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Infos & FAQ zur Unwetterkatastrophe in Rheinland-Pfalz

Wegen den gewaltigen Unwetterschäden in Bad-Neuenahr-Ahrweiler bleibt das Kundencenter dort weiterhin geschlossen.

Unwetterchaos in Rheinland-Pfalz und Saarland

Die Regionen Rheinland-Pfalz und Saarland sind von dem Unwetterchaos der vergangenen Tage stark betroffen. Das Kundencenter in Bad-Neuenahr-Ahrweiler bleibt aufgrund der extremen Unwetterschäden in diesem Ort vorerst geschlossen.

Telefonische Hilfe für Betroffene

Die AOK-Clarimedis Hotline ist natürlich auch in Krisensituationen für unsere Versicherten da.

Die Fachärzteteam von Clarimedis unterstützt Sie mit:

  • einem offenen Ohr, Empathie und Verständnis für die aktuelle Situation und den daraus resultierenden psychischen Belastungen,
  • Zeit für die Sorgen und die Not, die unerwartet über viele Menschen gekommen ist,
  • erster Hilfestellung und ggf.  Nennung spezialisierter Einrichtungen bei Bedarf,
  • kompetenten Antworten bei medizinischen Fragen.

Kostenfreies Service-Telefon: 0800 1 265 265

Hilfe für Helfende der Flutkatastrophe - Training zur Traumabewältigung

Viele der Helfenden haben traumatische Erfahrungen gemacht. Ein Trauma ist ein Erlebnis, das die Verarbeitungskapazitäten der Betroffenen übersteigt. Traumatisierungen können zu einer Traumafolgestörung (PTSD) führen. Traumadistanzierende Techniken werden als wichtige Methode vermittelt, um den Helfenden Sicherheit im Umgang mit Traumatisierten und traumatisierenden Bildern zu vermitteln. Zudem werden Methoden erprobt, mit denen sich Helfende vor sekundärer Traumatisierung schützen können und von den Erlebnissen abgrenzen können. Wichtige Hinweise zur Burn-Out-Prophylaxe sowie zum Erkennen erster Symptome und Warnhinweise gehören zu den weiteren Inhalten der Schulung. Hilfe für Helfende der Flutkatastrophe steht für eine gemeinsame Veranstaltungsreihe des Paritätischen Rheinland-Pfalz/Saarland sowie der Kontakt und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS-Mainz) und der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse. Das Frühinterventionskonzept ist ein Angebot für Helfende, die bei ihrem Einsatz sehr belastenden Situationen ausgesetzt waren. 

Inhalte:
Vermittlung von: 

  • Kenntnissen über Traumafolgestörungen
  • Techniken zur Traumadistanzierung
  • Prävention der eigenen sekundären Traumatisierung
  • Maßnahmen zur Burn-Out-Prävention erlernen.

Zielgruppe:
Das Training richtet sich an Einsatz- und Rettungskräfte, sowie ehrenamtlich Helfende, die sich in der Katastrophenarbeit engagieren. Vorwissen wird nicht vorausgesetzt.

Anmeldung:
Hier finden Sie die Termine und können sich ganz einfach online anmelden.

So können Sie uns kontaktieren

Vielen Anliegen können auch am Telefon erledigt werden. Sie erreichen uns rund um die Uhr und deutschlandweit kostenlos unter unserer Servicehotline 0800 4772000.

Hochwasser – FAQ für Betroffene

Sie erreichen uns rund um die Uhr kostenfrei unter dieser Telefonnummer: 0800 4772000

Die AOK-Clarimedis Hotline ist natürlich auch in Krisensituationen für unsere Versicherten da.

Das Fachärzteteam von Clarimedis unterstützt Sie mit:

  • einem offenen Ohr, Empathie und Verständnis für die aktuelle Situation und den daraus resultierenden psychischen Belastungen,
  • Zeit für die Sorgen und die Not, die unerwartet über viele Menschen gekommen ist,
  • erster Hilfestellung und ggf.  Nennung spezialisierter Einrichtungen bei Bedarf,
  • kompetenten Antworten bei medizinischen Fragen.

Kostenfreies Service-Telefon: 0800 1 265 265

Wir stellen Ihnen für die Vorlage beim Arzt eine Ersatzbescheinigung zur Verfügung. Rufen Sie uns einfach unter 0800 4772000 an.

Die aktuelle Hochwasser-Katastrophe stellt in den betroffenen Regionen viele Selbständige und Unternehmer vor eine besondere Herausforderung. Von einem Tag auf den anderen zerstörten Wassermassen Existenzen. Das führte bei vielen Unternehmen zu starken Umsatzeinbußen oder sogar zu Betriebsschließungen auf unbestimmte Zeit. Wir haben eine schnelle Regelung gefunden, um die Betroffenen vorübergehend finanziell zu entlasten.

Danach haben die betroffenen Unternehmen und Selbständigen, sowie alle betroffenen freiwilligen Mitglieder, die Ihre Sozialversicherungsbeiträge aufgrund der Hochwasser-Katastrophe nicht zahlen können, ab sofort die Möglichkeit, die zinsfreie Stundung ihrer Beiträge mit einer kurzen formlosen Meldung zu beantragen. Für freiwillige versicherte Mitglieder besteht des Weiteren die Möglichkeit ein Antrag auf Beitragsreduzierung zu stellen. Informationen für die Stundung von Beiträgen sowie zur Beitragsreduzierung erhalten Sie von der Kundenberatung Ihrer AOK Rheinland-Pfalz/Saarland telefonisch unter 0800 4772000.

Wenn eine Arztpraxis durch das Hochwasser zerstört wurde, können Sie sich an den nächst gelegenen Arzt wenden und falls vorhanden, etwaige Arztberichte vorlegen, um eine erneute AU-Bescheinigung zu erhalten.

Wenn Patienten/Versicherte Auskunft zur ärztlichen und psychotherapeutischen Versorgung vor Ort benötigen, hilft der Patientenservice der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz unter Telefon 06131 4899139 rund um die Uhr weiter.

Die Ärztliche Bereitschaftspraxis Bad Neuenahr-Ahrweiler am Krankenhaus Maria Hilf (Dahlienweg 1-3 | 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler) wird zur Behandlung und Rezept-Ausstellung ab Freitag, 23. Juli 2021, bis auf Weiteres zusätzlich auch montags bis freitags tagsüber zwischen 10 und 16 Uhr besetzt. 

Wenn aufgrund der Hochwasserkatastrophe Arzneimittel und/oder Hilfsmittel zerstört wurden oder abhandengekommen sind, können Sie mit Ihrem Arzt bzw. dem Lieferanten des Hilfsmittels Kontakt wegen einer Ersatzversorgung aufnehmen.

Rufen Sie uns einfach unter 0800 4772000 an, wir klären für Sie, ob Sie die Kur zu einem späteren Zeitpunkt fortführen können oder gegebenenfalls eine neue Kur durchführen, eventuell auch in einer anderen Klinik.

Die Landesregierung hat eine Sonderimpfaktion in Abstimmung mit dem Landkreis Ahrweiler organisiert. Das Impfzentrum Koblenz koordiniert die Aktion. Geimpft wird mithilfe eines Impfbusses aus dem Rhein-Pfalz-Kreis. Die Landesregierung hatte einen Impfbus zur Unterstützung der Rettungskräfte angefordert. Im Impfbus können neben der Impfung selbst auch Schnelltests gemacht werden. Die Sonderimpfaktion startete am 20.07.2021 vor dem Bahnhof in Ahrweiler.

Seit Einsatzbeginn seien rund 260 Menschen geimpft worden, sagte eine Sprecherin des rheinland-pfälzischen Gesundheitsministeriums. Täglich könnten um die 300 Impfungen vorgenommen werden. Eine Anmeldung für die Sonderimpfaktion ist den Angaben zufolge nicht notwendig. Nur einen Personalausweis sollten die Menschen mitbringen. Benutzt würden die Impfstoffe von Biontech sowie Johnson und Johnson. Das Angebot ist unabhängig davon, ob Menschen bereits bei ihrem Hausarzt oder im Impfzentrum erstgeimpft wurden. Auch Helferinnen und Helfer können sich impfen lassen.

Info-Hotline des Landes für Bürgerinnen und Bürger: 
0800 / 57 58 100
(Mo - Fr 7:00 - 22:00 Uhr; Sa/So 10:00 - 18:00 Uhr)

Weitere Informationen

Die offiziellen und gesicherten Informationen aus dem Krisengebiet finden Sie hier.

Die Online-Plattform der Landesregierung Fluthilfe bringt Hilfsangebote und Hilfesuchende zusammen. 

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