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Krankenkassen sichern Palliativversorgung im Johanna-Etienne-Krankenhaus für 2012

Im Johanna-Etienne-Krankenhaus stehen die gesetzlichen Krankenkassen an der Seite der Patienten und werden auch 2012 in voller Höhe die palliativ-medizinische Versorgung finanzieren, wie die AOK Rheinland/Hamburg jetzt mitteilte.

11.05.2012

Die Bezirksregierung hat entschieden, die palliativ-medizinische Versorgung im Rhein-Kreis Neuss auf das Lukas-Krankenhaus in Neuss und das Kreiskrankenhaus in Grevenbroich zu konzentrieren. Bereits im Dezember 2011 hatten die Krankenkassen u. a. das Johanna-Etienne-Krankenhaus darauf hingewiesen, dass durch diese Planungsentscheidung des Landes eine Reduzierung der Abrechnungsmöglichkeiten der Palliativleistungen für 2012 vorgesehen sei.

Um dem Johanna-Etienne-Krankenhaus mehr Zeit zu geben, sich auf die geänderte Planungssituation einzustellen, haben sich die gesetzlichen Krankenkassen jetzt anlässlich der Budgetverhandlungen für das Jahr 2012 entschieden, dem Johanna-Etienne für das Jahr 2012 nochmals das volle Budget für die palliativ-medizinische Versorgung einzuräumen, erklärte die AOK Rheinland/Hamburg weiter. Erst in 2013 kann keine Budgetzuweisung für diesen Bereich mehr erfolgen.

Pressekontakt

AOK Rheinland/Hamburg
Die Gesundheitskasse
Stabsstelle Presse
André Maßmann
E-Mail: andre.massmann@rh.aok.de
Telefon: 0211 8791-1262
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