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Coronavirus: Newsticker

02.04.2020

Sonderregelungen für den postalischen Versand von Verordnungen und Überweisungen

Auch die persönlichen Arzt-Patienten-Kontakte werden zunehmend durch Telefon- und Videosprechstunden ersetzt. Dadurch müssen Arztpraxen den Patientinnen und Patienten Verordnungen und Überweisungsscheine verstärkt per Post zuschicken. 

Es wird daher empfohlen, dass Patienten, die der Praxis bereits bekannt sind, bei medizinischer Notwendigkeit und Vertretbarkeit ihre Verordnungen und Überweisungen auch per Post zugeschickt bekommen können. Dies gilt zunächst befristet bis zum 30. Juni 2020 für Folge-Verordnungen von Arznei- und Verbandmitteln sowie Hilfsmitteln (mit Ausnahme von Sehhilfen und Hörhilfen), Verordnungen einer Krankenbeförderung nach Muster 4, sowie für Folgeverordnungen nach den Mustern 12 (Häusliche Krankenpflege), 13 (Heilmittel), 14 (Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie), und 18 (Ergotherapie/Ernährungstherapie). Als der Arztpraxis bekannte Patienten gelten derjenigen, die im laufenden Quartal oder im Vorquartal in der Arztpraxis persönlich vorstellig waren.

31.03.2020

Informationen zum Coronavirus in 15 Fremdsprachen verfügbar

Für den Einsatz bei Geflüchteten, Migrant*innen, Durchreisenden, Tourist*innen und allen Interessierten bietet das interkulturelle Gesundheitsprojekt „Mit Migranten für Migranten (MiMi)“ gesicherte Informationen in einem 6-seitigen Faltblatt an. Die Informationen richten sich konsequent nach den Vorgaben und Informationen des Robert-Koch Institutes, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Bundesministeriums für Gesundheit. Alle Informationen wurden von Fachleuten aus Gesundheitsämtern, Universitäten und Behörden geprüft. Die Faltblätter sind in 15 Fremdsprachen verfügbar.

Zur Corona-Informationsinitiative

28.03.2020

Sonderregelungen für die U-Untersuchungen zur Früherkennung bei Kindern

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung und der GKV-Spitzenverband haben am 25. März beschlossen, die fixen Intervalle für die U6 (zehnter bis zwölfter Lebensmonat), U7 (21. bis 24. Lebensmonat), U7a (34. bis 36. Lebensmonat), U8 (46. bis 48. Lebensmonat) und U9 (60. bis 64. Lebensmonat) aktuell aufzuheben. Die Untersuchungen können später nachgeholt werden.

Für die frühen U-Untersuchungen (U2 bis U 5), die ein relativ enges Zeitfenster von wenigen Tagen und Wochen haben, schien ein Verschieben medizinisch nicht sinnvoll. Sollte die Früherkennung im Einzelfall durch einen gegebenen Anlass jedoch geboten sein, um die Entwicklung des Kindes nicht zu gefährden, kann sie nach wie vor durchgeführt und abgerechnet werden. Diese Regelung greift vom 25. März 2020 bis Ende September 2020.

27.03.2020

Einheitliche Regelungen für Beitragsstundungen

Nachdem die AOK PLUS bereits im Lauf der Woche bekannt gegeben hat, dass sie Betroffenen entgegenkommen will, gibt es inzwischen auf der Basis eines Rundschreibens des GKV-Spitzenverbandes  ein einheitliches Vorgehen der AOK-Gemeinschaft: Kann ein Arbeitgeber aufgrund der aktuellen Situation seine Beiträge nicht zahlen, werden die AOKs ab sofort und bis auf Weiteres auf die Einleitung von Vollstreckungsmaßnahmen verzichten. Außerdem können die Firmen beantragen, Beiträge zu stunden oder in Raten zu zahlen. Die Stundungsmöglichkeiten gelten auch für freiwillig versicherte Selbstständige.

Über die Details informiert das AOK-Fachportal für Arbeitgeber.

25.03.2020

MDK setzt Besuche bei Pflegebedürftigen vorerst aus

Pflegebedürftige erhalten vorläufig bis zum 30. September 2020 keinen Besuch von Gutachtern des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK). Dies betrifft sowohl die Pflege-Begutachtung zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit als auch die Beratungsbesuche für Pflegegeldempfänger/innen, die überwiegend durch die ambulanten Pflegedienste sichergestellt werden. So sollen pflegebedürftige Menschen vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus geschützt werden.

Über die Voraussetzungen zur Einstufung in einen Pflegegrad werde derzeit nach Aktenlage und auf Grundlage von Telefoninterviews entschieden. Pflegegeldempfänger/innen, die auf eigenen Wunsch einen Beratungseinsatz in der eigenen Häuslichkeit in Anspruch nehmen möchten, werden bis zum 30.09.2020 von der für sie zuständigen Pflegekasse telefonisch beraten.

Mehr erfahren

25.03.2020

Gesundheitskurse pausieren vorübergehend

Als Vorsichtsmaßnahme gegen die weitere Ausbreitung des Coronavirus pausieren alle laufenden Kurse zur Primär- und Sekundärprävention sowie im Themenfeld „Junge Familie“ der AOK PLUS bis auf Weiteres. Zur Kostenerstattung haben wir Ihnen wichtige Informationen auf unserer Gesundheitskursseite zusammengestellt.

Eine Alternative sind derzeit die Angebote zu unseren Onlinekursen, zum Beispiel Stress im Griff, Abnehmen mit Genuss oder Rückenaktiv.. Schwangere unterstützen wir im Rahmen des SchwangerschaftPLUS Paketes auch mit Online-Geburtsvorbereitungskursen. Unter anderem bietet unser Start-Up-Partner keleya eine appbasierte Variante an. 

24.03.2020

Vereinfachte Registrierung zur Online-Filiale

So lange unsere Filialen geschlossen sind, möchten wir Ihnen einen schnellen Zugang zu unserer Online-Filiale ermöglichen. Wir haben dafür die Registrierung vereinfacht. Wenn Sie bisher noch nicht über einen Zugang verfügen, können sich ab sofort auch telefonisch dafür freischalten lassen. Voraussetzung für eine Registrierung per Telefon ist, dass Sie bereits eine Handynummer bei der Gesundheitskasse hinterlegt haben. Somit kann Ihnen ein Mitarbeiter an der Service-Hotline (0800 1059000) direkt im Gespräch ein Registrierungslink per SMS zusenden. Sie registrieren sich sofort und können in wenigen Minuten die Online-Filiale nutzen.

Zur Online-Filiale der AOK PLUS

24.03.2020

Regeln für Heilmittel-Versorgung gelockert

Im Zuge der Corona-Krise haben sich die gesetzlichen Krankenkassen auf Ausnahme-Regelungen bis zum 30. April geeinigt, um Patienten, Therapeuten und Praxen zu entlasten. Dies betrifft die Physiotherapie, Ergotherapie, Sprach-, Sprech- und Stimmtherapie, Podologie sowie Ernährungstherapie. So müssen Therapien nicht mehr innerhalb von 2 bis 4 Wochen beginnen. Zudem darf die Behandlung für einen längeren Zeitraum ausgesetzt werden.

Weitere Informationen finden Sie hier

23.03.2020

Ausnahmeregelung: Krankschreibung vorübergehend auch telefonisch

Ab sofort können Ärzte auch nach einer telefonischen Anamnese eine Arbeitsunfähigkeit attestieren. Diese Ausnahmeregelung gilt seit Anfang März und wurde bis Juni verlängert. Sie dient dazu, die Keimverbreitung des COVID-19-Virus zu vermeiden und die zurzeit überfüllten Arztpraxen zu entlasten. Die Krankschreibung am Telefon gilt nur für Erkrankungen der oberen Atemwege und für eine maximale Dauer von 14 Tagen. Die Regelung betrifft unter den gleichen Voraussetzungen auch die ärztliche Bescheinigung für den Bezug von Kinderkrankengeld.

19.03.2020

AOK PLUS-Filialen bis auf Weiteres geschlossen

Die AOK PLUS hat ab Donnerstag, den 19. März, bis auf Weiteres ihre 140 Filialen vor Ort für die persönliche Kundenberatung geschlossen. Damit wollen wir Sie als Kundinnen und Kunden, als auch unsere Mitarbeiter schützen. Die Filialen werden geschlossen bleiben, solange es die Situation erfordert. Per Telefon, E-Mail und über die Online-Filiale „Meine AOK“ können Sie sich wie gewohnt an die Gesundheitskasse wenden.

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