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Aktuelle Pressemitteilungen

AOK-Gesundheitsatlas Diabetes vorgestellt: Große regionale Unterschiede in Schleswig-Holstein - Geringer Diabetiker-Anteil im bundesweiten Vergleich

Kiel (06.11.2019). Zwischen den Regionen in Schleswig-Holstein gibt es deutliche Unterschiede beim Anteil der Diabetiker in der Bevölkerung. Das geht aus dem ‚AOK-Gesundheitsatlas Diabetes mellitus Typ 2‘ hervor, der heute in Kiel vorgestellt wurde. Während in der Landeshauptstadt 6,1 Prozent der Einwohner einen vom Arzt diagnostizierten Typ-2-Diabetes hatten, lag der Anteil in Neumünster bei 8,3 Prozent. Im Vergleich mit den anderen Bundesländern schneidet Schleswig-Holstein mit einem Diabetikeranteil von nur 7,3 Prozent erfreulich gut ab und liegt damit deutlich unter dem bundesweiten Durchschnitt von 8,6 Prozent. Nur in Hamburg sind weniger Menschen an Diabetes erkrankt. „Dieses positive Ergebnis zeigt, wie gut die Angebote zur Diabetesprävention in Schleswig-Holstein sind und bestärkt uns in unserem Weg, entsprechende Maßnahmen mit unseren Partnern vor Ort passgenau auf die Bedürfnisse der Menschen auszurichten“, sagte AOK-Vorstandsvorsitzender Tom Ackermann.

AOK warnt vor Durchfallerkrankungen - Wieder mehr Norovirus-Fälle in Westfalen-Lippe

Dortmund (06.11.2019). Sie verursachen Übelkeit, Erbrechen und Durchfälle, sind hochansteckend und verbreiten sich rasend schnell - Noroviren. Anstecken kann man sich zwar das ganze Jahr über, aber im Herbst und Winter kommt das besonders häufig vor. 2018 gab es laut Robert-Koch-Institut in Westfalen-Lippe 7.855 Fälle von Gastroenteritis, verursacht durch das Norovirus. Im Vorjahr waren es nur 7.448. Das teilte heute die AOK NORDWEST auf Basis aktueller Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) in Berlin mit. „Wo viele Menschen zusammen sind, wie beispielsweise in Kindergärten, Altenheimen und Krankenhäusern, können sich die Viren sehr schnell ausbreiten. Besonders betroffen sind Kinder unter fünf Jahren und ältere Menschen. Umso wichtiger ist es, bestimmte Hygieneregeln zu beachten, die vor den Erregern schützen können“, sagt AOK-Chef Tom Ackermann.

AOK fordert Anhebung und Ausweitung der Mindestmengen im Krankenhaus: ‚Mindestmengen-Transparenzliste‘ für Kliniken in Schleswig-Holstein erstmals mit aktuellen Fallzahlen online

Kiel (29.10.2019). Die AOK NORDWEST veröffentlichte heute erstmals eine landesweite ‚Mindestmengen-Transparenzliste‘ mit aktuellen Fallzahlen. Diese gibt einen Überblick über alle Kliniken in Schleswig-Holstein, die im kommenden Jahr Mindestmengen-relevante Operationen durchführen dürfen. Laut Studien ist in Krankenhäusern, die die Mindestmengen nicht erfüllen, unter anderem das Sterberisiko signifikant höher. Um ein Mindestmaß an Routine bei komplexen Eingriffen in Krankenhäusern sicherzustellen, hat der Gemeinsame Bundesausschuss für sieben planbare Leistungen Mindestmengen vorgesehen. „Sie sind ein wichtiges Instrument der Qualitätssicherung und sollen das Risiko von Komplikationen minimieren“, sagte AOK-Vorstandschef Tom Ackermann.

AOK fordert Anhebung und Ausweitung der Mindestmengen im Krankenhaus: ‚Mindestmengen-Transparenzliste‘ für Kliniken in Westfalen-Lippe erstmals mit aktuellen Fallzahlen online

Dortmund (29.10.2019). Die AOK NORDWEST veröffentlichte heute erstmals eine ‚Mindestmengen-Transparenzliste‘ für Westfalen-Lippe mit aktuellen Fallzahlen. Diese gibt einen Überblick über alle Kliniken in der Region, die im kommenden Jahr Mindestmengen-relevante Operationen durchführen dürfen. Laut Studien ist in Krankenhäusern, die die Mindestmengen nicht erfüllen, unter anderem das Sterberisiko signifikant höher. Um ein Mindestmaß an Routine bei komplexen Eingriffen in Krankenhäusern sicherzustellen, hat der Gemeinsame Bundesausschuss für sieben planbare Leistungen Mindestmengen vorgesehen. „Sie sind ein wichtiges Instrument der Qualitätssicherung und sollen das Risiko von Komplikationen minimieren“, sagte AOK-Vorstandschef Tom Ackermann.

Aktueller AOK-Klinikvergleich in Schleswig-Holstein jetzt auch für Leistenbruch-OPs und Hüftprothesenwechsel: Große Qualitätsunterschiede zwischen Kliniken Im Land

Kiel (24.10.2019). Im AOK-Krankenhausnavigator wird heute der aktuelle Klinikvergleich für Schleswig-Holstein veröffentlicht. Untersucht wurde die Ergebnisqualität von 42 Krankenhäusern im Land in zehn ausgewählten Leistungsbereichen. Dazu wurden die Behandlungen von 26.000 Patientinnen und Patienten ausgewertet. Neu hinzu gekommen sind die beiden Bereiche ‚Leistenbruch-Operationen‘ und ‚Hüftprothesenwechsel‘. Dabei wurde deutlich: „Auch wenn es teilweise deutliche Qualitätsunterschiede gibt, schneiden viele Kliniken überdurchschnittlich gut ab. Das zeigt, dass unsere Versicherten auf eine gute stationäre Versorgung in Schleswig-Holstein vertrauen dürfen”, sagt Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK NORDWEST. Nachzulesen sind die Ergebnisse im AOK-Krankenhausnavigator unter www.aok.de/krankenhausnavigator im Internet.

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