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Aktuelle Pressemitteilungen

AOK fordert Anhebung und Ausweitung der Mindestmengen im Krankenhaus: ‚Mindestmengen-Transparenzliste‘ für Kliniken in Westfalen-Lippe erstmals mit aktuellen Fallzahlen online

Dortmund (29.10.2019). Die AOK NORDWEST veröffentlichte heute erstmals eine ‚Mindestmengen-Transparenzliste‘ für Westfalen-Lippe mit aktuellen Fallzahlen. Diese gibt einen Überblick über alle Kliniken in der Region, die im kommenden Jahr Mindestmengen-relevante Operationen durchführen dürfen. Laut Studien ist in Krankenhäusern, die die Mindestmengen nicht erfüllen, unter anderem das Sterberisiko signifikant höher. Um ein Mindestmaß an Routine bei komplexen Eingriffen in Krankenhäusern sicherzustellen, hat der Gemeinsame Bundesausschuss für sieben planbare Leistungen Mindestmengen vorgesehen. „Sie sind ein wichtiges Instrument der Qualitätssicherung und sollen das Risiko von Komplikationen minimieren“, sagte AOK-Vorstandschef Tom Ackermann.

Aktueller AOK-Klinikvergleich in Schleswig-Holstein jetzt auch für Leistenbruch-OPs und Hüftprothesenwechsel: Große Qualitätsunterschiede zwischen Kliniken Im Land

Kiel (24.10.2019). Im AOK-Krankenhausnavigator wird heute der aktuelle Klinikvergleich für Schleswig-Holstein veröffentlicht. Untersucht wurde die Ergebnisqualität von 42 Krankenhäusern im Land in zehn ausgewählten Leistungsbereichen. Dazu wurden die Behandlungen von 26.000 Patientinnen und Patienten ausgewertet. Neu hinzu gekommen sind die beiden Bereiche ‚Leistenbruch-Operationen‘ und ‚Hüftprothesenwechsel‘. Dabei wurde deutlich: „Auch wenn es teilweise deutliche Qualitätsunterschiede gibt, schneiden viele Kliniken überdurchschnittlich gut ab. Das zeigt, dass unsere Versicherten auf eine gute stationäre Versorgung in Schleswig-Holstein vertrauen dürfen”, sagt Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK NORDWEST. Nachzulesen sind die Ergebnisse im AOK-Krankenhausnavigator unter www.aok.de/krankenhausnavigator im Internet.

Aktueller AOK-Klinikvergleich in Westfalen-Lippe jetzt auch für Leistenbruch-OPs und Hüftprothesenwechsel: Große Qualitätsunterschiede zwischen Kliniken

Dortmund (24.10.2019). Im AOK-Krankenhausnavigator wird heute der aktuelle Klinikvergleich für Westfalen-Lippe veröffentlicht. Untersucht wurde die Ergebnisqualität von 145 Krankenhäusern in Westfalen-Lippe in zehn ausgewählten Leistungsbereichen. Dazu wurden die Behandlungen von über 76.000 Patientinnen und Patienten ausgewertet. Neu hinzu gekommen sind die beiden Bereiche ‚Leistenbruch-Operationen‘ und ‚Hüftprothesenwechsel‘. Dabei wurde deutlich: „Auch wenn es teilweise deutliche Qualitätsunterschiede gibt, schneiden viele Kliniken überdurchschnittlich gut ab. Das zeigt, dass unsere Versicherten auf eine gute stationäre Versorgung in Westfalen-Lippe vertrauen dürfen”, sagt Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK NORDWEST. Nachzulesen sind die Ergebnisse im AOK-Krankenhausnavigator unter www.aok.de/krankenhausnavigator im Internet.

LSV-Projekt „Schule + Verein“ bringt Schülerinnen und Schüler in Bewegung: Bildungsministerin Prien und LSV-Präsident Tiessen besuchen erfolgreiches Kooperationsprojekt in Barkelsby

Barkelsby (23.10.2019). Kinder und Jugendliche für mehr sportliche Betätigung begeistern und damit auch die körperliche und geistige Entwicklung junger Menschen unterstützen: Das ist das Ziel des landesweiten LSV-Kooperationsprojektes „Schule + Verein“. Mit der Unterstützung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur sowie mit der Förderung durch die Sparkassen in Schleswig-Holstein und die AOK NORDWEST werden im laufenden Schuljahr in Schleswig-Holstein 519 Sport- und Bewegungsangebote für Schülerinnen und Schüler durchgeführt – zusätzlich zum regulären Sportunterricht. Qualifizierte Trainerinnen und Trainer aus schleswig-holsteinischen Sportvereinen leiten die ‚außerunterrichtlichen’ Sportstunden.

Arzneimittel-Ausgaben in Schleswig-Holstein erneut gestiegen - Patentschutz treibt Kosten in die Höhe

Kiel (17. Oktober 2019). In Schleswig-Holstein sind die Ausgaben für Arzneimittel erneut gestiegen: Im ersten Halbjahr 2019 erhielten die rund 2,5 Millionen gesetzlich Versicherten Medikamente im Wert von über 690 Millionen Euro. Das ist ein Anstieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 4,6 Prozent. Dies teilte heute die AOK NORDWEST auf Basis der aktuellen Statistiken des GKV-Spitzenverbandes mit. „Neue patentgeschützte Arzneimittel sind seit vielen Jahren die wesentlichen Kostentreiber“, sagt AOK-Vorstandsvorsitzender Tom Ackermann.

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