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Entfesselungspaket I: AOK sieht gute Chance für eine zukunftsfähige Krankenhauslandschaft in Nordrhein-Westfalen

Dortmund (19. März 2018). „Qualitätsorientiert, verbindlich und schnell“. So lautet die Zielsetzung für die künftige Krankenhausplanung in Nordrhein-Westfalen. Die Landesregierung hat mit ihrem „Entfesselungspaket I“ die entsprechenden Gesetzesänderungen auf den Weg gebracht. Die AOK NORDWEST sieht darin eine gute Chance für den dringend notwendigen Umbau der Krankenhauslandschaft in NRW.

Wechsel im Vorstand der AOK NORDWEST

Dortmund (15. März 2018). Wechsel im Vorstand der AOK NORDWEST: Horst-Peter Hogrebe (52) aus Bestwig und Frank-Olaf Kassau (59) aus Gütersloh wurden heute zu neuen Vorstandsbevollmächtigten bestellt. Hogrebe verantwortet den Unternehmensbereich Informationstechnik, Innovation und Unternehmensentwicklung, Kassau den Bereich Serviceleistungen.

Wechsel im Vorstand der AOK NORDWEST

Kiel (15. März 2018). Wechsel im Vorstand der AOK NORDWEST: Horst-Peter Hogrebe (52) aus Bestwig und Frank-Olaf Kassau (59) aus Gütersloh wurden heute zu neuen Vorstandsbevollmächtigten bestellt. Hogrebe verantwortet den Unternehmensbereich Informationstechnik, Innovation und Unternehmensentwicklung, Kassau den Bereich Serviceleistungen.

Notfallversorgung in Schleswig-Holstein: AOK begrüßt Bundesratsinitiative von Gesundheitsminister Dr. Garg

Kiel (09. März 2018). Die AOK NORDWEST begrüßt und unterstützt die aktuelle Bundesratsinitiative von Landes-Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg für eine verbesserte NotfallVersorgung in Schleswig-Holstein. Dazu sagte heute AOK-Vorstandsvorsitzender Tom Ackermann: „Die vorgeschlagene „Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit“ der Portalpraxen ist ein erster pragmatischer Schritt für eine besser koordinierte Notfallversorgung. Sie trägt dazu bei, die Notaufnahmen der Krankenhäuser zu entlasten, die Patienten adäquat zu versorgen und unnötige Krankenhausaufenthalte zu vermeiden.“

Keuchhusten in Westfalen-Lippe: Infektionsfälle um mehr als 40 Prozent gestiegen

Dortmund (07.03.2018). In Westfalen-Lippe ist die Anzahl der Keuchhustenfälle in 2017 weiter deutlich gestiegen. Insgesamt wurden 1.653 Infektionsfälle gemeldet, in 2016 waren es noch 1.179. Das entspricht einem Anstieg von 40,2 Prozent. In Nordrhein-Westfalen wurde ein Anstieg von 27,2 Prozent gemeldet, auf Bundesebene von 21,9 Prozent. In Westfalen-Lippe ist die Entwicklung vor allem bei Kindern bis zu 13 Jahren besonders auffällig: Hier stiegen die Infektionsfälle von 308 auf 466 in 2017 an. Das ist ein Plus von 51,3 Prozent. Das teilte heute die AOK NORDWEST auf Basis aktueller Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) in Berlin mit. „Aufgrund dieser Entwicklung raten wir, unbedingt die empfohlenen Impfungen insbesondere bei Säuglingen und Kindern vorzunehmen“, sagt AOK-Vorstandsvorsitzender Tom Ackermann.

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