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20 Jahre betriebliche Gesundheitsförderung

Viel Zuspruch für langjähriges Engagement der AOK Rheinland/Hamburg in der betrieblichen Prävention. Die Gesundheitskasse feierte das Jubiläum mit einer Festveranstaltung in Grevenbroich.

Festakt im AOK-Bildungszentrum

17.06.2016

Seit 20 Jahren eng an der Seite vieler Unternehmen: Mit einem Festakt hat die AOK Rheinland/Hamburg am Freitag, den 17. Juni 2016, das 20-jährige Bestehen ihres Instituts für Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) gefeiert. Zum Auftakt der Jubiläumsveranstaltung im Grevenbroicher AOK-Bildungszentrum lobte die Abteilungsleiterin aus dem NRW-Arbeitsministerium, Christel Bayer, in ihrem Grußwort stellvertretend für Arbeitsminister Rainer Schmeltzer das kontinuierliche Engagement der Gesundheitskasse in den Bereichen Präventionsforschung und gesundes Arbeitsumfeld.  

Anerkennend äußerte sich auch AOK-Vorstandschef Günter Wältermann: „Gerade im Zeitalter des demografischen Wandels und eines rasanten technischen Fortschritts in der Arbeitswelt kann unser Institut einen wichtigen Beitrag zu einer ausgeprägten Gesundheitskompetenz leisten. Wir werden die Betriebe mit unternehmensspezifisch angepassten Konzepten und Maßnahmen auch weiterhin dabei unterstützen, die Herausforderungen der Zukunft zu meistern.“

In seiner Laudatio betonte Prof. Dr. Holger Pfaff, Direktor des Instituts für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) an der Universität zu Köln, den besonderen Stellenwert des Instituts für die Entwicklung von Maßnahmen und Analyseinstrumenten im Bereich des nachhaltigen und ganzheitlichen betrieblichen Gesundheitsmanagements. Damit hat das Institut Pionierarbeit für die hohe Qualität und breite Nachfrage nach betrieblichem Gesundheitsmanagement in Deutschland geleistet.

Im Zentrum der Festveranstaltung stand eine Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft. Unter dem Titel „Blick zurück nach vorn: Vom Gesundheitszirkel zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement 4.0“ führte WDR-Moderator Tom Hegermann durch eine Gesprächsrunde mit dem Schwerpunkt Digitalisierung in der Arbeitswelt. Dabei wurde hervorgehoben, welchen Stellenwert das betriebliche Gesundheitsmanagement inzwischen für die Betriebe erhalten hat. Sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer profitieren von gesunder Arbeit, die heute mehr denn je auch einen Wettbewerbsvorteil bietet.

Rund 50 Mitarbeiter kümmern sich im 1996 gegründeten Institut – damals übrigens bundesweit das erste seiner Art – um Fragen der betrieblichen Gesundheit. Als Tochterunternehmen der AOK Rheinland/Hamburg kann das Institut Arbeitsunfähigkeits-Daten (AU-Daten) von über einer Million erwerbstätigen AOK-Versicherten analysieren. Neben betrieblichen Auswertungen stehen damit aussagekräftige Branchen- und Regionalvergleiche zur Verfügung. Dem ganzheitlichen Ansatz zur Entwicklung von Verbesserungen wird durch das interdisziplinäre Instituts-Team Rechnung getragen: Ergonomie- und Ernährungsberater, Sportwissenschaftler, Ökotrophologen, Psychologen, Soziologen, Pädagogen und betriebswirtschaftlich ausgebildete Mitarbeiter entwickeln firmenspezifische Gesundheitsmanagementprogramme und unterstützen die Partnerunternehmen mit unterschiedlichsten Lösungsansätzen sowie deren Umsetzung.

Pressekontakt

AOK Rheinland/Hamburg
Die Gesundheitskasse
Stabsstelle Presse
André Schall
E-Mail: andre.schall@rh.aok.de
Telefon: 0211 8791-1539
Telefax: 0211 8791-1232