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Sport und Corona: Spazieren statt Trainieren

In der Corona-Zeit werden viele Deutsche zu begeisterten Spaziergängern. Gleichzeitig wird immer weniger intensiverer Sport betrieben, wie eine aktuelle Umfrage der AOK Rheinland/Hamburg zeigt.

Fast die Hälfte aller Deutschen spaziert öfter

Seit Beginn der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Lockdown-Maßnahmen scheinen immer mehr Deutsche eine Begeisterung für das Spazierengehen zu entwickeln. Diesen Eindruck bestätigt nun auch eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsunternehmens Civey im Auftrag der AOK Rheinland/Hamburg.

Demnach gehen ganze 43 Prozent aller Deutschen seit Beginn der Corona-Krise häufiger spazieren als zuvor. Unter den Bundesländern die Nase vorn hat dabei Bremen (52 Prozent), dicht gefolgt von Hamburg (50 Prozent). Nordrhein-Westfalen liegt mit 43 Prozent genau im Bundesdurchschnitt, während Sachsen-Anhalt das Schlusslicht der Umfrage ist. Dort spazieren "nur" 36 Prozent der Befragten öfter als vor der Pandemie.

Gerade junge Menschen sind vom Trend betroffen

Im Vergleich der Altersgruppen macht die Pandemie besonders junge Erwachsene zwischen 18 und 29 Jahren zu Spaziergängern. Von ihnen spaziert mehr als die Hälfte (53 Prozent) häufiger als zuvor. Dieser Anteil geht mit dem Alter leicht zurück: Unter den 30- bis 39-Jährigen liegt er bei genau 50 Prozent, bei den 40- bis 49-Jährigen bei 47 Prozent, bei den 50- bis 64-Jährigen bei 39 Prozent und in der Gruppe über 65 Jahre immerhin noch bei 37 Prozent.

Während Spaziergänge sich also zu einer Art sanftem Trendsport entwickelt haben, wird in der Corona-Krise deutlich weniger intensiver Sport getrieben als zuvor. Auch das zeigt die Umfrage, da fast die Hälfte (48 Prozent) der Befragten angeben, seltener zu trainieren als früher.

Dieser Trend, von dem wiederum jüngere Menschen besonders stark betroffen sind (56 Prozent), ist auf die Lockdown-Maßnahmen mit geschlossenen Fitnessstudios und eingeschränktem Vereinssport zurückzuführen.

Online-Angebote können eine Alternative sein

Solange Trainingseinheiten im Fitnessstudio und Sportkurse in der Gruppe nicht möglich sind, können Online-Angebote die Lücke füllen. Laut AOK-Umfrage macht immerhin ein Viertel (26 Prozent) der Deutschen häufiger Übungen zuhause als vor der Pandemie.

Auch die AOK Rheinland/Hamburg bietet eine Vielzahl von digitalen Angeboten an. Dazu zählen:

Auch wer persönlich zum Thema Fitness und Bewegung beraten werden möchte, der ist bei der AOK Rheinland/Hamburg gut aufgehoben. Unter dem Motto "Call4fit" geben Experten Tipps am Telefon und beantworten individuelle Fragen zu Ernährung, Sport und Lifestyle unter der kostenfreien Nummer 0800 3 265 265.

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