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Aktuelle Pressemitteilungen

AOK rät zur Impfung und besonderer Hygiene: Rotavirus-Infektionen in Schleswig-Holstein rückläufig

Kiel (24.04.2019). In Schleswig-Holstein ist die Anzahl der nach dem Infektionsschutzgesetz gemeldeten Rotavirus-Fälle im Jahr 2018 wieder gesunken. Insgesamt wurden 769 Infektionsfälle gemeldet, in 2017 waren es 1.079 Fälle. Auch auf Bundesebene ist 2018 im Vergleich zum Vorjahr ein Rückgang zu verzeichnen um über 38 Prozent. Das teilte heute die AOK NORDWEST auf Basis aktueller Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) in Berlin mit.

Krätze-Fälle in Westfalen-Lippe deutlich gestiegen

Dortmund (08.04.2019). Die Anzahl der Krätze-Fälle ist in Westfalen-Lippe deutlich gestiegen. Wurden im Jahr 2016 rund 18.200 Fälle verzeichnet, waren es in 2017 schon über 31.500. In 2018 wurde diese Zahl bereits annähernd in den ersten drei Quartalen erreicht. Das geht aus einer aktuellen Auswertung der AOK NORDWEST hervor. „Der Anstieg wird auch bei den Medikamenten-Verordnungen deutlich“, sagt AOK-Vorstandsvorsitzender Tom Ackermann.

Krätze-Fälle in Schleswig-Holstein deutlich gestiegen

Kiel (08.04.2019). Die Anzahl der Krätze-Fälle ist in Schleswig-Holstein deutlich gestiegen. Wurden im Jahr 2016 rund 4.500 Fälle verzeichnet, waren es in 2017 schon über 7.800. In den ersten drei Quartalen 2018 stieg die Zahl bereits auf über 8.700 Fälle. Das geht aus einer aktuellen Auswertung der AOK NORDWEST hervor. „Der Anstieg wird auch bei den Medikamenten-Verordnungen deutlich“, sagt AOK-Vorstandsvorsitzender Tom Ackermann.

Immer höhere Arzneimittel-Ausgaben in Schleswig-Holstein

Kiel (05.04.2019). In Schleswig-Holstein steigen die Ausgaben für Arzneimittel unverändert an: Im vergangenen Jahr verordneten die niedergelassenen Ärzte im Land für die rund 2,5 Millionen gesetzlich Versicherten Medikamente im Wert von über 1,34 Milliarden Euro. Das ist ein Plus im Vergleich zum Vorjahr von über 45 Millionen Euro (3,5 Prozent). Dies teilte heute die AOK NORDWEST auf Basis der aktuellen Statistiken des GKV-Spitzenverbandes mit.

Arzneimittel-Ausgaben in Westfalen-Lippe gestiegen

Dortmund (05.04.2019). In Westfalen-Lippe steigen die Ausgaben für Arznei-mittel unverändert an: Im vergangenen Jahr verordneten die niedergelassenen Ärzte für die rund 7,4 Millionen gesetzlich Versicherten Medikamente im Wert von fast 4,3 Milliarden Euro. Das ist ein Plus im Vergleich zum Vorjahr von fast 135 Millionen Euro (3,2 Prozent). Dies teilte heute die AOK NORDWEST auf Basis der aktuellen Statistiken des GKV-Spitzenverbandes mit.

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