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Pressearchiv

AOK-Gesundheitsatlas Asthma vorgestellt: Große regionale Unterschiede in Westfalen-Lippe

Dortmund (10.11.2020). Zwischen den Regionen in Westfalen-Lippe gibt es deutliche Unterschiede beim Anteil der Asthmatiker in der Bevölkerung. Das geht aus dem ‚AOK-Gesundheitsatlas Asthma bronchiale‘ hervor, der heute vorgestellt wurde. Während im Kreis Minden-Lübbecke 3,6 Prozent der Einwohner ein vom Arzt diagnostiziertes Asthma bronchiale hatten, lag der Anteil in Gelsenkirchen bei 5,6 Prozent. Im Vergleich mit den anderen Bundesländern liegt Westfalen-Lippe mit einem Asthmatikeranteil von 4,7 Prozent über dem bundesweiten Durchschnitt von 4,2 Prozent. Insgesamt leben in Westfalen-Lippe 388.000 Asthmapatienten, die eine medikamentöse Therapie erhalten. „Die Ergebnisse zeigen, dass wir nicht nachlassen dürfen, noch mehr Menschen von den speziellen Behandlungsangeboten für Asthmapatienten in Westfalen-Lippe zu überzeugen. Wir werden unseren eingeschlagenen Weg konsequent fortsetzen, weitere Maßnahmen mit unseren Partnern vor Ort passgenau auf die Bedürfnisse der Menschen auszurichten“, sagte Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK NORDWEST. Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens sei derzeit davon auszugehen ist, dass für Asthmapatienten kein erhöhtes Risiko bestehe, sich mit SARS-CoV-2 zu infizieren, betonte der AOK-Chef.

AOK fordert Anhebung und Ausweitung der Mindestmengen im Krankenhaus: ‚Mindestmengen-Transparenzliste‘ für Kliniken in Westfalen-Lippe aktualisiert

Dortmund (06.11.2020). Die AOK NORDWEST hat die landesweite ‚Mindestmengen-Transparenzliste‘ aktualisiert. Diese gibt einen Überblick über alle Kliniken in Westfalen-Lippe, die im kommenden Jahr komplexe Mindestmengen-relevante Operationen durchführen dürfen. Laut Studien ist in Krankenhäusern, die die Mindestmengen nicht erfüllen, unter anderem das Sterberisiko signifikant höher. „Die im letzten Jahr eingeführte Veröffentlichung der durch die Krankenhäuser gemeldeten Fallzahlen sind ein wichtiges Instrument der Qualitätssicherung und führen zu mehr Transparenz auch für Patienten und Ärzte“, sagte AOK-Vorstandschef Tom Ackermann. Die aktualisierte Mindestmengen-Transparenzliste für 2021 ist ab sofort im Internet unter aok.de/wl in der Rubrik Presse abrufbar.

AOK fordert Anhebung und Ausweitung der Mindestmengen im Krankenhaus: ‚Mindestmengen-Transparenzliste‘ für Kliniken in Schleswig-Holstein aktualisiert

Transparenzliste zeigt: Rund 30 Klinikstandorte in Schleswig-Holstein dürfen nächstes Jahr Mindestmengen-relevante Behandlungen durchführen Kiel (06.11.2020). Die AOK NORDWEST hat die landesweite ‚Mindestmengen-Transparenzliste‘ aktualisiert. Diese gibt einen Überblick über alle Kliniken in Schleswig-Holstein, die im kommenden Jahr komplexe Mindestmengen-relevante Operationen durchführen dürfen. Laut Studien ist in Krankenhäusern, die die Mindestmengen nicht erfüllen, unter anderem das Sterberisiko signifikant höher. „Die im letzten Jahr eingeführte Veröffentlichung der durch die Krankenhäuser gemeldeten Fallzahlen sind ein wichtiges Instrument der Qualitätssicherung und führen zu mehr Transparenz auch für Patienten und Ärzte“, sagte AOK-Vorstandschef Tom Ackermann. Die aktualisierte Mindestmengen-Transparenzliste für 2021 ist ab sofort im Internet unter aok.de/sh in der Rubrik Presse abrufbar.

Mutter-/Vater-Kind-Kuren auch in Corona-Zeiten möglich - Kliniken halten umfassende Hygienekonzepte vor

Kiel (03.11.2020). Auch in Corona-Zeiten ist es für Mütter und Väter möglich, gemeinsam mit ihrem Kind eine Kur anzutreten. Darauf weist die AOK NORDWEST hin. „Die Kliniken haben Kapazitäten und halten umfassende Hygienekonzepte vor, damit die Sicherheit für Eltern und Kinder auch in Coronazeiten gewährleistet ist“, sagt AOK-Vorstandschef Tom Ackermann. „Gerade in der aktuell besonders belastenden Zeit für Familien wissen wir, wie wichtig die Vorsorge ist“, betont Ackermann. Nach einer aktuellen Auswertung absolvierten im vergangenen Jahr in Schleswig-Holstein 565 AOK-versicherte Mütter und Väter eine stationäre Vorsorge- oder Reha-Maßnahme mit ihrem Nachwuchs.

Mutter-/Vater-Kind-Kuren auch in Corona-Zeiten möglich - Kliniken halten umfassende Hygienekonzepte vor

Dortmund (03.11.2020). Auch in Corona-Zeiten ist es für Mütter und Väter möglich, gemeinsam mit ihrem Kind eine Kur anzutreten. Darauf weist die AOK NORDWEST hin. „Die Kliniken haben Kapazitäten und halten umfassende Hygienekonzepte vor, damit die Sicherheit für Eltern und Kinder auch in Coronazeiten gewährleistet ist“, sagt AOK-Vorstandschef Tom Ackermann. „Gerade in der aktuell besonders belastenden Zeit für Familien wissen wir, wie wichtig die Vorsorge ist“, betont Ackermann. Nach einer aktuellen Auswertung absolvierten im vergangenen Jahr in Westfalen-Lippe 4.100 AOK-versicherte Mütter und Väter eine stationäre Vorsorge- oder Reha-Maßnahme mit ihrem Nachwuchs.