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Grippeschutzimpfung kann ab sofort flächendeckend starten

Alle bestellten Impfdosen in Hamburg und Schleswig-Holstein wurden ausgeliefert

02.10.2012

Gemeinsame Presseerklärung

Die flächendeckende Grippeschutzimpfung in Hamburg und Schleswig-Holstein kann ab sofort beginnen. Das teilten jetzt die gesetzlichen Krankenkassen mit. Der dafür erforderliche Impfstoff wurde bereits seit vergangenen Freitag durch die Firma Novartis ausgeliefert und steht jetzt  in zahlreichen Apotheken in Hamburg und Schleswig-Holstein zur Weitergabe an die Arztpraxen zur Verfügung.

Insgesamt wurden in Hamburg und Schleswig-Holstein weit über 100.000 Dosen der hochwertigen Impfstoffe „Begripal mit Kanüle“ und „Optaflu“ ausgeliefert. Damit ist ausreichend Impfstoff verfügbar, um die vorliegenden Vorbestellungen zu beliefern. Weitere Lieferungen erfolgen in den nächsten Tagen. Dazu gehören neben „Optaflu“ auch „Fluad“ und im November auch „Begripal ohne Kanüle“. Kinder und Jugendliche sowie Risikopatienten konnten bereits in den vergangenen Wochen versorgt werden. Dafür war der am Markt verfügbare Impfstoff freigegeben.

Nach Empfehlung des Präsidenten des Robert Koch-Instituts, Prof. Reinhard Burger, sowie der Ständigen Impfkommission (STIKO) in Berlin, wird eine Impfung gegen die Virusgrippe Influenza vor allem empfohlen für chronisch Kranke, Personen ab dem 60. Lebensjahr und Schwangere. Der beste Zeitraum für die Impfung ist von Oktober bis Ende November. Damit steht der jetzt gelieferte Impfstoff rechtzeitig zur Verfügung. Denn die eigentliche "Grippewelle" tritt in Deutschland meist erst zwischen Anfang Januar und Ende März auf.

Die Grippeimpfung ist für gesetzlich Krankenversicherte kostenlos, es reicht die Vorlage der Krankenversichertenkarte. Auch die Praxisgebühr ist dafür nicht zu entrichten.
 
Grippeimpfstoff ist ein Produkt, das jedes Jahr neu definiert, biologisch produziert und zugelassen werden muss. Durch die intensive und konstruktive Zusammenarbeit der Vertragspartner ist es gelungen, die Versorgung der Patienten in Hamburg und Schleswig-Holstein auch in diesem Jahr sicherzustellen.

Pressekontakt

AOK Rheinland/Hamburg
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