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Depressionen stellen die Partnerschaft auf eine harte Probe

Depressionen belasten nicht nur die Erkrankten selbst, sondern wirken sich laut einer repräsentativen Online-Befragung in jedem zweiten Fall auch auf die Partnerschaft aus. Die Erkrankung führt demnach zwar oft zu Konflikten. Viele Betroffene und Angehörige berichten aber auch, dass sich die Beziehung vertieft hat.

Konflikte belasten oft die Partnerschaft

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe und die Deutsche Bahn Stiftung haben für das „Deutschland Barometer Depression“ rund 5.000 Erwachsene nach ihren Erfahrungen mit Depressionen befragt. Die wichtigsten Ergebnisse:

  • Zwei Drittel hatten bereits Kontakt mit der Erkrankung, entweder als direkt Betroffener oder als Partner, Verwandter oder Bekannter eines Depressionskranken.
  • Jeder zweite Erkrankte berichtet von Auswirkungen auf die Partnerschaft.
  • Davon haben 83 Prozent eine Verschlechterung der Beziehung oder Streit erlebt.
  • Auch zwei Drittel der Partner berichten von Streit oder Ärger über ihren erkrankten Partner.

Depressionen als Chance für die Beziehung

Die Studie zeigt aber auch, dass sich die Erkrankung in vielen Fällen positiv auf die Beziehung auswirken kann, wenn die Betroffenen Unterstützung und Verständnis erleben. Mehr als ein Drittel der Depressionskranken und über die Hälfte der Partner sieht die Beziehung durch die Erkrankung vertieft und gefestigt. „Das gemeinsame Überstehen des großen Leidens, das die Depression verursacht, kann zu einem Zusammenwachsen führen“, erklärt Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe.

So hilft die AOK Erkrankten und Angehörigen

Eine Depression ist eine psychische Erkrankung. In den meisten Fällen lässt sie sich jedoch gut behandeln. Wir helfen Ihnen bei der Suche nach Ärzten und Therapeuten und übernehmen die Kosten für die Behandlung. Darüber hinaus unterstützen wir Sie mit weiteren Angeboten:

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