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AOK Rheinland/Hamburg: App ein bedeutender Baustein im Corona-Sicherheitskonzept

Die AOK Rheinland/Hamburg begrüßt die Einführung der offiziellen Corona-Warn-App der Bundesregierung. „Diese App darf als wichtiger Baustein in einem größeren Corona-Sicherheitskonzept bezeichnet werden“, sagt Günter Wältermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Rheinland/Hamburg. Seit Dienstag ist die App verfügbar und kann von Smartphone-Nutzern heruntergeladen werden. Wichtig sei, so Wältermann, dass die Sicherheit und der Datenschutz gewährleistet seien und die Nutzung der App freiwillig bleibe.

Handy-Programm unterstützt Schutzmaßnahmen gegen COVID19

Das sei entscheidend, um die Akzeptanz des Smartphone-Programms in der Bevölkerung sicherzustellen und Bedenken aus dem Weg zu räumen. Wältermann sagt: „Diese App gehört zu den einfachen Instrumenten bei der Infektionsbekämpfung. Damit meine ich Maßnahmen, die sich dadurch auszeichnen, dass sie leicht umsetzbar sind und die Lebensqualität nicht sonderlich beeinträchtigen.“

Entscheidend bei der Eindämmung von COVID-19 sei aber die Gesamtheit der Maßnahmen, betont der Vorstandsvorsitzende der AOK Rheinland/Hamburg. Hygiene- und Abstandsregeln müssten weiterhin sehr ernst genommen werden: Eine Distanz von mindestens 1,5 Metern zu anderen Menschen, der konsequente Einsatz eines Mund-Nasen-Schutzes im öffentlichen Raum sowie die Testung auf das Virus. „Die Kombination dieser Regeln trägt erheblich zum Schutz vor einer Ausbreitung des Virus bei“, sagt Günter Wältermann.

Die deutsche Corona-Warn-App ist am Dienstag an den Start gegangen. Präsentiert wurde sie in Berlin bei einer gemeinsamen Veranstaltung von Vertretern der Bundesregierung, des Robert Koch-Instituts (RKI) und IT-Experten. Nach Auskunft der Entwickler kann das Smartphone-Programm auf Apple- und Android-Geräte heruntergeladen werden. Es tausche verschlüsselt über Bluetooth aus, welche Smartphones einander nahegekommen sind. Wenn ein App-Nutzer positiv auf das Corona-Virus getestet wurde, könne er dieses Ergebnis über die App teilen und so andere Menschen warnen, die sich in seiner Nähe aufgehalten haben. Die Experten versprachen, dass der Datenaustausch anonymisiert ablaufe.

Eigentlich hatte die Corona-Warn-App schon früher starten sollen, doch in den Punkten Datenschutz und Datenspeicherung war das Konzept noch einmal überarbeitet worden. Das hatte zu einer Verschiebung geführt.

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