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Aktuelle Pressemitteilungen

Trotz Corona - Ausbildungsoffensive wird 2020 und 2021 fortgesetzt: AOK NORDWEST sucht 100 neue Auszubildende und Dualstudierende für 2021

Kiel (12.08.2020). Die AOK NORDWEST setzt ihre Ausbildungsoffensive fort: Am 1. September stellt die Gesundheitskasse mehr als 110 neue Auszubildende zum Sozialversicherungsfachangestellten ein. Und auch im nächsten Einstellungsjahr 2021 werden erneut rund 100 Ausbildungsplätze für Nachwuchskräfte zur Verfügung gestellt. Außerdem bietet die AOK weiterhin ein Duales Studium über acht Semester mit dem international anerkannten Abschluss Bachelor of Arts (B. A.) an. Darüber hinaus werden auch Fachinformatiker ihre Ausbildung beginnen. „Wir setzen unsere Ausbildungsoffensive auch in Zeiten von Corona konsequent fort und beugen gleichzeitig dem Fachkräftemangel vor. Wir möchten jungen Menschen die Chance geben, mit einer attraktiven Ausbildung den Grundstein für einen spannenden Berufsweg mit ausgezeichneten Entwicklungsperspektiven zu legen“, erklärt Iris Kröner, Landesdirektorin der AOK NORDWEST.

Trotz Corona: Ausbildungsoffensive wird 2020 und 2021 fortgesetzt: AOK NORDWEST sucht 100 neue Auszubildende und Dualstudierende für 2021

Dortmund (12.08.2020). Die AOK NORDWEST setzt ihre Ausbildungsoffensive fort: Am 1. September stellt die Gesundheitskasse mehr als 110 neue Auszubildende zum Sozialversicherungsfachangestellten ein. Und auch im nächsten Einstellungsjahr 2021 werden erneut rund 100 Ausbildungsplätze für Nachwuchskräfte zur Verfügung gestellt. Außerdem bietet die AOK weiterhin ein Duales Studium über acht Semester mit dem international anerkannten Abschluss Bachelor of Arts (B. A.) an. Darüber hinaus werden auch Fachinformatiker ihre Ausbildung beginnen. „Wir setzen unsere Ausbildungsoffensive auch in Zeiten von Corona konsequent fort und beugen gleichzeitig dem Fachkräftemangel vor. Wir möchten jungen Menschen die Chance geben, mit einer attraktiven Ausbildung den Grundstein für einen spannenden Berufsweg mit ausgezeichneten Entwicklungsperspektiven zu legen“, erklärt Iris Kröner, Bevollmächtigte des Vorstands bei der AOK NORDWEST.

Vorsorge von Kopf bis Fuß: Hautkrebs-Screening in Westfalen-Lippe wird immer weniger genutzt

Dortmund (07.08.2020). Das Hautkrebs-Screening wird in Westfalen-Lippe immer weniger genutzt. Das belegt eine aktuelle Auswertung der AOK NORDWEST. Danach gingen im vergangenen Jahr lediglich 15,1 Prozent der AOK-Versicherten in Westfalen-Lippe zur ärztlichen Früherkennung von Hautkrebserkrankungen, in 2018 waren es noch 16,5 Prozent. Der Anteil der Frauen lag mit 54,7 Prozent höher als der der Männer (45,3 Prozent). Über die Jahre ist ein kontinuierlicher Rückgang zu beobachten. Im Jahr 2014 lag die Quote noch bei 18,5 Prozent. „Hautkrebs ist fast immer heilbar, wenn er rechtzeitig erkannt wird. Daher raten wir unbedingt die kostenfreien Angebote der gesetzlichen Krankenkassen zur Hautkrebs-Früherkennung zu nutzen“, sagt AOK-Vorstandschef Tom Ackermann.

Vorsorge von Kopf bis Fuß: Hautkrebs-Screening in Schleswig-Holstein wird immer weniger genutzt

Kiel (07.08.2020). Das Hautkrebs-Screening wird in Schleswig-Holstein immer weniger genutzt. Das belegt eine aktuelle Auswertung der AOK NORDWEST. Danach gingen im vergangenen Jahr lediglich 13,3 Prozent der AOK-Versicherten in Schleswig-Holstein zur ärztlichen Früherkennung von Hautkrebserkrankungen, in 2018 waren es noch 14,4 Prozent. Der Anteil der Frauen lag mit 55,5 Prozent höher als der der Männer (44,5 Prozent). Über die Jahre ist ein kontinuierlicher Rückgang zu beobachten. Im Jahr 2016 lag die Quote noch bei 15,8 Prozent. „Hautkrebs ist fast immer heilbar, wenn er rechtzeitig erkannt wird. Daher raten wir unbedingt die kostenfreien Angebote der gesetzlichen Krankenkassen zur Hautkrebs-Früherkennung zu nutzen“, sagt AOK-Vorstandschef Tom Ackermann.

Schulanfänger in Westfalen-Lippe: Fast jedes fünfte Kind erhält Sprachtherapie

Dortmund (04.08.2020). Fast jeder fünfte Schulanfänger in Westfalen-Lippe erhielt in 2019 rund um den Schulbeginn eine Sprachtherapie. So hieß es für 18,7 Prozent der sechsjährigen Kinder, nicht nur lesen, rechnen und schreiben zu lernen, sondern auch das richtige Sprechen. Jungen waren mit 22,4 Prozent häufiger betroffen. Bei den gleichaltrigen Mädchen waren es immerhin noch 15,1 Prozent. Das belegt eine aktuelle Auswertung der AOK NORDWEST. „Das kann als Hinweis verstanden werden, dass viele Kinder heute offensichtlich Expertenhilfe benötigen, um die anstehenden schulischen Herausforderungen meistern zu können“, so Tom Ackermann, Vorstandschef der AOK NORDWEST.