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Aktuelle Pressemitteilungen

Ausbildungsoffensive wird fortgesetzt

Dortmund (23.07.2019). Die AOK NORDWEST setzt ihre Ausbildungsoffensive auch im nächsten Jahr fort: Am 1. September stellt die Gesundheitskasse mehr als 110 neue Auszubildende zum Sozialversicherungsfachangestellten ein. Im nächsten Einstellungsjahr 2020 werden weitere 118 Ausbildungsplätze für Nachwuchskräfte zur Verfügung gestellt. Außerdem bietet die AOK für bis zu 15 junge Menschen ein Duales Studium über acht Semester mit dem international anerkannten Abschluss Bachelor of Arts (B. A.) an. Darüber hinaus werden zwei Fachinformatiker ihre Ausbildung beginnen.

Ausbildungsoffensive wird fortgesetzt: AOK NORDWEST sucht 118 neue Auszubildende und 15 Dualstudierende für 2020

Kiel (23.07.2019). Die AOK NORDWEST setzt ihre Ausbildungsoffensive auch im nächsten Jahr fort: Am 1. September stellt die Gesundheitskasse mehr als 110 neue Auszubildende zum Sozialversicherungsfachangestellten ein. Im nächsten Einstellungsjahr 2020 werden weitere 118 Ausbildungsplätze für Nachwuchskräfte zur Verfügung gestellt. Außerdem bietet die AOK für bis zu 15 junge Menschen ein Duales Studium über acht Semester mit dem international anerkannten Abschluss Bachelor of Arts (B. A.) an. Darüber hinaus werden zwei Fachinformatiker ihre Ausbildung beginnen.

Vorsorge von Kopf bis Fuß: Hautkrebs-Screening in Westfalen-Lippe wird immer weniger genutzt

Dortmund (19.07.2019). Das Hautkrebs-Screening wird in Westfalen-Lippe immer weniger genutzt. Das belegt eine aktuelle Auswertung der AOK NORDWEST. Danach gingen im vergangenen Jahr lediglich 16,5 Prozent der AOK-Versicherten in Westfalen-Lippe zur Früherkennung von Hautkrebserkrankungen. Der Anteil der Frauen lag mit 54,5 Prozent höher als der der Männer (45,5 Prozent). Über die Jahre ist ein kontinuierlicher Rückgang zu beobachten. Im Jahr 2014 lag die Quote noch bei 18,5 Prozent. „Hautkrebs ist fast immer heilbar, wenn er rechtzeitig erkannt wird. Daher raten wir unbedingt die kostenfreien Angebote der gesetzlichen Krankenkassen zur Hautkrebs-Früherkennung zu nutzen“, sagt AOK-Vorstandschef Tom Ackermann.

Vorsorge von Kopf bis Fuß: Hautkrebs-Screening in Schleswig-Holstein wird immer weniger genutzt

Kiel (19.07.2019). Das Hautkrebs-Screening wird in Schleswig-Holstein immer weniger genutzt. Das belegt eine aktuelle Auswertung der AOK NORDWEST. Danach gingen im vergangenen Jahr lediglich 14,4 Prozent der AOK-Versicherten in Schleswig-Holstein zur Früherkennung von Hautkrebserkrankungen. Der Anteil der Frauen lag mit 55,9 Prozent höher als der der Männer (44,1 Prozent). Über die Jahre ist ein kontinuierlicher Rückgang zu beobachten. Im Jahr 2016 lag die Quote noch bei 15,8 Prozent. „Hautkrebs ist fast immer heilbar, wenn er rechtzeitig erkannt wird. Daher raten wir unbedingt die kostenfreien Angebote der gesetzlichen Krankenkassen zur Hautkrebs-Früherkennung zu nutzen“, sagt AOK-Vorstandschef Tom Ackermann.

AOK-Verwaltungsrat kritisiert Pläne der Politik: Beitragszahlern droht milliardenschwerer Irrweg

Dortmund (9.07. 2019). Massive Kritik äußert der Verwaltungsrat der AOK NORDWEST an der aktuellen Gesundheitspolitik von Bundesgesundheitsminister Spahn und den Plänen der großen Koalition, die Beitragszahler immer stärker zu belasten. „Das Ziel ist so einfach wie durchschaubar. Das deutsche Gesundheitswesen soll weiter verstaatlicht und immer mehr Kosten auf die Gesetzliche Krankenversicherung verlagert werden. Diese finanziellen Mehrbelastungen müssen wie so oft von den Arbeitnehmern, Arbeitgebern und Rentnern bezahlt werden. Das lehnen wir kategorisch ab“, erklärten heute die beiden alternierenden Verwaltungsratsvorsitzenden Georg Keppeler (Versichertenvertreter) und Johannes Heß (Arbeitgebervertreter).

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