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Aktuelle Pressemitteilungen Westfalen-Lippe

Menschen in NRW qualmen mehr als der Bundesdurchschnitt

Dortmund (15.01.2020). Mit dem neuen Jahr beginnt die Zeit der guten Vorsätze: Dabei steht für viele Menschen in Nordrhein-Westfalen der Wunsch mit dem Rauchen aufzuhören ganz weit oben auf der Agenda. Denn in NRW wird weiterhin mehr geraucht als im Bundesdurchschnitt: So qualmten im Jahr 2017 insgesamt 22,6 Prozent der Bevölkerung, 26,1 Prozent Männer und 19,4 Prozent Frauen. Das übersteigt den Bundesdurchschnitt von 22,5 Prozent. Dies teilte heute die AOK NORDWEST auf Basis der aktuellen Mikrozensus-Auswertung des Statistischen Bundesamtes mit. „Rauchen schädigt nahezu jedes Organ im Körper. Dennoch greift fast jeder Vierte in NRW zur Zigarette. Das zeigt uns, dass wir nicht nachlassen dürfen, über die Gefahren des Rauchens aufzuklären und für die Vorteile des Nichtrauchens zu werben. Und das so früh wie möglich, damit Kinder und Jugendliche erst gar nicht mit dem Rauchen anfangen“, sagt AOK-Vorstandsvorsitzender Tom Ackermann.

    Weniger Antibiotikaverordnungen in NRW - Antibiotika sinnvoll einsetzen und richtig anwenden

    Dortmund/Düsseldorf (14.01.2020). In Nordrhein-Westfalen werden zunehmend weniger Antibiotika verordnet. Im ersten Halbjahr 2019 ist die Anzahl der Verordnungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um etwa 14 Prozent gesunken. Das belegen aktuelle Verordnungszahlen für die gesetzlich Krankenversicherten. Danach wurden insgesamt 3,7 Millionen Antibiotikarezepte erstellt. Dennoch liegen die Antibiotika-Verschreibungen in Nordrhein-Westfalen durchschnittlich rund zehn Prozent über dem Bundesdurchschnitt. „Das wollen wir unbedingt ändern mit unserer gemeinsamen Kampagne ‘Rationale Antibiotikaversorgung in Nordrhein-Westfalen’. Dabei wollen wir die Menschen über einen sinnvollen Einsatz von Antibiotika aufklären und zu einem sorgsamen Umgang damit sensibilisieren“, sagt AOK-Vorstandschef Tom Ackermann, Initiator der landesweiten Kampagne von Gesundheitsministerium, den gesetzlichen Krankenkassen, Ärzten, Apotheken, der Krankenhausgesellschaft sowie der Patientenberatung NRW.

    Schulen können sich bis 31. Januar bewerben: Beim ‚AOK Star-Training‘ mit echten Handball-Stars an der eigenen Schule trainieren

    Dortmund (13.01.2020). Das beliebte Grundschulprojekt ‚AOK Star-Training‘ des Deutschen Handballbundes (DHB) und der AOK geht in die sechste Runde und schließt an die laufende Handball-EM der Männer an: Alle Grundschulen können sich ab sofort um den Handball-Trainingstag mit echten Handballprofis in der eigenen Sporthalle bewerben. „Wir rufen alle Grundschulen auf, sich an dem Projekt zu beteiligen. Wir möchten die Schülerinnen und Schüler auch bei uns in Westfalen-Lippe für Sport und Bewegung begeistern. Für sie wäre es ein besonderes Erlebnis, die Handball-Stars hautnah zu erleben. Und das motiviert auch nach diesem Tag am Ball zu bleiben“, sagt AOK-Sprecher Jens Kuschel. Bis zum 31. Januar können sich sportbegeisterte Eltern und Lehrer von Grundschülern noch online unter aok-startraining.de für einen der begehrten Plätze bewerben.

    AOK zahlte 2018 über 112 Millionen Euro für Zahnersatz - Frauen erhalten häufiger Zahnersatz als Männer

    Dortmund (03.01.2020). In Westfalen-Lippe erhielten im Jahr 2018 rund 21 Prozent mehr Frauen als Männer Zahnersatz. Das geht aus einer aktuellen Auswertung der AOK NORDWEST hervor. Für Kronen, Brücken oder Prothesen zahlte allein die AOK NORDWEST für ihre Versicherten in Westfalen-Lippe über 112 Millionen Euro. Insgesamt erhielten rund 231.000 AOK-Versicherte Zahnersatzleistungen, davon über 126.300 Frauen. Für ihren gesetzlichen Eigenanteil zahlten die AOK-Versicherten in 2018 insgesamt 85,1 Millionen Euro.

      AOK-Heilmittelbericht 2019 für Westfalen-Lippe: Etwa jeder Sechste hat chronische Rückenschmerzen

      Dortmund (17.12.2019). Etwa jeder sechste Patient in Westfalen-Lippe ist wegen chronischer, unspezifischer Rückenschmerzen in ärztlicher Behandlung. Laut aktuellem Heilmittelbericht des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) war mehr als ein Viertel (26,8 Prozent) von rund 378.000 Rückenschmerzpatienten deswegen in den letzten fünf Jahren dauerhaft beim Arzt, Frauen häufiger als Männer.