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Schließung der City BKK

AOK empfiehlt: Versicherte sollten sich schnellstens eine neue Kasse suchen

27.06.2011

Zum 30. Juni 2011 wird mit der City BKK erstmals eine Krankenkasse wegen massiver Finanzprobleme geschlossen. Rund 22 000 ehemalige Mitglieder haben sich daher ab Juli für den künftigen Versicherungsschutz bei der AOK entschieden, darunter rund 5500 in Hamburg. "Der Wechsel zur AOK läuft reibungslos. Für alle Versicherten, die bei der City BKK bisher Leistungen erhalten oder erst kürzlich beantragt haben, bemühen sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter derzeit um unbürokratische Lösungen und um die Unterlagen von der City BKK. Schließlich soll für unsere neuen Versicherten alles optimal weiterlaufen", sagt Rolf Buchwitz, Mitglied des Vorstandes der AOK Rheinland/Hamburg.

Buchwitz rät Kunden der City BKK, so schnell wie möglich eine neue Krankenkasse zu wählen: "Dies gilt vor allem für Versicherte, die auf fortlaufende Leistungen wie Kranken- oder Pflegegeld angewiesen sind. Je früher man sich für eine neue Kasse entscheidet, desto weniger Übergangsprobleme treten anschließend auf." Darüber hinaus sei es hilfreich, wenn Versicherte Bescheide, etwa über Krankengeldbezug oder Pflegegeld, von der bisherigen Kasse einreichen und dabei besonders ihre Bankverbindung angeben.

"Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den AOK-Geschäftsstellen in Hamburg unterstützen die Mitglieder der City BKK gerne und stehen für Fragen und Beratung zur Verfügung", verspricht AOK-Vorstandsmitglied Buchwitz. Wer einen Mitgliedsantrag ausfüllt, bekommt innerhalb von wenigen Tagen eine Krankenversicherungskarte der AOK zugeschickt. Damit erhalten Versicherte auch weiterhin die medizinisch notwendigen Leistungen bei ihrem Arzt. Wer in der Zwischenzeit zum Arzt muss, der kann bis zum Erhalt der AOK-Versichertenkarte noch die der City BKK verwenden.

Bis zum 14. Juli 2011 können Mitglieder der City BKK noch eigenständig ihr Kassenwahlrecht ausüben. Anschließend übernehmen der Arbeitgeber, die Bundesagentur für Arbeit oder die Rentenversicherung diese Entscheidung. "Ich kann jedem nur dringend empfehlen, diese Frist nicht verstreichen zu lassen. Schließlich hat die Wahl der Krankenversicherung auch immer etwas mit Vertrauen zu tun und sollte deshalb nicht durch Dritte erfolgen", empfiehlt Rolf Buchwitz.

Pressekontakt

AOK Rheinland/Hamburg
Die Gesundheitskasse
Stabsstelle Presse
André Maßmann
E-Mail: andre.massmann@rh.aok.de
Telefon: 0211 8791-1262
Telefax: 0211 8791-1232