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AOK-Auswertung für Schleswig-Holstein: Erkältungs- und Grippewelle treibt Krankenstand im ersten Halbjahr 2015 in die Höhe

16.10.2015

Kiel. Der Krankenstand bei den über 250.000 versicherten Arbeitnehmern der AOK NORDWEST in Schleswig-Holstein ist im ersten Halbjahr 2015 im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr um 0,4 Prozentpunkte auf 5,7 Prozent gestiegen. Das geht aus einer aktuellen Auswertung der Krankenkasse hervor. Auffällig ist, dass Atemwegserkrankungen mit 23,8 Prozent den höchsten Anteil an allen Arbeitsunfähigkeitsfällen hatten. „Der erhöhte Krankenstand ist vor allem auf die starke Erkältungs- und Grippewelle Anfang des Jahres zurückzuführen“, erklärte heute AOK-Vorstandsvorsitzender Martin Litsch.
 

Nach den Arbeitsunfähigkeitsfällen aufgrund von Atemwegserkrankungen folgten Erkrankungen des Muskel-Skelettsystems mit einem Anteil von 15,7 Prozent an allen AU-Fällen, Erkrankungen des Verdauungssystems (9,2 Prozent) und Verletzungen (7,5 Prozent). Jeder bei der AOK versicherte Beschäftigte kam im Durchschnitt auf 10,3 Krankheitstage. Die durchschnittliche Krankheitsdauer je Fall lag in den ersten sechs Monaten des Jahres bei 11,6 Kalendertagen, sie war damit kürzer als im Vorjahreshalbjahr mit 11,9 Kalendertagen.

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