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Verwaltungsrat beschließt Haushalt 2013:

AOK Rheinland/Hamburg investiert in gute Versorgung und bessere Serviceleistungen

19.12.2012

Düsseldorf. Die AOK Rheinland/Hamburg schließt das Geschäftsjahr 2012 mit einem positiven Ergebnis ab und geht mit einem erweiterten Serviceangebot für ihre Kunden ohne Zusatzbeitrag in das neue Jahr. Gleichzeitig verabschiedete jetzt der Verwaltungsrat der größten gesetzlichen Krankenkasse in Nordrhein-Westfalen und zweitgrößten in Hamburg den Haushalt für 2013. Der neue Haushalt weist einen Umfang von 8,3 Milliarden Euro in der Krankenversicherung aus. Bei Verwaltungsausgaben von nur 5,2 Prozent gehen knapp 95 Prozent des Haushalts in die Gesundheitsversorgung der 2,9 Millionen Versicherten. „Im nächsten Jahr erwarten wir ein schwieriges finanzielles Umfeld", erklärte dazu Wolfgang Ropertz, Vorsitzender des Verwaltungsrates und Arbeitgeber-Vertreter. „Trotz spürbar steigender Leistungsausgaben und Kürzungen der Zuweisungen im Gesundheitsfonds wird sich die AOK Rheinland/Hamburg im Jahr 2013 erfolgreich behaupten. Auch im nächsten Jahr wird kein Zusatzbeitrag erhoben." Im laufenden Geschäftsjahr wird sich voraussichtlich ein Überschuss von 58 Mio. Euro ergeben.

Der Haushalt 2013 enthält spürbar höhere Leistungsausgaben. Insbesondere die Ausgaben für die ärztliche und zahnärztliche Versorgung und die Behandlung im Krankenhaus werden um 310 Mio. Euro steigen. „Die zusätzlichen Ausgaben in der ambulanten und stationären Behandlung unserer Versicherten sind geboten und zeigen, dass wir unsere Aufgabe als größte Versorgerkasse in Nordrhein-Westfalen bewusst wahrnehmen. Auch diese Ausgabensteigerung in 2013 werden wir ohne Zusatzbeitrag unserer Kunden bewältigen", erklärte Günter Wältermann, Vorsitzender des Vorstandes der AOK Rheinland/Hamburg. „Von der Politik erwarten wir nach der Bundestagswahl im nächsten Kalenderjahr, dass uns mehr Freiräume zur Gestaltung der Versorgung eingeräumt werden."

Im jetzt zu Ende gehenden Jahr konnte die AOK Rheinland/Hamburg einen Neukunden-Zuwachs von mehr als 70 000 verzeichnen.

Ab dem neuen Jahr steht den Versicherten insgesamt ein verbesserter Service zur Verfügung. So werden u. a. die Öffnungszeiten auf 8 bis 18 Uhr ausgeweitet, eine Zweitmeinung Orthopädie für Knie-, Hüft und Wirbelsäulen-OPn und eine Beratung über die geprüften überdurchschnittlichen Krankenhäuser für das Einsetzen eines künstliches Hüftgelenks angeboten.

Die AOK Rheinland/Hamburg ist auch Pflegeversicherung. Der Haushalt 2013 der Pflegeversicherung umfasst 1,4 Milliarden Euro und damit einen Zuwachs von 180 Millionen. Dieser kommt durch den leichten Beitragssatz-Anstieg ab 2013 und zu erwartende höhere Ausgaben für neue Leistungen durch die Pflegereform zustande.

Pressekontakt

AOK Rheinland/Hamburg
Die Gesundheitskasse
Stabsstelle Presse
André Maßmann
E-Mail: andre.massmann@rh.aok.de
Telefon: 0211 8791-1262
Telefax: 0211 8791-1232