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Vorstand der AOK Rheinland/Hamburg für Rückkehr zur paritätischen Finanzierung

Zum Jahreswechsel treten im Gesundheitswesen umfangreiche Gesetzesänderungen in Kraft.

18.12.2015

Die Reformen, unter anderem zur Krankenhausstruktur und zur Hospiz- und Palliativversorgung sowie das Präventionsgesetz, führen kurz- bis mittelfristig bei allen Krankenkassen zu deutlichen Ausgabensteigerungen. Allein durch Einsparungen an anderer Stelle – etwa den Verwaltungskosten – können diese nicht mehr aufgefangen werden.

Um Qualität und Umfang der Leistungen in der Gesundheitsversorgung und im Service auch weiterhin zu sichern, hat der Verwaltungsrat der AOK Rheinland/Hamburg in seiner Sitzung am 17.12.2015 eine Anpassung des Zusatzbeitrages beschlossen. Ab dem 1.1.2016 setzt sich der Beitragssatz der AOK Rheinland/Hamburg aus jeweils 7,3 Prozent Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteil des Bruttoeinkommens plus einem Zusatzbeitrag von 1,4 Prozent zusammen. Das ist erforderlich, obwohl die Ausgaben für Verwaltung und Service aufgrund besserer Organisation in den vergangenen Jahren von 5,3 Prozent (2011) auf 4,9 Prozent (2014) gesenkt werden konnten.

„Zur Sicherung der finanziellen Stabilität und weil es gerechter ist, sind die finanziellen Belastungen in Zukunft wieder zu gleichen Anteilen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern zu tragen.“ so Günter Wältermann,

Vorsitzender des Vorstandes der AOK Rheinland/Hamburg. „Die Rückkehr zu einer paritätischen Finanzierung ist daher notwendig.“

Pressekontakt

AOK Rheinland/Hamburg
Die Gesundheitskasse
Pressestelle
Dr. Ellen von Itter
E-Mail: ellen.vonitter@rh.aok.de
Telefon: 0211 8791-1038
Telefax: 0211 8791-1232