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Krankenkassen zahlen 63 Millionen Euro mehr für Klinik-Behandlungen in Hamburg: Verbesserung soll direkt bei Patienten ankommen

Fördermittel für hochaufwendige Pflege

29.03.2012

Die Krankenhäuser in Hamburg erhalten in diesem Jahr rund 63 Millionen Euro mehr für die Behandlung von Patientinnen und Patienten. Das ist das Ergebnis der Einigung zwischen den Krankenkassenverbänden und der Hamburgischen Krankenhausgesellschaft über den so genannten Landesbasisfallwert. Damit umfasst das Budget der Kliniken 1,7 Milliarden Euro, das entspricht einer Steigerung um 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Für die Krankenkassen stellt der Landesbasisfallwert die Stellschraube für den größten Ausgabeposten dar. Für die Krankenhäuser bestimmt er den mit Abstand größten Teil ihrer Erlöse. In diesem Jahr liegt der Wert bei 3.033 Euro. Davon ausgehend zahlen die Kassen rund 1.540 Euro für eine normale Geburt, 2.340 Euro für eine Blinddarmentfernung und 5.250 Euro für eine Herzschrittmacher-OP.

Aus Sicht der gesetzlichen Krankenkassen werden die mehr als 30 Krankenhäuser in Hamburg mit dem ausgehandelten Wert angemessen vergütet. Die Kassen erwarten daher, dass die nun vereinbarte verbesserte finanzielle Ausstattung direkt bei den Patienten ankommt.

Weitere Verbesserungen soll eine gezielte Unterstützung der Pflege bringen. Die Gelder aus dem sogenannten Pflegestellen-Förderprogramm werden in diesem Jahr erstmals in den Landesbasisfallwert eingerechnet. Sie sollen zielgerichtet in Klinikbereiche mit hohem pflegerischen Aufwand fließen – etwa in die Pflege von Patienten, die infolge eines Schlaganfalls halbseitig gelähmt sind oder in die Versorgung von Patienten mit extremen Schmerzen.

Der Landesbasisfallwert wird jährlich gemäß der erwarteten Patientenzahl, der Leistungs- und Kostenentwicklung sowie der Schwere der Krankheitsbilder von den Vertragspartnern festgelegt. Die vorauskalkulierte Leistungssteigerung liegt bei gut 2,5 Prozent. Die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz genehmigte jetzt die Vereinbarung.

Die Krankenhäuser in Hamburg erhalten in diesem Jahr rund 63 Millionen Euro mehr für die Behandlung von Patientinnen und Patienten. Das ist das Ergebnis der Einigung zwischen den Krankenkassenverbänden und der Hamburgischen Krankenhausgesellschaft über den so genannten Landesbasisfallwert. Damit umfasst das Budget der Kliniken 1,7 Milliarden Euro, das entspricht einer Steigerung um 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

 

Für die Krankenkassen stellt der Landesbasisfallwert die Stellschraube für den größten Ausgabeposten dar. Für die Krankenhäuser bestimmt er den mit Abstand größten Teil ihrer Erlöse. In diesem Jahr liegt der Wert bei 3.033 Euro. Davon ausgehend zahlen die Kassen rund 1.540 Euro für eine normale Geburt, 2.340 Euro für eine Blinddarmentfernung und 5.250 Euro für eine Herzschrittmacher-OP.

 

Aus Sicht der gesetzlichen Krankenkassen werden die mehr als 30 Krankenhäuser in Hamburg mit dem ausgehandelten Wert angemessen vergütet. Die Kassen erwarten daher, dass die nun vereinbarte verbesserte finanzielle Ausstattung direkt bei den Patienten ankommt.

 

Weitere Verbesserungen soll eine gezielte Unterstützung der Pflege bringen. Die Gelder aus dem sogenannten Pflegestellen-Förderprogramm werden in diesem Jahr erstmals in den Landesbasisfallwert eingerechnet. Sie sollen zielgerichtet in Klinikbereiche mit hohem pflegerischen Aufwand fließen – etwa in die Pflege von Patienten, die infolge eines Schlaganfalls halbseitig gelähmt sind oder in die Versorgung von Patienten mit extremen Schmerzen.

 

Der Landesbasisfallwert wird jährlich gemäß der erwarteten Patientenzahl, der Leistungs- und Kostenentwicklung sowie der Schwere der Krankheitsbilder von den Vertragspartnern festgelegt. Die vorauskalkulierte Leistungssteigerung liegt bei gut 2,5 Prozent. Die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz genehmigte jetzt die Vereinbarung.

Pressekontakt

Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek)
Landesvertretung Hamburg (Federführung)
Kontakt: Stefanie Kreiss
E-Mail: stefanie.kreiss@vdek.com
Telefon: 040 4132-9820

AOK Rheinland/Hamburg
Die Gesundheitskasse
Stabsstelle Presse
Kontakt: André Maßmann
E-Mail: andre.massmann@rh.aok.de
Telefon: 0211 8791-1262
Telefax: 0211 8791-1125

BKK-Landesverband NORDWEST
Kontakt: Thomas Fritsch
E-Mail: presse@bkk-nordwest.de
Telefon: 040 2515 05 258

IKK classic
Kontakt: Peter Rupprecht
E-Mail: peter.rupprecht@ikk-classic.de
Telefon: 040 54003 341

Knappschaft
Kontakt: Kristina Gottschlich
E-Mail: kristina.gottschlich@kbs.de
Telefon: 040 303 88 18 25