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AOK investiert überdurchschnittlich in die Gesundheitsförderung

Ausgaben für Präventionsangebote lagen 2014 bei rund 14 Mio. Euro.

05.08.2015

Die AOK Rheinland/Hamburg hat ihre Ausgaben für Prävention im Vergleich zur gesetzlichen Versicherung in den vergangenen vier Jahren überdurchschnittlich gesteigert. Dies geht aus dem jetzt veröffentlichten Präventionsbericht der AOK Rheinland/Hamburg hervor. Demnach hat die größte Krankenkasse in Nordrhein-Westfalen in 2014 knapp 14 Mio. Euro im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention ausgegeben. Das sind 4,81 Euro je Versicherten. Die Aufwendungen lagen damit erheblich über dem Durchschnittswert der GKV in Höhe von 4,16 Euro und weit über dem vom Gesetzgeber vorgegebenen Normwert von 3,17 Euro je Versicherten.

 

Durch ihre Präventionsangebote erreicht die AOK Rheinland/Hamburg mit diesem Mitteleinsatz rund eine Million Menschen, davon rund die Hälfte Kinder und Jugendliche, in knapp 5.000 nichtbetrieblichen Einrichtungen und Betrieben. Die AOK Rheinland/Hamburg begrüßt daher das Inkrafttreten des neuen „Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention“, mit dem Versicherte vor allem in ihren sogenannten „Lebenswelten“ erreicht werden sollen – also in KiTas, Schulen oder in Betrieben. „Durch die Stärkung des präventiven Engagements als gesamtgesellschaftliche Aufgabe werden wichtige Weichen für eine gesunde Zukunft unserer Gesellschaft gestellt“, so Rolf Buchwitz, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der AOK Rheinland/Hamburg.

Die AOK Rheinland/Hamburg engagiert sich seit vielen Jahren weit über ihren gesetzlichen Auftrag hinaus in der Prävention für Menschen in allen Lebensphasen, von der Schwangerschaft bis ins hohe Alter. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Gesundheitsförderung von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien sowie in der Betrieblichen Gesundheitsförderung. „Mit qualifizierten Angeboten wenden wir uns gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern an alle Beteiligten in ihren Lebenswelten, denn besonders dort gelingt es uns, sie erfolgreich und nachhaltig zu erreichen“, so Buchwitz. „Das Ziel unseres Engagements ist stets, die Potenziale der Menschen zu stärken – unabhängig davon, in welcher sozialen Situation sie sich befinden und welche Voraussetzungen sie für die gesundheitliche Entwicklung mitbringen.“

Mit ihrem Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung unterstützt die AOK Rheinland/Hamburg Betriebe, arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu identifizieren und abzubauen. So investierte die AOK Rheinland/Hamburg in diesem Bereich im Jahr 2014 rund 3,4 Millionen Euro, das heißt 1,17 Euro je Versicherten. Damit liegen die Ausgaben über ein Fünftel höher als der Durchschnitt in der GKV-Gemeinschaft mit 0,96 Euro. Im Jahr 2014 haben 752 Betriebe unterschiedlichster Größe aus rund 30 verschiedenen Wirtschaftszweigen mit der AOK Rheinland/ Hamburg in der Betrieblichen Gesundheitsförderung zusammengearbeitet.

Selbstverständlich hat die AOK Rheinland/Hamburg auch ein breites Kursangebot für die Versicherten, die ihre Gesundheit stärken wollen – unter www.fit-mit-der-aok.de sind rund 30.000 zertifizierte Kurse aus den Handlungsfeldern Bewegung, Ernährung, Entspannung und Suchtprävention zu finden, die die AOK Rheinland/Hamburg bezuschusst.

„Mit weiteren Angeboten für chronisch- und schwerkranke Menschen sowie der Förderung von Selbsthilfegruppen und individuellen Gesundheitskursen verstehen wir unser Engagement als Teil einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe“, so Rolf Buchwitz. „Dabei ist die AOK Rheinland/ Hamburg eine erfolgreiche Mitgestalterin auf kommunaler, Landes- und Bundesebene.“

Pressekontakt

AOK Rheinland/Hamburg
Die Gesundheitskasse
Pressestelle
Dr. Ellen von Itter
E-Mail: ellen.vonitter@rh.aok.de
Telefon: 0211 8791-1038
Telefax: 0211 8791-1232