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Aktuelle Pressemitteilungen Westfalen-Lippe

AOK zum Welt-Herztag am 29. September: Herzerkrankungen weiterhin häufigste Todesursache in NRW

Dortmund (27.09.2021). Herz-Kreislauferkrankungen sind nach wie vor die häufigste Todesursache in Nordrhein-Westfalen. So starben im Jahr 2019 insgesamt 63.082 Menschen daran. Ganz vorne dabei: die Koronare Herzkrankheit (KHK) mit dem akuten Herzinfarkt (insgesamt 21.989 Todesfälle) und die Herzinsuffizienz, auch Herzschwäche (6.584 Todesfälle) genannt. Dies teilte heute die AOK NORDWEST anlässlich des Welt-Herztages am 29. September auf Basis des aktuellen ‚Deutschen Herzberichts 2020‘ mit. Erfreulich: „NRW liegt bei der Sterblichkeitsrate bei der KHK und dem akuten Herzinfarkt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt“, sagt Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK NORDWEST. „Trotzdem ist und bleibt es besonders wichtig, Risikofaktoren durch einen gesunden Lebensstil so weit wie möglich zu minimieren“, so Ackermann.

Offizieller Auftakt in Dortmund: Erste Grippeimpfung in einer westfälisch-lippischen Apotheke

Dortmund (24.09.2021). Ab sofort können sich Versicherte der AOK NORDWEST auch in Apotheken in Westfalen-Lippe gegen die Grippe impfen lassen. Drei Jahre lang werden die AOK und der Apothekerverband Westfalen-Lippe (AVWL) in einem Modellvorhaben testen, ob sich durch Impfungen in Apotheken die Impfquote erhöhen lässt.

Krankenhauseinweisungen in Westfalen-Lippe: Herz-Kreislauferkrankungen weiterhin häufigste Ursache

Dortmund (23.09.2021). Wenn es um Einweisungen ins Krankenhaus geht, sind Herz-Kreislauferkrankungen in Westfalen-Lippe nach wie vor die mit Abstand häufigste Ursache. Mehr als 79.100 AOK-Versicherte mussten deshalb stationär in Kliniken in Westfalen-Lippe aufgenommen werden. Dies geht aus einer aktuellen Auswertung der AOK NORDWEST anlässlich des Welt-Herztages am 29. September hervor. Die Gesamtzahl der Krankenhauseinweisungen in 2020 lag bei rund 541.000. Im Vergleich zum Vorjahr ein Rückgang von 14,5 Prozent (633.000). In der ersten Pandemiewelle im Frühjahr 2020 (März bis Mai) war mit 27,1 Prozent der höchste Rückgang zu verzeichnen. „Anlass zur Sorge geben vor allem die sinkenden Klinikeinweisungen im Zusammenhang mit Notfällen wie bei Schlaganfall oder Herzinfarkt“, sagt AOK-Vorstandsvorsitzender Tom Ackermann.

Jugenduntersuchungen in Westfalen-Lippe immer weniger genutzt: Corona-Pandemie trägt zu weiterem Rückgang bei

Dortmund (21.09.2021). Nur etwa jeder vierte Teenager in Westfalen-Lippe geht zu den Jugenduntersuchungen J1 und J2. Das geht aus einer aktuellen Auswertung hervor. Danach nutzten im vergangenen Jahr nur 27,3 Prozent der AOK-versicherten Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren die medizinischen Checks, die von der AOK NORDWEST für ihre Versicherten kostenfrei angeboten werden. Im Vorjahr waren es 28,3 Prozent. „Im Vergleich zu den Früherkennungsuntersuchungen für Kinder werden die Jugenduntersuchungen deutlich weniger genutzt. Die Corona-Pandemie hat den Rückgang weiter verstärkt, da die Menschen unter den Pandemiebedingungen Arztbesuche vermeiden wollten. Dabei sind Gesundheitsangebote gerade im Jugendalter für eine gesunde Entwicklung besonders wichtig und sollten unbedingt wahrgenommen werden“, sagt AOK-Chef Tom Ackermann. Die AOK als größte gesetzliche Krankenkasse in Westfalen-Lippe schreibt alle bei ihr versicherten Jugendlichen sogar persönlich an und weist auch über diesen Weg auf die wichtigen Vorsorgeuntersuchungen gezielt hin.

Besonderes Angebot für pflegende Angehörige in Coronazeiten: Telefonische Pflegekurse bis Ende März verlängert

Dortmund (20.09.2021). Ein plötzlich auftretender Pflegefall ist für die Angehörigen meist eine große Herausforderung. Zur Unterstützung der Betroffenen bieten viele Kliniken in Westfalen-Lippe für pflegende Angehörige ihrer Patienten noch bis mindestens Ende März 2022 telefonische Pflegekurse an. Kooperationspartner ist die AOK NORDWEST, die das Angebot im Rahmen des Projektes ‚Familiale Pflege‘ für alle gesetzlich Pflegeversicherten im Land finanziert. Hintergrund ist, dass seit Beginn der Corona-Pandemie die speziellen Präsenzkurse für pflegende Angehörige in vielen Kliniken ausgesetzt werden müssen. „Mit dem telefonischen Angebot der Kliniken ist es uns gelungen, vielen Angehörigen von Patienten den Übergang vom Krankenhaus in die häusliche Pflege zu erleichtern“, sagt AOK-Vorstandsvorsitzender Tom Ackermann.