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Vor Ess-Störungen kann man sich schützen

Caritasverband und AOK eröffnen Wanderausstellung in Dormagen

Texte, Bilder und Lieder mit sehr persönlichem Anstrich stehen im Mittelpunkt der Wanderausstellung über Ess-Störungen mit dem Titel „Der Klang meines Körpers“. Die Ausstellung des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln e.V. ist ab dem 4. September 2009 im neuen Suchthilfezentrum des Caritasverbandes Rhein-Kreis Neuss in Dormagen zu sehen. Partner der Ausstellung sind die AOK Rheinland/Hamburg und die Aktion Mensch. An der Eröffnung nahm auch Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt teil.

„Der Klang meines Körpers“ zeigt auf kreative Weise Wege aus der Ess-Störung auf. Die Krankheit hat bei Jugendlichen in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Wilfried Jacobs, Vorstandsvorsitzender der AOK Rheinland-Hamburg, erklärt: "Zukunftsweisend ist, dass hier die Vorbeugung von Ess-Störungen bei Kindern und Jugendlichen im Mittelpunkt steht. Die Entwicklung macht uns gesellschaftspolitisch Sorgen, sie beeinflusst aber auch die Kosten im Gesundheitswesen." Bundesgesundheitsministerin Schmidt wies darauf hin, dass Ess-Störungen "ein oft unterschätztes gesundheitspolitisches und gesellschaftliches Problem" seien. Sie lobte die Initiative des Diözesan-Caritasverbandes.

Mit Unterstützung der AOK Rheinland/Hamburg und der Aktion Mensch soll die Ausstellung in den kommenden Monaten in Schulen und Jugendeinrichtungen gezeigt werden.

Pressekontakt

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Kontakt: André Maßmann
E-Mail: andre.massmann@rh.aok.de
Telefon: 0211 8791-1262
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