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Zahnvorsorge für Kleinkinder wird neu geregelt

Zahnärztliche Vorsorgeleistungen für Kleinkinder

Potsdam, 27. Juni 2019. Zahnärztliche Vorsorgeleistungen für Kleinkinder werden ab dem 1. Juli gesetzlich erweitert. Zusätzlich zu den bisherigen drei Früherkennungsuntersuchungen ab dem 30. Lebensmonat bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres übernehmen alle gesetzlichen Krankenkassen drei weitere Untersuchungen zwischen dem sechsten und 33. Lebensmonat. Außerdem werden die Eltern über die Ursachen von Erkrankungen im Mund und über die kindgerechte Mundhygiene aufgeklärt. Darüber hinaus besteht der Anspruch, zweimal im Kalenderhalbjahr das Auftragen von Fluoridlack vornehmen zu lassen.

Versicherte der AOK Nordost haben bereits in den vergangenen sechs Jahren von zusätzlichen Leistungen im Vorsorgeprogramm „Junge Zähne“ für Kinder im Alter vom 18. Lebensmonat bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres profitiert. „Wir begrüßen die Erweiterung des Gesetzgebers für die so wichtige zahnärztliche Vorsorge bei Kleinkindern. Denn auch schon Gesundheit der Milchzähne ist wichtig für die gesunde Entwicklung des Kindes. Jetzt werden flächendeckend Untersuchungen finanziert, die die AOK Nordost schon frühzeitig als wichtig erkannt und umgesetzt hat“, sagt Michael Hewelt, Unternehmensbereichsleiter Zahnärztliche Versorgung bei der AOK Nordost.

Das seinerzeit innovative Vorsorgeprogramm der AOK Nordost läuft aufgrund der gesetzlichen Neuerung zum 30. Juni aus. Wichtig für Eltern, deren Kinder bislang am Programm der Gesundheitskasse teilgenommen haben: Das „Junge Zähne“-Bonusheft für Kinder wird ab 1. Juli nicht mehr ausgefüllt. Wer darin bereits durch regelmäßige Zahnarztbesuche bis zum 30.06.2019 erste Stempel gesammelt hat, kann auch weiterhin bei einer kieferorthopädischen Behandlung den Eigenanteil halbiert bekommen.

Pressekontakt

AOK Nordost – Die Gesundheitskasse
Matthias Gabriel
Pressesprecher
Tel.: 0800 265 080 – 22202
E-Mail: presse@nordost.aok.de