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1. FC Köln und AOK Rheinland/Hamburg kooperieren und bieten dem Darmkrebs gemeinsam Paroli

Sie sind Profis für Gesundheit und Bewegung: In der neuen Saison ziehen der 1. FC Köln und die AOK Rheinland/Hamburg an einem Strang.

Am Donnerstag, 16. September 2010 wurde die neue Kooperation offiziell besiegelt. Zur Vertragsunterzeichnung im Geißbockheim in Köln trafen sich Wolfgang Overath, Präsident 1. FC Köln, Claus Horstmann, Geschäftsführer 1. FC Köln, und Wilfried Jacobs, Vorstandsvorsitzender der AOK Rheinland/Hamburg.

Als eine der größten Krankenkassen in Deutschland engagiert sich die AOK Rheinland/Hamburg seit Jahrzehnten bei der Gesundheitsversorgung und Früherkennung von Krankheiten.

Im Rahmen der nun besiegelten Gesundheitspartnerschaft wird die AOK Rheinland/Hamburg den 1. FC Köln während der Saison mit abwechslungsreichen Angeboten zum Thema Sport und Gesundheit begleiten – etwa zur Darmkrebsfrüherkennung.

Unter dem Motto „Nicht gesehen gilt nicht. Was man nicht sieht kann trotzdem da sein – Platzverweis für den Darmkrebs“ startet die AOK Rheinland/Hamburg im Oktober eine Aktion, damit mehr Menschen die Darmkrebsfrüherkennung nutzen.

Mit der gemeinsamen Aktion wollen die AOK Rheinland/Hamburg und der 1. FC Köln das Bewusstsein für die Darmkrebsfrüherkennung insbesondere bei den Männern schärfen. Denn 87 Prozent der Stadionbesucher sind männlich.

Allein in Deutschland wird jährlich rund 70.000 mal die Diagnose Darmkrebs gestellt – 27.000 Todesfälle pro Jahr. Rechtzeitig entdeckt, ist Darmkrebs bei den meisten Patienten heilbar. Die Früherkennung gehört deshalb zu den wichtigsten Waffen gegen Darmkrebs.

Damit die Darmkrebsvorsorge auch tatsächlich von den Fußballfans wahrgenommen wird, bietet die AOK Rheinland/Hamburg einen besonderen Service: Direkt im Stadion kann ein Termin bei einem Gastroenterologen der persönlichen Wahl für eine Darmspiegelung vereinbart werden. Alle Ärzte im Großraum Köln, die eine Darmspiegelung vornehmen dürfen, wurden vorab über diese Aktion informiert. Zudem beteiligt sich der Berufsverband niedergelassener Gastroenterologen in Nordrhein an der Info-Aktion.

„Einer der Grundsätze der AOK Rheinland/Hamburg lautet: Vorbeugen ist besser als heilen. Gerade auch die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen ist ein Schwerpunkt der Arbeit der AOK Rheinland/Hamburg in der Prävention“, sagt Wilfried Jacobs, Vorsitzender des Vorstandes der AOK Rheinland/Hamburg. So laufen unter dem Motto „Gesunde Kinder – gesunde Zukunft“ zahlreiche Aktionen an Kindergärten und Schulen, um Bewegung und gesunde Ernährung zu fördern. Die 2002 gestartete Initiative „Förderung des Sports Jugendlicher in Verein und Schule“ knüpft hier an: Ehemalige Bundesliga-Profis besuchen regelmäßig Vereine und trainieren mit Nachwuchskickern. Anspruchsvolle Ballarbeit und filigrane Technik stehen bei den Übungen mit den jungen Spielern auf dem Programm. Auch die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen ist Bestandteil der Gesundheitspartnerschaft der AOK Rheinland/Hamburg mit dem 1. FC Köln.

Pressekontakt

AOK Rheinland/Hamburg
Die Gesundheitskasse
Stabsstelle Presse
Kontakt: Dr. Sabine Schlingmann
E-Mail: sabine.schlingmann@rh.aok.de
Telefon: 0211 8791-1047
Telefax: 0211 8791-1125