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Initiative der AOK Rheinland/Hamburg bietet 16 weitere Ausbildungsplätze

Einen Erfolg seiner Ausbildungsoffensive hat Landesarbeitsminister Karl-Josef Laumann am Donnerstag in Grevenbroich besichtigt.

16 zusätzliche Ausbildungsplätze hatte die AOK Rheinland/Hamburg im Dezember 2007 angeboten, als Laumann die Unternehmen im Lande zu weiteren Anstrengungen gegen Jugendarbeitslosigkeit aufrief. „Die Herausforderung, viele junge Menschen in diesem Unternehmen qualifiziert auszubilden, nehmen wir gerne an“, sagte Wilfried Jacobs, Vorsitzender des Vorstandes der AOK Rheinland/Hamburg. „Denn als Dienstleistungsunternehmen sind optimaler Service und Kundennähe für uns wichtig“.

Insgesamt gingen im Jahr 2007 bei der AOK Rheinland/Hamburg 74 junge Menschen an den Start zur Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten. Darüber hinaus wurden vier Auszubildende als Kaufmann/-frau für Bürokommunikation eingestellt. Der Lehrplan für die nachgerückten Auszubildenden – die vier Monate später die Ausbildung begonnen hatten – wurde individuell so angepasst, dass sie mit Ende des ersten Ausbildungsjahres die Lerninhalte aufgeholt haben. „Denn eine gezielte Karriereentwicklung beginnt bei der AOK Rheinland/Hamburg bereits mit der Ausbildung“, so Petra Pigerl, Leiterin des Bildungszentrums der AOK. Für den Sommer 2008 sollen weitere 70 Ausbildungsplätze, u.a. als zahnmedizinische Fachangestellte der Zahnklinik, angeboten werden.

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