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Kreislaufbeschwerden im Sommer

AOK Rheinland: Dem Körper nicht zuviel zumuten

Sommer, Sonne, Kreislaufkollaps! Vielen Menschen bereiten die heißen Sommertage nicht nur Freude, sondern sie haben gesundheitliche Beschwerden. Die warmen Temperaturen führen zu einer Erweiterung der Blutgefäße. Dadurch wird das Gehirn schlechter durchblutet, besonders bei zu langem Stehen. Die Folgen: Benommenheit, Kopfschmerzen und Schweißausbrüche - im schlimmsten Fall eine sogenannte Hitzeohnmacht. Der Hitzestreß wird durch die Verbindung der Faktoren Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftbewegung und Strahlungswärme ausgelöst. Zusätzlich belastend wirken ungeeignete Kleidung - zum Beispiel zu dicke Stoffe, enge Gürtel oder Krawatten - sowie Intensität, Dauer und Art der körperlichen Belastung.

Damit Betroffene ohne Kreislaufbeschwerden durch den Hochsommer kommen, hat die AOK einige Tips zusammengestellt:

· Langes Stehen vermeiden.

· Wenn das nicht möglich ist, die Beine dabei überkreuzen. Durch die Anspannung und das Zusammenpressen der Bein- und Bauchmuskulatur steigt der Blutdruck. Außerdem helfen kleine gymnastische Übungen - wie das Stehen auf Zehenspitzen oder Kniebeugen - den Blutkreislauf in Schwung halten.

· Viel Trinken - am besten mehr als zwei Liter pro Tag - gleicht den hitzebedingten Flüssigkeitsverlust aus. Dadurch lassen sich Wärmestaus und Austrocknung verhindern. Mineralwasser, Obstsaftschorlen oder Früchtetees sind besonders gut für die notwendige Flüssigkeitszufuhr geeignet.

· Morgens heißkalte Wechselduschen und Bürstenmassagen von den Füßen an aufwärts nach oben.

· Regelmäßige Bewegung und Sport trainieren das Kreislaufsystem. Mindestens eine Viertelstunde jeden Tag körperlich aktiv sein. Nach dem Sport viel trinken, um den Flüssigkeitsverlust durch Schwitzen und Hitze auszugleichen.