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Krätze-Fälle in Westfalen-Lippe deutlich gestiegen

Dortmund (08.04.2019). Die Anzahl der Krätze-Fälle ist in Westfalen-Lippe deutlich gestiegen. Wurden im Jahr 2016 rund 18.200 Fälle verzeichnet, waren es in 2017 schon über 31.500. In 2018 wurde diese Zahl bereits annähernd in den ersten drei Quartalen erreicht. Das geht aus einer aktuellen Auswertung der AOK NORDWEST hervor. „Der Anstieg wird auch bei den Medikamenten-Verordnungen deutlich“, sagt AOK-Vorstandsvorsitzender Tom Ackermann.

Krätze-Fälle in Schleswig-Holstein deutlich gestiegen

Kiel (08.04.2019). Die Anzahl der Krätze-Fälle ist in Schleswig-Holstein deutlich gestiegen. Wurden im Jahr 2016 rund 4.500 Fälle verzeichnet, waren es in 2017 schon über 7.800. In den ersten drei Quartalen 2018 stieg die Zahl bereits auf über 8.700 Fälle. Das geht aus einer aktuellen Auswertung der AOK NORDWEST hervor. „Der Anstieg wird auch bei den Medikamenten-Verordnungen deutlich“, sagt AOK-Vorstandsvorsitzender Tom Ackermann.

Immer höhere Arzneimittel-Ausgaben in Schleswig-Holstein

Kiel (05.04.2019). In Schleswig-Holstein steigen die Ausgaben für Arzneimittel unverändert an: Im vergangenen Jahr verordneten die niedergelassenen Ärzte im Land für die rund 2,5 Millionen gesetzlich Versicherten Medikamente im Wert von über 1,34 Milliarden Euro. Das ist ein Plus im Vergleich zum Vorjahr von über 45 Millionen Euro (3,5 Prozent). Dies teilte heute die AOK NORDWEST auf Basis der aktuellen Statistiken des GKV-Spitzenverbandes mit.

Arzneimittel-Ausgaben in Westfalen-Lippe gestiegen

Dortmund (05.04.2019). In Westfalen-Lippe steigen die Ausgaben für Arznei-mittel unverändert an: Im vergangenen Jahr verordneten die niedergelassenen Ärzte für die rund 7,4 Millionen gesetzlich Versicherten Medikamente im Wert von fast 4,3 Milliarden Euro. Das ist ein Plus im Vergleich zum Vorjahr von fast 135 Millionen Euro (3,2 Prozent). Dies teilte heute die AOK NORDWEST auf Basis der aktuellen Statistiken des GKV-Spitzenverbandes mit.

Eltern-Kind-Kuren werden in Schleswig-Holstein immer beliebter

Kiel (27.03.2019). Gemeinsam mit dem Kind eine Kur antreten wird in Schleswig-Holstein immer beliebter. Im vergangenen Jahr absolvierten 620 AOK-versicherte Mütter und Väter eine stationäre Vorsorge- oder Reha-Maßnahme mit ihrem Nachwuchs. Das sind über 13 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die meisten der so genannten ‚Eltern-Kind-Kuren‘ werden jedoch weiterhin von Müttern in Anspruch genommen. Das belegt eine aktuelle Auswertung der AOK NORDWEST. Danach wurden im vergangenen Jahr nur 4,5 Prozent der Kuren von Vätern durchgeführt.

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