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Neues Modellprojekt: AOK Rheinland/Hamburg und Gynäkologen bieten Sprechstunden am Samstag für die Krebsvorsorge in der Region Aachen an

In der Region Aachen können sich Frauen jetzt auch am Samstag einen Termin bei ihrem Gynäkologen zur Krebsvorsorge geben lassen.

In einem neuen Modellprojekt bieten die AOK Rheinland/Hamburg und rund 40 Gynäkologen in der Region Aachen seit dem 1. Juli 2008 Frauen die Mög-lichkeit, auch an einem Samstag zur Krebsfrüherkennung in die Arztpraxen zu kommen.

„Immer noch nehmen zu wenige Frauen das Angebot der Krebsfrüherkennung wahr“, sagt Cornelia Prüfer-Storcks, Mitglied des Vorstands der AOK Rheinland/Hamburg. „Mit unserem Angebot können die Frauen in aller Ruhe am Samstag die Arztpraxis aufsuchen. Damit wird es für sie leichter, die Vorsorgeuntersuchung mit Terminen in Beruf und Familie besser zu koordinieren.“

Bundesweit nehmen jedes Jahr nur rund 47 Prozent der Frauen an den Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung teil. Dabei bietet die gesetzliche Krankenversicherung jährlich die Chance, Krebs rechtzeitig zu erkennen. Für die Untersuchung fällt keine Praxisgebühr an.

„Das Modellprojekt in der Region Aachen ist eine gute Aktion, um mehr Frauen zur regelmäßigen Vorsorge zu bewegen“, so Sabine Verheyen, Bürgermeisterin der Stadt Aachen. „Ich wünsche mir, dass viele Frauen das Angebot nutzen und damit einen richtigen Schritt für mehr Gesundheit tun“. Dr. med. Rolf Sturm, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, ergänzt: „Je früher Krebs erkannt wird, desto größer sind die Heilungschancen“.

Insgesamt können in der Region Aachen rund 63.000 AOK-versicherte Frauen dieses neue Angebot wahrnehmen. Bereits in den ersten Wochen haben in den teilnehmenden Praxen durchschnittlich drei bis fünf Patientinnen einen Samstagstermin genutzt. AOK Rheinland/Hamburg und Ärzteschaft appellieren an die Frauen, ihren Gynäkologen auf einen Samstagstermin zur Krebsvorsorge anzusprechen und die Chance für die frühzeitige Erkennung einer Krebserkrankung zu nutzen.

Weitere Informationen über das Modellprojekt sowie eine Liste der teilnehmenden Ärzte finden sich auf der Internetseite www.tus-fuer-dich.de.

Pressekontakt

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