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Aktuelle Pressemitteilungen

130.000 Menschen in Schleswig-Holstein erhalten Pflegeleistungen: Zwei Drittel der Pflegebedürftigen werden zu Hause gepflegt

Kiel (24.02.2021). In Schleswig-Holstein erhalten immer mehr Menschen Leistungen aus der Pflegeversicherung. Im Jahr 2019 lag die Anzahl der Leistungsempfängerinnen und Leistungsempfänger bei 130.349. Das waren fast 20 Prozent mehr als zwei Jahre zuvor mit 109.162. Das zeigen die aktuellen Zahlen des Statistikamtes Nord. „Ein Pflegefall ist für jede Familie ein schwerwiegender Einschnitt. In dieser Situation unterstützen wir die Pflegebedürftigen und deren Angehörige in Schleswig-Holstein sowohl bei der Pflege zu Hause als auch im Pflegeheim mit zahlreichen Leistungen. Dazu gehören neben den Geld- und Sachleistungen aus der Pflegeversicherung auch zahlreiche persönliche und digitale Beratungsangebote“, sagt AOK-Vorstandsvorsitzender Tom Ackermann.

425.000 Menschen in Westfalen-Lippe erhalten Pflegeleistungen: Drei Viertel der Pflegebedürftigen werden zu Hause gepflegt

Dortmund (24.02.2021). In Westfalen-Lippe erhalten immer mehr Menschen Leistungen aus der Pflegeversicherung. Im Jahr 2019 lag die Anzahl der Leistungsempfängerinnen und Leistungsempfänger bei 425.811. Das waren fast 24 Prozent mehr als zwei Jahre zuvor mit 344.523. Das zeigen die aktuellen Zahlen des Landesbetriebs Information und Technik (IT.) NRW. „Ein Pflegefall ist für jede Familie ein schwerwiegender Einschnitt. In dieser Situation unterstützen wir die Pflegebedürftigen und deren Angehörige in Westfalen-Lippe sowohl bei der Pflege zu Hause als auch im Pflegeheim mit zahlreichen Leistungen. Dazu gehören neben den Geld- und Sachleistungen aus der Pflegeversicherung auch zahlreiche persönliche und digitale Beratungsangebote“, sagt AOK-Vorstandsvorsitzender Tom Ackermann.

forsa-Umfrage in Schleswig-Holstein belegt: Mehrheit der Menschen mit Gesundheitsversorgung während der ersten Hochphase der Corona-Pandemie zufrieden

Kiel (18.02.2021). Die Mehrheit der Bevölkerung in Schleswig-Holstein bewertet die Gesundheitsversorgung während der ersten Hochphase der Corona-Pandemie positiv. Das zeigt eine von der AOK NORDWEST heute in Kiel veröffentlichte repräsentative forsa-Umfrage. Danach gaben 79 Prozent der Befragten an, dass die wohnortnahe medizinische und pflegerische Infrastruktur auch in Pandemiezeiten gut funktioniert habe. Und 78 Prozent bestätigten diesen Eindruck auch für die Notfallversorgung. „Das zeigt, dass die Menschen in diesen schwierigen Zeiten dem Gesundheitswesen vertrauen und sich auf Ärzte, Pflegekräfte, Therapeuten und Krankenhäuser verlassen können“, sagt AOK-Vorstandsvorsitzender Tom Ackermann.

Erkenntnisse aus der Hochphase der Corona-Pandemie: „Wir brauchen dringend digitale Lösungen“

Dortmund (17.02.2021). Die Mehrheit der Bevölkerung in Westfalen-Lippe bewertet die Gesundheitsversorgung während der ersten Hochphase der Corona-Pandemie positiv. Das zeigt eine von der AOK NORDWEST heute in Dortmund veröffentlichte repräsentative forsa-Umfrage. Danach gaben 75 Prozent der Befragten an, dass die wohnortnahe medizinische und pflegerische Versorgung auch in Pandemiezeiten gut funktioniert habe. Und 80 Prozent bestätigten diesen Eindruck auch für die Notfallversorgung. „Das zeigt, dass die Menschen in diesen schwierigen Zeiten dem Gesundheitswesen vertrauen und sich auf Ärzte, Pflegekräfte, Therapeuten und Krankenhäuser verlassen können“, sagt AOK-Vorstandsvorsitzender Tom Ackermann.

Zuzahlungsfreie FFP2-Schutzmasken für Arbeitslosengeld II-Bezieher: AOK startet Versand der ‚Informationsschreiben‘

Kiel (15.02.2021). Die AOK NORDWEST beginnt in diesen Tagen mit dem Versand von rund 66.000 Anschreiben an Arbeitslosengeld II-Bezieher in Schleswig-Holstein, die zehn zuzahlungsfreie FFP2-Masken erhalten sollen. Mit einer entsprechenden Änderung der Coronavirus-Schutzmasken-Verordnung hat die Bundesregierung alle gesetzlichen Krankenkassen erneut damit beauftragt, auch diesen Personenkreis mit entsprechenden ‚Informationsschreiben‘ zu versorgen.