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AOK-Förderpreis für herausragende Leistungen verliehen

Absolventen feierten erfolgreichen Abschluss an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften

07.12.2015

Bielefeld/Dortmund. Für ihre herausragenden Leistungen erhielten heute fünf Absolventinnen und Absolventen der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld den AOK-Förderpreis. Im Rahmen einer Feierstunde würdigte Horst-Peter Hogrebe, Leiter des Geschäftsbereichs Personal der AOK NORDWEST, die hohe Qualität der wissenschaftlichen Arbeiten. „Alle Preisträger haben mit Themenauswahl und Qualität ihrer Arbeiten eindrucksvoll ihre hohe Qualifikation bewiesen“, so Hogrebe.

Bereits zum 21. Mal wurde heute der AOK-Förderpreis an der Universität Bielefeld vergeben. „Vor dem Hintergrund stetiger Herausforderungen an das Gesundheitssystem sehen wir die Kooperation mit den Gesundheitswissenschaften als solides Fundament an. Denn hier werden wichtige Kenntnisse zur Erreichung der bestmöglichen gesundheitlichen Versorgung von Bürgerinnen und Bürgern vermittelt und wichtige Impulse gegeben“, so Horst-Peter Hogrebe. Auch Dekan Professor Dr. Oliver Razum lobte die langjährige Kooperation mit der AOK. „Gerade die Verbindung von qualifizierter wissenschaftlicher Arbeit und Praxis-Know-How hat sich dabei seit Jahren bewährt“, so Professor Razum.

Die Auswahl der besten Abschlussarbeiten erfolgte durch eine fakultätsinterne Jury. Deren Vorsitz hatte Prof. Dr. Wolfgang Greiner, Leiter der Arbeitsgruppe „Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement“ an der Fakultät und Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen. „Die Entscheidung fiel in diesem Jahr besonders schwer, weil wir eine hohe Anzahl von sehr guten Arbeiten zu bewerten hatten. Das ist auch Ausdruck der sehr guten Bedingungen für Studium und Lehre an unserer Fakultät für Gesundheitswissenschaften“, so  Prof. Dr. Wolfgang Greiner.

Aus den 24 Abschlussarbeiten mit dem Prädikat „sehr gut“ des vergangenen Studienjahres wurden insgesamt die besten fünf mit dem AOK-Förderpreis ausgezeichnet: Im Bachelorstudiengang „Health Communication“ wurden die Werke von Sandra Olivia Grobosch
 („Identifikation der Partizipationspräferenzen und Informationsbedürfnisse von Menschen mit Diabetes mellitus“) und Corinna Völzke („Medizinisches Kabarett als Möglichkeit der Gesundheitskommunikation – Eine Überprüfung von Qualitätskriterien der Gesundheitskommunikation im medizinischen Kabarett am Beispiel von Dr. Eckart von Hirschhausen“) ausgezeichnet.

Über die Preise für die besten Abschlussarbeiten im Masterstudiengang „Public Health“ freuten sich Kerstin Lange und Hanna Schroeder. Kerstin Lange beschäftigte sich mit der „Krankheitslast durch vorzeitige Sterblichkeit in NRW – Analyse der Jahre 1998 bis 2013 für Nordrhein-Westfalen und kleinräumige Analyse auf Ebene der Kreise und kreisfreien Städte“. Hanna Schroeder befasste sich im Rahmen ihrer Masterarbeit mit dem Thema „Schutz des Kindeswohls als multidisziplinäre Aufgabe – Eine qualitative Studie zum Erleben von Kooperation im Netzwerk der Frühen Hilfen aus Sicht von Familienhebammen“.

Als beste Doktorarbeit wurde die Dissertation von Prof. Dr. Gesine Bär zum Thema „Gesundheitsförderung im Raum – Dimensionen und Verläufe in stadtteil-bezogenen Setting-Analysen“ ausgezeichnet. Frau Prof. Dr. Gesine Bär hat bereits eine Professur an der Alice Salomon Hochschule in Berlin angetreten.

Pressekontakt


Gesprächspartner für die Medien:
AOK NORDWEST
Jens Kuschel, Pressesprecher
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