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In Kürze besitzen 70 Prozent die elektronische Gesundheitskarte

Fotos der Versicherten erreichen Höchstwerte

13.08.2012

Immer mehr Versicherte der AOK Rheinland/Hamburg erhalten jetzt ihre neue elektronische Gesundheitskarte (eGK). Nach den Anschreiben an die Versicherten, ihrer Gesundheitskasse ein Foto von sich zukommen zu lassen, gab es eine überwältigende Resonanz. Bereits jetzt sind bei der AOK Rheinland/Hamburg 70 Prozent der benötigten Fotos aus dem gesamten Versichertenbestand von knapp drei Millionen Menschen eingegangen. Die vielfältigen Möglichkeiten, die die größte gesetzliche Krankenkasse in Nordrhein-Westfalen und Hamburg dazu anbietet, haben deutlich zu dieser problemlosen Foto-Beschaffung beigetragen. So stammt jedes dritte Foto allein aus den kostenlosen Fototerminals in den Geschäftsstellen, die die Kunden sehr gern benutzen.

Günter Wältermann, Vorsitzender des Vorstandes der AOK Rheinland/Hamburg, erklärte: „Wir haben immer Wert auf die Nähe zu unseren Versicherten gelegt. Beim Thema elektronische Gesundheitskarte zahlt sich jetzt die gelebte Regionalität aus. Guter Service führt bei der eGK zum Ziel.“

Neben den Fototerminals nutzen etwa zehn Prozent der Versicherten die Möglichkeit, ein eigenes Foto unter www.aokbild.de/rh hochzuladen – ebenfalls eine bequeme Variante. Den Großteil der Fotos schicken die Versicherten per kostenlosen Rückumschlag zu. AOK-Chef Wältermann weiter: „Die Ausgabe der eGK läuft aufgrund der großen Unterstützung durch unsere Versicherten sehr gut. Wir werden schon im Oktober unser Ziel für dieses Jahr erreichen, 70 Prozent unserer Versicherten zu versorgen. Dies entspricht der gesetzlichen Vorgabe.“

Ein Foto auf der Vorderseite ist das besondere Merkmal der neuen elektronischen Gesundheitskarte (eGK) in der gesetzlichen Krankenversicherung. Auf der Rückseite befindet sich der europäische Auslandskrankenschein. Die eGK enthält auf einem Speicherchip derzeit nur die Stammdaten des Versicherten (Name, Adresse, Geburtsdatum, Kassenzugehörigkeit). Weitere Funktionen wie die Speicherung von Notfalldaten mit Zustimmung des Patienten oder die elektronische Patientenakte sind weiterhin in der Diskussion.

Pressekontakt

AOK Rheinland/Hamburg
Die Gesundheitskasse
Stabsstelle Presse
André Maßmann
E-Mail: andre.massmann@rh.aok.de
Telefon: 0211 8791-1262
Telefax: 0211 8791-1232