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Grippeschutzimpfungen in Apotheken

Für AOK-Versicherte in Westfalen-Lippe und Schleswig-Holstein sind zukünftig auch Grippeschutzimpfungen in vielen Apotheken möglich! Dies ermöglichen Modellprojekte der AOK NORDWEST in Schleswig-Holstein (Partner: GEHE Pharma Handel GmbH) und Westfalen-Lippe (Partner: Apothekerverband Westfalen-Lippe). Dadurch soll die Impfquote erhöht werden.

Für eine verbesserte Versorgung

Die AOK NORDWEST bietet ihren Versicherten in Schleswig-Holstein und Westfalen-Lippe diese zusätzliche Möglichkeit an, sich gegen die Virusgrippe Influenza impfen zu lassen. Dies trägt zu einer verbesserten Versorgung der Versicherten bei.

Menschen mit geschwächtem Immunsystem vor der Grippe schützen

Denn besonders ältere Menschen oder Menschen mit geschwächtem Immunsystem kann die echte Grippe schaden, oder gar lebensbedrohlich sein. Zu den wichtigsten vorbeugenden Maßnahmen, um Erwachsene und auch Kinder vor schweren Krankheiten zu schützen, gehören die Impfungen.

Vor Allem Menschen mit einer chronischen Erkrankung, Schwangere, Personen ab 60 Jahren und Menschen mit erhöhter Infektionsgefahr (zum Beispiel medizinisches Personal) sollten jährlich mit einem Impfstoff mit aktueller, von der WHO empfohlener Antigenkombination geimpft werden.

Grippeschutzimpfung bei Jüngeren

Auch jüngere Menschen tragen zum Infektionsgeschehen bei. Deshalb kann auch für sie eine Grippeschutzimpfung sinnvoll sein.

Die Grippeimpfung kann helfen, die Infektionskette zu unterbrechen - dadurch schützt man nicht nur sich selbst, sondern auch andere.

Hierbei will die AOK NORDWEST helfen.

Die Modellvereinbarungen

Die Modellvereinbarungen in Schleswig-Holstein und in Westfalen-Lippe ermöglichen es Kunden ab September 2021, Grippeschutzimpfungen auch in Apotheken zu erhalten.

Nur ca. ein Drittel der über 60-Jährigen haben sich in den vergangenen Jahren gegen die Grippe impfen lassen. Ziel des Modellprojektes ist eine Steigerung der Impfquote – ergänzend zum Impfangebot der Ärzte. Durch das Modellprojekt sollen besonders Menschen erreicht werden, die sich zuvor nicht haben impfen lassen.

Rahmen des Modellvorhabens

Das Modellvorhabens wird wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Hierzu werden die Patientinnen und Patienten in den Apotheken befragt und ihre Daten nach Einwilligung anonym ausgewertet. Das Modellvorhaben läuft über einen Zeitraum von drei Grippesaisons.

Anlaufstelle für Grippeschutzimpfung

Durch das neue Modellprojekt kann die Grippeimpfung leicht, wohnortnah und ohne großen Aufwand in der Apotheke vor Ort durchgeführt werden. Neben Arztpraxen bieten so auch Apotheken eine patientennahe und qualitätsgesicherte Anlaufstelle für viele Menschen, um sich gegen Grippe impfen zu lassen.

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