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Krankenstand Rheinland-Pfalz/Saarland 1. Halbjahr 2020

Fehlzeiten 1. Halbjahr 2020

Krankenstand 1. Halbjahr 2020 in Rheinland-Pfalz

Insgesamt ist der Krankenstand des ersten Halbjahres 2020 zum Wert des Vorjahres Halbjahr 2019 mit 5,5 Prozent um 0,2 Prozentpunkte gestiegen. Im saisonalen Verlauf war der Krankenstand im März mit 7,3 Prozent am Höchsten.

Damit dauerte eine Arbeitsunfähigkeit im Durchschnitt 14,8 Tage je Fall und hat sich im Vergleich zum Vorjahres Halbjahr um 2,0 Tage je Fall erhöht.

Die meisten Fehltage verursachten die Krankheitsarten Muskel/Skelett mit 22,0 Prozent, Atemwege mit 13 Prozent, Psyche mit 11,5 Prozent und Verletzungen mit 10,0 Prozent.

Die meisten Arbeitsunfähigkeitsfälle verursachten die Atemwegserkrankungen mit 21,9 Prozent, gefolgt von Muskel/Skelett mit 16,5 Prozent und Verdauung mit 7,4 Prozent.

Der Anteil an AU-Fällen mit einer Dauer von mehr als sechs Wochen betrug 6,5 Prozent. Diese Langzeiterkrankungen verursachen 45,2 Prozent aller AU-Tage.

„Wir versichern bei der AOK Arbeitnehmer und Auszubildende aus allen Branchen, sodass diese Zahlen durchaus als Maßstab für die gesamte Wirtschaft in Rheinland-Pfalz angesehen werden können“, so die AOK-Vorstandsvorsitzende Dr. Martina Niemeyer.

Nähere Infos entnehmen Sie dem AOK-Gesundheitsbericht Rheinland-Pfalz 1. Halbjahr 2020 (PDF, 7,1 MB).

Krankenstand 1. Halbjahr 2020 im Saarland

Insgesamt ist der Krankenstand im ersten Halbjahr 2020 zum Wert des Vorjahres Halbjahr 2019 mit 6,5 Prozent um 0,3 Prozentpunkte gestiegen. Im saisonalen Verlauf war der Krankenstand im März mit 8,8 Prozent am Höchsten.

Damit dauerte eine Arbeitsunfähigkeit im Durchschnitt 15,1 Tage je Fall. Dies entspricht einer Erhöhung im Vergleich zum Vorjahres Halbjahr um 2,0 Kalendertage je Fall.

Die meisten Fehltage verursachten die Krankheitsarten Muskel/Skelett mit 20,7 Prozent, Atemwege mit 14,2 Prozent, Psyche mit 12,7 Prozent, und Verletzungen mit 8,8 Prozent.

Die meisten Arbeitsunfähigkeitsfälle verursachten die Atemwegserkrankungen mit 22,9 Prozent, Muskel/Skelett mit 15,7 Prozent und Verdauung mit 6,8 Prozent.

Der Anteil von AU-Fällen mit einer Dauer von mehr als sechs Wochen betrug 6,7 Prozent. Diese Langzeiterkrankungen verursachten 44,6 Prozent aller AU-Tage.

„Wir versichern bei der AOK Arbeitnehmer und Auszubildende aus allen Branchen, sodass diese Zahlen durchaus als Maßstab für die gesamte Wirtschaft im Saarland angesehen werden können“, so die AOK-Vorstandsvorsitzende Dr. Martina Niemeyer.

Nähere Infos entnehmen Sie dem AOK-Gesundheitsbericht Saarland 1. Halbjahr 2020 (PDF, 7,0 MB).

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