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Arzneimittelberatung in der Schwangerschaft

Das Beratungszentrum für Embryonaltoxikologie der Berliner Charité berät schwangere und stillende Frauen telefonisch darüber, welche Arzneimittel unbedenklich für ihr Baby sind. Die AOK arbeitet mit dem Institut zusammen und unterstützt das Projekt Embryotox.

Schwangere junge Frau mit Telefon in der Hand.

Was ist Embryotox?

Embryotox ist ein Online-Informationsservice zur Verträglichkeit von Medikamenten während Schwangerschaft und Stillzeit. Nutzer können auf embryotox.de nach Wirkstoffen oder dem Namen eines Präparats suchen. Sie erfahren, inwiefern ein Medikament erprobt ist, ob Schwangere und Stillende es bedenkenlos einnehmen dürfen und welche Alternativen es gibt. Darüber hinaus bietet Embryotox persönliche Beratung an – telefonisch und per Online-Formular. Embryotox ist ein Angebot des Pharmakovigilanz- und Beratungszentrums für Embryonaltoxikologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin.

Telefonische Beratung für AOK-Versicherte

Die AOK arbeitet mit dem Beratungszentrum für Embryonaltoxikologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin zusammen. Die Berater geben schwangeren und stillende Frauen, die bei der AOK versichert sind, telefonisch Auskunft über die Verträglichkeit von Medikamenten. Mit einem Anruf können Sie sich so Sicherheit darüber verschaffen, welche Medikamente Sie einnehmen dürfen und welche Wirkstoffe möglicherweise schädlich für Ihr Baby sind. 

Kontakt

Pharmakovigilanz- und Beratungszentrum für Embryonaltoxikologie Charité – Universitätsmedizin Berlin  

Rufnummer: 0800 8265 265

Beratungszeiten

Montag9 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 16 Uhr
Dienstag9 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 16 Uhr
Mittwoch9 bis 12.30 Uhr
Donnerstag9 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 16 Uhr
Freitag9 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 16 Uhr

Weitere Infos

Arzneimittel für Schwangere

Während einer Schwangerschaft ist es besonders wichtig, den Körper mit den richtigen Nährstoffen zu versorgen.

Wichtig ist eine angepasste Ernährung. Darüber hinaus können Schwangere auch Folsäure, Eisen, Magnesium oder Jod einnehmen.

Informationen zu den Wirkstoffen

Eisen

Eisen ist wichtig für die Blutbildung und den Sauerstofftransport. Da sich der Bedarf an Eisen in der Schwangerschaft erhöht, kann es passieren, dass die Nahrung diesen nicht ausreichend deckt. In diesem Fall werden oft Eisenpräparate verordnet.

Folsäure

Die Einnahme von Folsäure in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten wird generell empfohlen. Der in der Schwangerschaft stark erhöhte Bedarf kann nicht immer allein durch eine gezielte Nahrungsaufnahme gedeckt werden.

Magnesium

Auch ein Mangel an Magnesium gehört häufig zu den Begleiterscheinungen einer Schwangerschaft. Um das Risiko vorzeitiger Wehen zu verringern, kann eine zusätzliche Aufnahme von Magnesium sinnvoll sein.

Jodid

Jod wird von der Schilddrüse zum Aufbau von Hormonen benötigt. Während der Schwangerschaft und der Stillzeit sind Schilddrüsenhormone besonders wichtig für die Entwicklung des Kindes und auch die Gesundheit der Mutter. Um den zusätzlichen Bedarf an Jod während dieser Zeit sicherzustellen, wird eine ergänzende Jodeinnahme in den Mutterschaftsrichtlinien empfohlen.

Leistungsplus

Die AOK PLUS unterstützt Schwangere ganz besonders. Die Kosten für die vom behandelnden Arzt auf Privatrezept verordneten Arzneimittel mit Eisen, Folsäure, Magnesium oder Jod werden von Ihrer Gesundheitskasse erstattet. Die AOK PLUS übernimmt als einzige Krankenkasse für Mütter von der Geburt bis zur Vollendung des ersten Lebensjahres ihres Kindes die Kosten für alle apothekenpflichtigen nicht verschreibungspflichtigen Arzneimittel mit dem Wirkstoff Jodid als Monopräparat.

Das funktioniert ganz unkompliziert. Sie reichen das Rezept mit Apothekerquittung und Bankverbindung mit Ihrer Unterschrift bei der AOK PLUS ein und bekommen den Betrag überwiesen.

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