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Aktuelle Pressemitteilungen Westfalen-Lippe

AOK zum Welt-Hypertonie-Tag am 17. Mai: In Westfalen-Lippe werden immer mehr Blutdruck-Senker verordnet

Dortmund (14.05.2021). Medikamente gegen Bluthochdruck sind unverändert die am meisten verordneten Arzneimittel in Westfalen-Lippe. Darauf entfielen im vergangenen Jahr fast ein Viertel (23,1 Prozent) aller Verordnungen im Fertigarzneimittelmarkt. Das belegt eine aktuelle Auswertung der AOK NORDWEST anlässlich des Welt-Hypertonie-Tages am 17. Mai auf Basis von Statistiken des GKV-Spitzenverbandes. „In manchen Fällen können zu hohe Blutdruckwerte auch durch eine gesunde Lebensweise gesenkt werden. Im besten Fall benötigen Patienten dann überhaupt keinen Blutdruck-Senker mehr“, sagt AOK-Vorstandschef Tom Ackermann.

AOK zum Tag gegen den Schlaganfall am 10. Mai: Bei Notfällen nicht zögern und sofort in die Klinik

Dortmund (05.05.2021). In Westfalen-Lippe sind im vergangenen Jahr weniger Menschen mit einem Schlaganfall ins Krankenhaus eingeliefert worden. Das belegt eine aktuelle Auswertung der AOK NORDWEST anlässlich des bundesweiten Tages gegen den Schlaganfalls am 10. Mai. Danach wurden insgesamt 9.123 AOK-Versicherte in Krankenhäusern in Westfalen-Lippe stationär mit einem Schlaganfall aufgenommen, 8,6 Prozent weniger als im Vorjahr (9.979). „Die Corona-Pandemie hat zu großen Einbrüchen bei Notfallbehandlungen beispielsweise aufgrund eines Schlaganfalls geführt. Das gibt Anlass zur Sorge. Daher appellieren wir an die Bevölkerung, bei Notfallsymptomen auch unter den Bedingungen der Pandemie nicht zu zögern und den Notruf zu wählen“, sagt AOK-Vorstandsvorsitzender Tom Ackermann.

Corona-Maßnahmen lassen Infektionszahlen purzeln: Deutlich weniger Windpocken-Fälle in Westfalen-Lippe

Dortmund (28.04.2021). Die Kontaktbeschränkungen, Abstands- und Hygieneregeln während der Corona-Pandemie haben einen positiven Nebeneffekt: In Westfalen-Lippe sind im Jahr 2020 viele Infektionskrankheiten deutlich zurückgegangen. Dazu gehören auch die nach dem Infektionsschutzgesetz gemeldeten Windpocken-Fälle. Insgesamt wurden im letzten Jahr nur 944 Infektionsfälle gemeldet, im Vorjahr waren es noch 1.846. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in Gesamt-NRW und bundesweit wieder. Das teilte heute die AOK NORDWEST auf Basis aktueller Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) in Berlin mit. „Wir gehen davon aus, dass die AHA-Regeln und die KiTa- sowie Schulschließungen zu diesem starken Rückgang geführt haben, denn Auslöser für Windpocken ist das sogenannte Varizellen-Zoster-Virus, das durch Tröpfcheninfektion über die Luft übertragen wird“, sagt AOK-Vorstandsvorsitzender Tom Ackermann.

AOK-Bilanz nach einem Jahr Pandemie in Westfalen-Lippe: Mehr als 23.500 Beschäftigte wurden wegen Covid-19 krankgeschrieben

Dortmund (22.04.2021). In Westfalen-Lippe wurden zwischen März 2020 und Februar 2021 insgesamt 23.538 AOK-versicherte Beschäftigte von einem Arzt im Zusammenhang mit einer Covid-19-Diagnose krankgeschrieben. Das ergab eine aktuelle Auswertung der AOK NORDWEST nach zwölf Monaten Corona-Pandemie. Die AOK-Ergebnisse belegen außerdem, dass Berufe in der Betreuung und Erziehung von Kindern, Medizinische Fachangestellte und Berufe in der Altenpflege am stärksten von Krankschreibungen im Zusammenhang mit Covid-19 betroffen waren. Die niedrigsten Covid-19-bedingten Fehlzeiten weisen Berufe in der Hochschullehre und -forschung sowie in der Landwirtschaft auf. „Die Ergebnisse bestätigen erneut unsere bisherigen Analysen. Danach waren vor allem Beschäftigte aus Berufen mit vielen Kontakten zu anderen Menschen im Pandemiejahr stärker von Covid-19 betroffen als andere Berufsgruppen. Die Entscheidung der Politik, diesen Berufsgruppen auch prioritär ein Impfangebot zu unterbreiten, erscheint somit nachvollziehbar“, sagt Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK NORDWEST.

Ausgaben für Mutterschaftsgeld in Westfalen-Lippe: AOK NORDWEST zahlte über 18,7 Millionen Euro in 2020

Dortmund (13.04.2021). In Westfalen-Lippe betrugen die Ausgaben für Mutterschaftsgeld im vergangenen Jahr über 18,7 Millionen Euro. Das geht aus einer aktuellen Auswertung der AOK NORDWEST hervor. Danach wurde die Leistung in 2020 allein für AOK-Mitglieder in über 12.700 Fällen gezahlt. Im Vorjahr waren es rund 11.900 Fälle. „Mutterschaftsgeld wird von den gesetzlichen Krankenkassen als Entgeltersatzleistung während der Schutzfristen gezahlt, also sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Entbindung. Bei Mehrlings- und Frühgeburten verlängert sich das Mutterschaftsgeld von acht auf zwölf Wochen ab dem Entbindungstag“, sagt AOK-Vorstandsvorsitzender Tom Ackermann.