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Kreislauferkrankungen häufigster Grund für Krankenhauseinweisung in Westfalen-Lippe

16.07.2015

Dortmund. Kreislauferkrankungen waren im vergangenen Jahr der häufigste Grund für einen Krankenhausaufenthalt in Westfalen-Lippe. Mehr als 91.200 AOK-Versicherte mussten deshalb stationär behandelt werden. Dies teilte heute die AOK NORDWEST als größte Krankenkasse in Westfalen-Lippe auf Basis aktueller Auswertungen mit. Die Gesamtzahl der Krankenhauseinweisungen in 2014 ist im Vergleich zu 2013 nahezu konstant geblieben. Über 621.000 AOK-versicherte Patienten in Westfalen-Lippe wurden danach ins Krankenhaus eingewiesen, fast 41 Prozent (254.337) der Einweisungen betrafen Patientinnen und Patienten über 65 Jahre.

Hinter den Kreislauferkrankungen lagen als Ursache für einen Krankenhausaufenthalt an zweiter Stelle Krankheiten des Verdauungssystems (62.622), gefolgt von Krankheiten des Bewegungsapparates (56.350). Außerdem wurden Patienten wegen Neubildungen von Krebs (53.736), psychischen Störungen (50.023) sowie Verletzungen und Vergiftungen (48.733) im Krankenhaus aufgenommen.

Auffällig ist, dass bei psychischen Störungen fast 34 Prozent mehr Männer (28.608) als Frauen (21.415) betroffen sind. Wegen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems werden hingegen 41 Prozent mehr Frauen (32.978) als Männer (23.372) ins Krankenhaus eingewiesen.

Die durchschnittliche Verweildauer im Krankenhaus liegt bei 6,3 Tagen bei Krankheiten des Verdauungssystems, 7,6 Tagen bei Muskel-Skelett-Erkrankungen, 8 Tagen bei Verletzungen und Vergiftungen, 8,2 Tagen bei Krebsneubildungen bis hin zu 8,5 Tagen bei Kreislauferkrankungen. Patienten mit psychischen Erkrankungen bleiben allerdings durchschnittlich fast 19 Tage stationär. Im Vergleich zum Vorjahr sind diese Werte fast konstant geblieben.

Profil:
Die AOK NORDWEST mit Sitz in Dortmund zählt zu den zehn größten gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland. Die insgesamt rund 7.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten 2,8 Millionen Versicherte (davon 2,1 Millionen in Westfalen-Lippe und fast 700.000 in Schleswig-Holstein) und rund 143.000 Arbeitgeber in über 200 Kundencentern.

Pressekontakt


Gesprächspartner für die Medien:
AOK NORDWEST
Jens Kuschel, Pressesprecher
Kopenhagener Straße 1
44269 Dortmund
Telefon: 0231 4193 10 14 5
Mobil: 01520 1566 136
Fax: 0431 605 25 1171
E-Mail: presse@nw.aok.de