Krankenstand 2019 zum Wert des Vorjahres 2018 mit 5,2 % um 0,8 Prozentpunkte gefallen. Im saisonalen Verlauf war der Krankenstand im Februar mit 6,4 % am Höchsten.

Damit dauerte eine Arbeitsunfähigkeit im Durchschnitt 13,5 Tage je Fall und hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 2,3 Tage je Fall erhöht.

Die meisten Fehltage verursachten die Krankheitsarten Muskel/Skelett mit 22,8 %, Psyche mit 11,5 %, Verletzungen mit 11,0 % und Atemwege mit 10,6 %.

Die meisten Arbeitsunfähigkeitsfälle verursachten die Atemwegserkrankungen mit 20,9 %, gefolgt von Muskel/Skelett mit 16,4 % und Verdauung mit 8,0 %.

Der Anteil an AU-Fällen mit einer Dauer von mehr als sechs Wochen betrug 5,2 %. Diese Langzeiterkrankungen verursachen 45,6 % aller AU-Tage.

„Da bei der AOK Arbeitnehmer und Auszubildende aus allen Branchen versichert sind“, so die AOK-Vorstandsvorsitzende Dr. Martina Niemeyer, „können diese Zahlen durchaus als Maßstab für die gesamte Wirtschaft in Rheinland-Pfalz angesehen werden.“

Hier finden Sie den Gesundheitsbericht Rheinland-Pfalz 2019 (PDF, 7,1 MB)

Krankenstand Saarland 2019

Insgesamt ist der Krankenstand 2019 zum Wert des Vorjahres mit 6,1 % um 0,2 Prozentpunkte gestiegen. Im saisonalen Verlauf war der Krankenstand im Februar mit 7,2 % am Höchsten.

Damit dauerte eine Arbeitsunfähigkeit im Durchschnitt 13,7 Tage je Fall. Dies entspricht einer Erhöhung im Vergleich zum Vorjahr um 1,5 %.

Die meisten Fehltage verursachten die Krankheitsarten Muskel/Skelett mit 21,9 %, Psyche mit 12,5 %, Atemwege mit 10,9 % und Verletzungen mit 10,2 %.

Die meisten Arbeitsunfähigkeitsfälle verursachten die Atemwegserkrankungen mit 20,8 %, Muskel/Skelett mit 16,3 % und Verdauung mit 7,7 %.

Der Anteil von AU-Fällen mit einer Dauer von mehr als sechs Wochen betrug 5,4 %. Diese Langzeiterkrankungen verursachten 46,0 % aller AU-Tage.

„Da bei der AOK Arbeitnehmer und Auszubildende aus allen Branchen versichert sind“, so die AOK-Vorstandsvorsitzende Dr. Martina Niemeyer, „können diese Zahlen durchaus als Maßstab für die gesamte Wirtschaft im Saarland angesehen werden.“

Hier finden Sie den Gesundheitsbericht Saarland 2019 (PDF, 7,1 MB)

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